25 Jahre Achat Hotel Darmstadt Griesheim

| Hotellerie Hotellerie

Seitdem der Neubau des Achat Hotel Darmstadt Griesheim 1997 fertiggestellt war und das das 101 Zimmer große Haus ganz im Osten von Griesheim seine Pforten öffnete, agiert es bis heute erfolgreich unter gleichem Namen und mit dem gleichen Pächter.

„Das ist selten und macht uns schon stolz“, freut sich David Hein, der als nunmehr zwölfter Direktor das Drei-Sterne-Hotel führt. „Irgendetwas haben wir wohl richtig gemacht – und ich denke, das liegt klar auf der Hand: Eine top Verkehrsanbindung zwischen der A5 und der A67, ideal für Geschäftsreisende mit Ziel Frankfurt, Darmstadt oder natürlich den nahen Airport. Vor allem aber bieten wir ein sehr attraktives Preis-Leistungsverhältnis im mittleren Preissegment – auch für Privatreisende – und haben zudem eine ‚echt gute‘, sehr aktive und aufstrebende Marke im Hintergrund.“

Rund 720.000 Gäste in 25 Jahren

Mit seinen 72 Apartments mit Kitchenette bietet es sich auch für Longstay-Gäste an, die beispielsweise geschäftlich länger im Raum Darmstadt zu tun haben oder mit der Familie als Selbstversoger angemessen unterkommen möchten. Weitere Zielgruppen sind Projekt- und Reisegruppen sowie das Corporate-Geschäft, zudem gibt es einen Meetingraum für bis zu 25 Personen. „Insgesamt rund 720.000 zufriedene Übernachtungsgäste konnten wir seit Tag eins begrüßen, und damit das auch weiterhin so bleibt, investieren wir kontinuierlich in sämtliche Bereiche“, erklärt Hein. „Erst im Sommer 2021 wurden in allen Zimmern neue, große und moderne Smart-TVs installiert, 2022 stehen weitere Modernisierungsmaßnahmen in den Zimmern an.“

Das Restaurant „Jasmin“ 

Neben der Hotelbar und dem Frühstücksbereich gibt es von Anfang an auch ein Restaurant unter dem Dach des Hauses: War es lange ein italienisches, so wurde es im März 2021 neu eröffnet, heißt nun „Jasmin - Tasty Asian Kitchen“ und serviert asiatische Spezialitäten.

„Unser neuer Pächter hatte zuvor ein anderes Restaurant in der Stadt und brachte so eine Reihe von Stammgästen mit“, sagt Hein. „Zusammen mit neuen Gästen und den Hotelgästen konnte sich das ‚Jasmin‘ prima etablieren und wird inzwischen fest mit unserem Hotel in Verbindung gebracht.“

Die Hausdame – Mitarbeiterin der ersten Stunde

Mit seinen rund 20 Mitarbeitenden leistet das Hotel in der Region auch einen wirtschaftlichen Beitrag, zudem wird auch ausgebildet: nämlich zum Hotelfachmann oder -frau. In Summe waren es bisher 35 Azubis, die das Haus unter Vertrag genommen hat. Und dass das Betriebsklima vorbildlich ist, bestätigt unter anderem Hausdame Gordana Namlic, die tatsächlich Mitarbeiterin der ersten Stunde ist: 1997 kam sie zunächst über eine externe Reinigungsfirma ins Hotel, zehn Jahre später erhielt sie eine Festanstellung und ist seitdem „fester Bestandteil unseres Teams und inzwischen längst eine Institution im Haus, auf die wir sehr stolz sind“, so Direktor Hein.

„Sie gehört zu denjenigen im Hotel, die all die zahllosen Anekdoten und Geschichten kennt – wie beispielsweise die von unserem unvergessenen ‚Tai Chi-Gast‘ aus China: Über mehrere Wochen praktizierte er allmorgendlich seine Übungen in der Lobby, was die andere Hotelgäste sehr amüsierte und zugleich für Entertainment sorgte.“


Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Immobiliengesellschaft Aroundtown, der die acht bislang unter der Marke Seminaris betriebenen Hotelimmobilien gehören, erklärt, die Häuser würden weiterhin unter dieser Marke geführt. Doch vier Hotels fehlen auf der Seminaris-Website und werden bei Belvilla by OYO unter Sunday-Namen angeboten – drei davon ausdrücklich mit dem Zusatz „ehemals Seminaris“.

Gezeiten Suites eröffnen am 1. Oktober 2026 ihr zweites Apartmenthaus in Büsumer Deichhausen an. Die 23 Apartments bieten Platz für zwei bis vier Personen, zehn Einheiten verfügen über eine eigene Sauna.

Smartments hat 206 Serviced Apartments im Berliner Quartier Forty4 angemietet. Die Eröffnung ist für 2029 geplant; nahezu alle Einheiten sollen einen Balkon oder eine Terrasse erhalten.

Im Sheraton Hannover Pelikan Hotel hat Künstler Sascha Dahl eine Art Suite mit 18 Werken eröffnet. Die Zusammenarbeit soll künftig durch Ausstellungen und weitere Veranstaltungsformate ergänzt werden.

CityHub plant ein Hotel mit 139 Einheiten am Leipziger Platz in Berlin. Für den Standort sollen rund 2.100 Quadratmeter bestehende Einzelhandelsfläche umgebaut werden.

Eine aktuelle Umfrage im Auftrag von a&o Hostels zeigt, dass Europas Reisende bei Unterkünften vor allem auf das Preis-Leistungs-Verhältnis und Sicherheit achten, während bekannte Marken an Bedeutung verlieren.

Der traditionsreiche Vitznauerhof am Vierwaldstättersee öffnet im 125. Jubiläumsjahr erstmals auch im Winter seine Türen und bietet ein neues Programm aus Kulinarik, Kultur und Wellness.

Das aja Garmisch-Partenkirchen hat sein fünfjähriges Bestehen mit einem Tag der offenen Tür und rund 1.000 Besuchern gefeiert. Zum Jubiläum stellte das Hotel zudem neue Namen für Bar und Restaurant vor.

Der Schweizer Ständerat hat der Verlängerung des Mehrwertsteuer-Sondersatzes von 3,8 Prozent für Beherbergungsleistungen bis Ende 2031 zugestimmt. HotellerieSuisse begrüßt die Entscheidung, bezeichnet vier Jahre allerdings als vergleichsweise kurzen Planungshorizont.

Aus einer Büro- und Einzelhandelsimmobilie am Frankfurter Ring soll Breras drittes Münchner Haus werden. Der Betreiber plant rund 152 Serviced Apartments und eine Eröffnung Anfang 2029.