Das ehemalige Grandhotel Hessischer Hof in Frankfurt am Main hat zum 1. Juni 2026 als Taj Hessischer Hof Frankfurt wieder eröffnet. Betreiber ist die Indian Hotels Company Limited. Das Hotel war seit Ende 2020 geschlossen. Mit der Wiedereröffnung bringt die indische Hotelmarke Taj ihr Angebot erstmals auf das europäische Festland.
In Marseillan entsteht ein Resort- und Wohnprojekt am Wasser: Das Hotel der Luxury Collection und die Markenresidenzen entstehen auf einem rund 6 Hektar großen Grundstück direkt an der Lagune de Thau.
Für die Wiedereröffnung des Grand Hotel Sauerhof in Baden, südlich von Wien, ist ein weiterer Meilenstein erreicht. Nach der Einreichung der Genehmigungsunterlagen werden nun 111 Zimmer, ein umfangreicher Spa-Bereich sowie Gastronomie- und Wellnessangebote konkret geplant.
Novum Hospitality hat den Pachtvertrag für das Garner Hotel in Rüsselsheim fristlos beendet und den Betrieb aufgrund von Mängeln an der Trinkwasserinstallation dauerhaft eingestellt.
Nachdem sich ein 45-jähriger Erlanger in seinem Hotelzimmer verbarrikadiert hatte, musste ein Sondereinsatzkommando der Polizei den Spuk beenden. Zuvor hatte der renitente Gast Polizeibeamte mit einem Messer und einer Gaskartusche bedroht. Nach offiziellen Angaben musste damit gerechnet werden, dass er das Gas zur Explosion bringen würde. So entschied man sich für die härtere Gangart und stürmte das Zimmer. Der Mann ließ sich widerstandslos festnehmen, verletzt wurde niemand.
Eine neue Perle in der Oetker-Krone: Auf der Karibikinsel Saint Barth hat das Unternehmen mit Sitz in Baden-Baden ein Hotel übernommen. Das Hotel Saint-Barth Isle de France liegt direkt an einem der bekanntesten Strände der Kleinen Antillen und wartet von nun an auf zahlungskräftige Kundschaft.
Die Störerhaftung bei offenen WLAN-Netzen ist gerade für Hotels mehr als nur ein Ärgernis. Den Überblick bei all den Initiativen, Entwürfen und Anträgen zu diesem Thema zu behalten, allerdings auch. Doch zum Glück gibt es die Blogger: In seinem aktuellen Artikel stellt Stefan Dinnendahl vom Hotelverband Deutschland (IHA) die derzeitige Situation dar und beschreibt die neueste Bundesratsinitiative der Länder Berlin und Hamburg.
Alarm im Leipziger Ibis-Hotel. Am Wochenende führte ein technischer Defekt an einer der Schankanlagen zu einem Gas-Unfall, CO2 trat aus. Die Feuerwehr rückte an und lüftete den Keller, verletzt wurde glücklicherweise niemand. Auch eine Evakuierung sei nicht erforderlich gewesen, wie die Leitstelle der Feuerwehr mitteilte.
Wenn es um die Zufriedenheit der Gäste geht, haben die deutschen Hotels in Europa die Nase vorn. Die Ergebnisse des aktuellen Market Metrix Hospitality Index (MMHI) sehen die Häuser in der Schweiz und Belgien auf Platz 2 und 3. Hamburg belegt den europäischen Spitzenrang der Städte in dem Index. Und auch bei den Hotelgruppen landet mit Steigenberger ein deutsches Unternehmen auf dem ersten Platz. Insbesondere in der Kategorie "Qualität von Speisen und Getränken" liegen deutsche Hotels vorne. Überraschenderweise sind die Herbergen aus dem Land der Feinschmecker hier das Schlusslicht: Frankreich belegt den letzten Rang.
Zum Prozessauftakt um den gewaltsamen Tod einer Prostituierten in einem Düsseldorfer Hotel hat der Angeklagte nun alles geleugnet. Die Ermittler hätten schlampig gearbeitet, und die Kammer sei voreingenommen, so der Angeklagte. Im Falle einer Verurteilung drohen ihm bis zu 15 Jahre Haft.
Das schlechte Sommergeschäft hat den Schweizer Hoteliers die Stimmung versaut. Wie ein Sprecher von hotelleriesuisse mitteilte, seien die Hoteliers auf Kostensenkung angewiesen, Einsparungen beim Personal sehr wahrscheinlich. Der Verband Tourismus Schweiz sah es ähnlich und sprach von einem Währungsnachteil. Allein aus Deutschland kamen im Juli 14 Prozent weniger Gäste.
Das juristische Ringen um die Vergabe des Betriebs am Nürburgring ist beendet. Wie die Rhein-Zeitung berichtete, hatte das Gericht bereits die Anträge der Dorint-Gruppe als unzulässig bewertet. Um Fragen zur Betriebsvergabe ging es nicht. Dorint hatte sowohl dem Land Rheinland-Pfalz, als auch der größtenteils landeseigenen Nürburgring GmbH vorgeworfen, den damaligen Betreiber ohne Wettbewerb ausgewählt zu haben. Den Zuschlag hatte seinerzeit die Hotelgruppe Lindner erhalten.