30 Jahre Best Western Plus Parkhotel Erding

| Hotellerie Hotellerie

Das Best Western Plus Parkhotel Erding feiert sein dreißigjähriges Jubiläum. Aus anfangs neun Mitarbeitenden sind mittlerweile 25 geworden und bereits im Jahr 2024 haben Familie Staudinger und ihr Team die Marke von 2,5 Millionen Euro Umsatz geknackt.

Mit Best Western arbeitet die Hoteliersfamilie seit 1995 zusammen, hierzu hatte man sich bereits ein Jahr nach der Eröffnung 1994 entschieden. Ein wichtiger Baustein der Erfolgsgeschichte des familiär geführten Hauses mit seinen 66 stilvollen Zimmern, einer Suite und einem Apartment ist ein kontinuierliches Investitionsvolumen von jährlich rund 3,5 Prozent des Umsatzes - mit Spitzenwerten von sieben bis neun Prozent in den Jahren 2012 bis 2014. Im Schnitt wurden so 71.000 Euro pro Jahr in das Hotel investiert.

Positiv hat sich zudem die Standortwahl auf die Entwicklung des Hotels ausgewirkt, in unmittelbarer Nähe zur weltgrößten Therme Erding und nur wenige Kilometer vom Münchener Flughafen und der Münchener Messe entfernt

„Kontinuität trägt maßgeblich zu unserem anhaltenden Erfolg bei, dazu zählen stetige Investitionen, die unseren Gästen ein ausgezeichnetes Hotel- und Restauranterlebnis bieten“, sagt Friedrich Staudinger, Geschäftsführer Best Western Plus Parkhotel Erding.

„Die Corona-Zeit war natürlich auch für uns hart, doch da wir uns zuvor ein stabiles wirtschaftliches Fundament aufgebaut hatten, konnten wir unseren Umsatz bereits im Jahr 2022 wieder auf 2,2 Millionen Euro steigern, nach einem regelrechten Einbruch von 2019 auf 2020 von rund 50 Prozent. Zu unserem Erfolg hat neben steten Investitionen aber auch unser erstklassiges Team von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern beigetragen, ich bin sehr stolz auf jede und jeden einzelnen davon.“

Auf das gleichermaßen gute Arbeits- wie Aufenthaltsklima haben sich über die Jahre nicht nur Investitionen in die Gebäudeinfrastruktur positiv ausgewirkt – wie etwa der Ausbau von Suite und Appartement sowie die Renovierung des Restaurants, die Erneuerung der Terrasse und die Umgestaltung der Gartenanlage –, sondern auch die frühzeitige Einführung moderner Technik.

So wurde bereits im Jahr 2001 ein Magnetkarten-Schließsystem installiert, 2006 neueste Tagungstechnik integriert und 2007 das WLAN ausgebaut. Diese Entwicklung hat sich bis heute fortgesetzt, beispielsweise mit der Einführung eines neuen Infotainment-Systems mit WLAN über Koaxialkabel im Jahr 2024.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Scandic und Hilton wollen ihre Hotelentwicklung in Schweden, Norwegen, Dänemark und Finnland ausbauen. In Kopenhagen ist bereits ein Hilton-Hotel mit 284 Zimmern geplant, das 2029 eröffnen soll.

Union Investment hat den Mietvertrag für das Radisson Blu Hotel Manchester Airport bis Ende 2035 verlängert. Der Vertrag mit der Radisson Hotel Group enthält eine Option auf eine weitere Laufzeit von zehn Jahren bis Ende 2045.

Rechtsanwalt Peter Hense wirft den „derzeit reihenweise gehackten Dienstleistern“ vor, weder Behörden noch Vertragspartner oder Betroffene zu informieren. Das IT-Problem der Hotellerie sei vor allem ein Dienstleisterproblem, schreibt er. Die HSMA fordert mehr Transparenz und die Einhaltung gesetzlicher Informationspflichten.

Haus Maria Rast in Euskirchen soll unter Kloster Steinfeld und der Familie Scheidtweiler zu einem Seminar- und Hotelbetrieb ausgebaut werden. Langfristig sind nach einem Bericht des Wochenspiegels 50 bis 60 Doppelzimmer geplant. Ein Teil der Schönstätter Marienschwestern werde weiterhin am Standort leben.

Der Ensana Fürstenhof in Bad Griesbach hat nach einer umfassenden Modernisierung wiedereröffnet. Das Hotel umfasst 148 Zimmer und eine 4.500 Quadratmeter große Spa-Landschaft. Ein medizinischer Bereich ist für Anfang 2027 geplant.

Das von Fairmont Hotels & Resorts geführte Plaza Hotel in New York soll ab Januar 2027 mindestens vier Jahre geschlossen bleiben. Geplant sind Reparatur- und Restaurierungsarbeiten an der denkmalgeschützten Fassade. Das Plaza diente als Schauplatz mehrerer Filme.

Die Comer Group will das ehemalige Hilton-Hotel in Gravenbruch kaufen. Nach einem Bericht der Hessenschau ist der Vertrag unterschrieben, die behördliche Genehmigung steht jedoch aus. Der sanktionierte Geschäftsmann Ali Ansari darf von dem Verkauf nicht profitieren.

Kapital und Gästenachfrage sind vorhanden, doch Hoteltransaktionen müssen höhere Anforderungen erfüllen. Die vierte Ausgabe des „Expert Papers“ „Booking the Future“ von mrp hotels beleuchtet, worauf Investoren, Banken und Betreiber bei Finanzierung, Konzept und Wachstum achten.

Stayery expandiert nach München und übernimmt ein Apartmenthaus am Oberwiesenfeld mit 105 Einheiten. Die Eröffnung des konvertierten Bestandsgebäudes am Olympiapark ist für Anfang 2027 geplant.

Seetelhotels meldet einen Ransomware-Angriff auf interne IT-Systeme. Ein möglicher Datenabfluss wird untersucht; bei Buchungen und Anfragen kann es zu Verzögerungen kommen.