7Pines Resort eröffnet Cocktailbar im Luxusyacht-Stil mit Stars und Sternchen

| Hotellerie Hotellerie

Mit einer großen Party haben das 7Pines Resort von 12.18 auf Ibiza und der Yachtenhersteller Ferretti das Opening der weltweit ersten Pershing-Yacht-Terrasse gefeiert. Die Cocktailbar ist den Linien einer Luxusyacht nachempfunden und spiegelt die Kooperation beider Marken wider.

Zu den mehr als 400 Gästen zählten zahlreiche Prominente: US-Schauspielerin Anne Heche (u.a. Men in Trees) präsentierte sich erstmals mit ihrem neuen Freund, Thomas Jane (u.a. The Punisher) der Öffentlichkeit. Auch die Nationalspieler Manuel Neuer und Mario Götze sowie Fernsehmoderatorin Janin Ullmann sowie Julia und Nina Meise gehörten zum Kreis der Geladenen.

In seiner Eröffnungsrede dankte Kai Richter, geschäftsführender Gesellschafter der Eigentümergesellschaft 12.18. Investment Management, dem CEO der Ferretti-Gruppe, Alberto Galassi, für die erfolgreiche Zusammenarbeit: „Pershing Yachts und das 7Pines Resort Ibiza vereinen Luxuserlebnisse zu Wasser und an Land. Diese weltweit einzigartige Kooperation möchten wir heute Abend feiern.“

5 Pershing-Luxusyachten säumten die im Abendlicht funkelnde Bucht unterhalb des 7Pines Resorts. Neben einer spektakulären Lichtshow und Artisten aus aller Welt erwarteten die geladenen Gäste Live-Bands und kulinarische Höhepunkte aus der 7Pines-Küche, etwa Wagyu-Burger mit Trüffel oder Königskrabbe mit Limettenschaum.

Vor der beeindruckenden Kulisse der Felseninsel Es Vedrà gelegen, ist die Pershing Yacht Terrace ein perfekter Ort, um erfrischende Drinks und den Ausblick auf das Meer zu genießen. Mit insgesamt drei Pershing Yachten (Pershing 5x, 9x, 74) stehen Resort-Gästen, die das besondere Urlaubserlebnis suchen, zudem umfangreiche Möglichkeiten für exklusive Ausflüge rund um die Insel zur Verfügung. Ob ein Trip nach Formentera oder ein entspannter Nachmittag an Bord – Gäste können den Charterservice auf Anfrage in Anspruch nehmen und die Schönheit der Balearen vom Wasser aus entdecken.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Ensana Fürstenhof in Bad Griesbach hat nach einer umfassenden Modernisierung wiedereröffnet. Das Hotel umfasst 148 Zimmer und eine 4.500 Quadratmeter große Spa-Landschaft. Ein medizinischer Bereich ist für Anfang 2027 geplant.

Das von Fairmont Hotels & Resorts geführte Plaza Hotel in New York soll ab Januar 2027 mindestens vier Jahre geschlossen bleiben. Geplant sind Reparatur- und Restaurierungsarbeiten an der denkmalgeschützten Fassade. Das Plaza diente als Schauplatz mehrerer Filme.

Die Comer Group will das ehemalige Hilton-Hotel in Gravenbruch kaufen. Nach einem Bericht der Hessenschau ist der Vertrag unterschrieben, die behördliche Genehmigung steht jedoch aus. Der sanktionierte Geschäftsmann Ali Ansari darf von dem Verkauf nicht profitieren.

Kapital und Gästenachfrage sind vorhanden, doch Hoteltransaktionen müssen höhere Anforderungen erfüllen. Die vierte Ausgabe des „Expert Papers“ „Booking the Future“ von mrp hotels beleuchtet, worauf Investoren, Banken und Betreiber bei Finanzierung, Konzept und Wachstum achten.

Stayery expandiert nach München und übernimmt ein Apartmenthaus am Oberwiesenfeld mit 105 Einheiten. Die Eröffnung des konvertierten Bestandsgebäudes am Olympiapark ist für Anfang 2027 geplant.

Seetelhotels meldet einen Ransomware-Angriff auf interne IT-Systeme. Ein möglicher Datenabfluss wird untersucht; bei Buchungen und Anfragen kann es zu Verzögerungen kommen.

Die Radisson Hotel Group hat in Breslau ihr 20. Prize-by-Radisson-Hotel eröffnet. Das Haus im Sky Tower verfügt über 208 Zimmer und ist der zweite Standort der Marke in Polen.

Accor tritt mit dem geplanten ibis Styles Helsinki Helka erstmals in den finnischen Hotelmarkt ein. Das Haus mit 157 Zimmern soll Ende 2027 aus dem traditionsreichen Hotel Helka hervorgehen.

Das bisherige Mercure Tagungs- und Landhotel Krefeld soll ab Januar 2027 als eigenständiges Haus unter dem Dach einer neu gegründeten GmbH fortgeführt werden. Das bestehende Team soll bleiben; neue Tagungskonzepte sind in Arbeit.

Der Ulmer Gemeinderat hat nach einem Bericht der Südwest Presse mit knapper Mehrheit eine Bettensteuer beschlossen. Ab 2030 sollen Übernachtungsgäste drei Euro pro Nacht zahlen.