Hotellerie

Hotellerie

Der Bodenmaiser Hof im Bayerischen Wald wird umfassend umgebaut und bleibt bis Juni 2026 geschlossen. Laut Hotelchefin Sandra Geiger-Pauli entspricht das Projekt in seinem Umfang einem Neubau.

BWH Hotels Central Europe nimmt ein weiteres Haus in sein Portfolio auf. In der Skat-Stadt Altenburg wird ein modernisiertes Hotel unter der Marke Best Western betrieben.

Ringhotels hat seine Jahreshauptversammlung in Höxter mit einem humanoiden Roboter eröffnet. Im Mittelpunkt standen laut Mitteilung zudem Themen wie Künstliche Intelligenz, Cybersicherheit und personelle Veränderungen im Beirat.

In der Hauptstadt sind für die nächsten Monate und Jahre mindestens 116 neue Hotels mit insgesamt mehr als 8.100 Betten geplant. Die Grünen im Senat fordern jetzt einen Entwicklungsplan für Hotels und eine stärkere Steuerung neuer Projekte

Der Süddeutschen Zeitung wurden etwa 13,4 Millionen Dokumente zugespielt. Dieses Datenleck bringe Politiker, Superreiche und Konzerne in Erklärungsnot. Die Paradise Papers zeigten, wie Menschen und Unternehmen weltweit Steueroasen nutzen, so die Zeitung. Unter den Offshore-Nutzern seien Firmen wie Sixt, die Deutsche Post, Siemens, die Allianz, Bayer und die Hotelkette Meininger, schreibt das Blatt.

Das ehemalige Riders Palace im schweizerischen Laax war vor allem für lange und wilde Partys bekannt. So standen schon Cypress Hill und Mando Diao auf der Bühne des hoteleigenen Clubs. In einer zweijährigen Umbauphase wurde das Haus nun in eine Lifestyle-Unterkunft verwandelt und heißt ab sofort Riders Hotel. Musik bleibe jedoch als wichtiger Bestandteil erhalten, erklärte das Unternehmen.

Ein Chinese hat im Waldhaus in St. Moritz stolze 9.999 Franken (etwa 8.500 Euro) für ein Glas eines angeblich 1878 gebrannten Whiskys bezahlt. Doch dann fanden Whisky-Experten heraus, dass das Flaschenetikett gefälscht war. Der Besitzer des Luxushotel reiste persönlich nach Peking, um seinem chinesischen Gast das Geld zurückzuerstatten.

Die Zukunft von Venedigs prestigereichstem Hotel, dem Grand Hotel Danieli, ist gefährdet. Der Fonds Apollo fordert, laut Medienberichten, den Konkurs des renommierten Hotels. Der Hotelbesitzer sei demnach nicht in der Lage, die Kredite zurückzuzahlen, die er für den Erwerb des Danieli aufgenommen hatte.

Weil die Hilton Hotels zu spät über einen Hackerangriff informierten, muss das Unternehmen 700.000 US-Dollar an New York und Vermont zahlen. Wie der New Yorker Justizminister mitteilte, hätten den Ermittlern wegen des späten Eingeständnisses nicht mehr genügend Daten zur Analyse zur Verfügung gestanden. Zudem seien nicht alle Sicherheitsvorgaben eingehalten worden.

Am Montag sorgte ein blutiges Bettlaken und ein Messer vor dem Frankfurter NH-Hotel für Aufregung (hoga um acht berichtete). Auch die Spurensicherung rückte an und untersuchte den vermeintlichen Tatort. Gestern stellte sich dann heraus, dass es sich offenbar um einen makabren Scherz gehandelt hat. Wie der Polizeisprecher mitteilte, war es nur Kunstblut.

Waldorf Astoria hat den Zuschlag erhalten, ein Luxushotel in einem der Wahrzeichen der britischen Hauptstadt zu betreiben: dem Admiralty Arch. Das Gebäude war offizieller Wohnsitz des Ersten Seelords und bietet einen unvergleichlichen Ausblick auf The Mall und Buckingham Palace sowie Trafalgar Square und Nelson’s Column.

In den vergangenen 18 Monaten haben Analysten in den USA die Effektivität von Direktbuchungskampagnen in der Hotellerie unter die Lupe genommen. Ein neuer Bericht von Kalibri Labs zeigt, dass sich das Verbraucherverhalten zugunsten der Webseiten der großen Hotelmarken verändert hat. Das bedeutet: der Aufwand in Sachen Direktbuchung macht sich bezahlt.