Der Gemeinderat von Meersburg hat dem Verkauf des Hämmerle-Areals zugestimmt. Auf dem Gelände, direkt am Ufer des Bodensees, mit Blick auf die Schweizer Alpen, soll ein Hotel mit rund 100 Zimmern sowie zusätzliche Wohnbebauung mit etwa 30 Einheiten entstehen.
Marriott International hat nach eigenen Angaben eine Vereinbarung für den Betrieb des Hotelprojekts Seegut am Tegernsee in Bad Wiessee unterzeichnet. Das Resort soll künftig unter der Marke The Luxury Collection geführt werden. Die Eröffnung ist laut Mitteilung für das Jahr 2029 vorgesehen.
Das Sunneschlössli in Nesselwängle im Tiroler Tannheimer Tal bekommt neue Eigentümer. Nina und Matthias Kienzle übernehmen das Boutique-Apartmenthaus zum 1. Juli 2026. Das Ehepaar war nach eigenen Angaben seit 15 Jahren regelmäßig Gast des Hauses.
Nach der Insolvenz der Revo-Hospitality-Gruppe übernimmt die neu gegründete Ernst Leitz Hotel GmbH unter Führung der Familie Kaufmann das Ernst Leitz Hotel in Wetzlar. Die operative Leitung wird der Treugast Solutions Group übertragen.
Google will es. Facebook auch. Metasuchen wie Trivago und Kayak sowieso und seit neuestem gibt es auch Homepage-Links auf L'tur, Weg.de und HolidayCheck auf CPC-Basis: Costs per Click. Doch was heißt dies eigentlich? Über die neue Währung des Internets und darüber, wie Hotels an Direktbuchungen herankommen, schreibt Ulli Kastner in einem Gastbeitrag für den Hotelverband. Der Mann weiß wovon er redet.
In New York gibt es Gesetze. Und die besagen, dass man eine Wohnung nur dann gegen Geld an „Gäste“ vermieten darf, wenn diese 30 Tage bleiben. Ausnahme: Man ist ebenfalls zuhause, wenn die Besucher da sind. Auf diese Art will die Stadt die Zweckentfremdung von Wohnungen unterbinden. Ein Vermieter, der es nicht ganz so eng sah und unter anderen Voraussetzungen seine Wohnung über Airbnb vermitteln ließ, muss nun ein Bußgeld in Höhe von 2.400 Dollar zahlen. Das ist auch eine herbe Schlappe für Airbnb in einem ihrer Kernmärkte.
Hotelgäste wollen ja so allerhand. Kein Wunder eigentlich, schließlich haben sie dafür bezahlt. Die verrücktesten Wünsche hat nun das Internetportal lastminute.de zusammengestellt und dazu 500 Hoteliers auf der ganzen Welt befragt. Ob nun ein Zimmer verlangt wurde, um darin Exorzismus zu praktizieren, oder gleich eine ganze Tanztruppe samt Musik zur Begrüßung – die Hotellerie macht fast jeden Wunsch möglich.
Die Nachfrage nach den sogenannten „Green Meetings“ ist nach wie vor bescheiden, das Internet gewinnt bei Recherche und Veranstaltungsplanung zunehmend an Bedeutung, so das Ergebnis der aktuellen MICE-Studie der Best Western-Hotels. Bereits zum dritten Mal hat die weltweit größte Hotelkette bei Unternehmen nachgefragt und so das Buchungsverhalten bei Tagungen und Veranstaltungen ermittelt.
Wie eine lokale Zeitung meldet, wird das Regensburger Courtyard by Marriott Hotel in Regensburg bald ein Ibis Styles-Hotel. Zwar gibt es keine Verlautbarung von Accor, allerdings ein klares Statement. Ein recht einfacher Anhänger steht vor dem Hotel und propagiert auf seiner Plane den Markenwechsel.
Eines der luxuriösesten Hotels der Welt hat mal wieder einen oben drauf gesetzt: Im Burj Al Arab bekommt künftig jeder Gast beim Einchecken ein iPad zur Verfügung gestellt. Und damit es auch zum überschwänglichen Stil des Hauses passt, sind die Geräte selbstverständlich mit 24-karätigem Gold überzogen. Das Tablet fungiert als virtueller Guide durch das Hotel und kann im Anschluss an die Reise im hauseigenen Laden erworben werden.
Im bayerischen Bad Wörishofen ist die Welt noch in Ordnung. Doch der geplante Bau eines Drei-Sterne-Hotels schlägt nun in der Kneippstadt hohe Wellen. Die örtlichen Hoteliers protestieren gegen das „Billighotel“ mitten im Ort, das möglicherweise von einer Kette betrieben werden könnte. Angst vor einem „Wettbewerb auf Augenhöhe“ habe man natürlich nicht.
Prostituierte in Down Under haben nun doch kein Anrecht darauf, ihre Dienstleistungen in Hotelzimmern anzubieten. Nachdem ein Hotelbetreiber dies untersagt hatte, wurde er von einer der Damen wegen Diskriminierung verklagt und verlor. Doch ein Berufungsgericht kassierte die Entscheidung wieder ein. Er dürfe schließlich auch keinem Buchalter erlauben, in seinen Zimmern ein Geschäft aufzuziehen, so der Hotelier. Dasselbe müsse für andere Berufsgruppen gelten. Die Richter sahen es genauso.