9. Berlin Firefighter Stairrun im Park Inn by Radisson Berlin Alexanderplatz

| Hotellerie Hotellerie

Über 800 Feuerwehrmänner und -frauen gingen beim Berlin Firefighter Stairrun im Park Inn by Radisson Berlin Alexanderplatz an den Start. Ziel war auch in diesem Jahr wieder die auf der 39. Etage gelegene Panorama-Dachterrasse des Park Inn Berlin in 115 Höhenmetern, die das Siegerteam aus Hamburg mit den Feuerwehrmännern Joachim Krißmer und Jens Lüdeke in der Rekordzeit von 6,16 Minuten erreichte.

Für die sportlichen Brandschützer aus ganz Europa und den USA galt es bereits zum neunten Mal, mit einer 25 Kilogramm schweren Schutzausrüstung mit Atemschutz im Laufschritt die 770 Stufen der Treppentürme im höchsten Hotelgebäude der Hauptstadt zu erklimmen. An den Start gingen Zweier-Teams, die gemeinsam den schwierigen Parcous bewältigen mussten. Startberechtigt sind ausschließlich Angehörige einer Berufs-, Betriebs-, Werks- oder einer freiwilligen Feuerwehr, die in sechs Wertungsklassen antreten. 326 Teams kamen aus Deutschland, darunter 48 aus Berlin.

„Der Berlin Firefighter Stairrun, der von der Berliner Feuerwehr veranstaltet wird, ist der teilnehmerstärkste Feuerwehrwettkampf in Europa. Hier werden sportliche Höchstleistungen vollbracht, und wir gratulieren dem Siegerteam herzlich“, freut sich Jürgen Gangl, General Manager des Park Inn by Radisson Berlin Alexanderplatz, über den gelungenen Extrem-Lauf. Das Park Inn Berlin stellt neben seinen Treppentürmen als Ort des Geschehens auch Zimmer für die Laufteams und deren Begleiter zur Verfügung. Bereits die drei Trainingstermine im April waren mit jeweils rund 100 Teilnehmern heiß begehrt.

Die hochgelegene Terrasse des Park Inn by Radisson Berlin Alexanderplatz wird auch für andere sportliche Zwecke genutzt. Einen Adrenalinkick verspricht das Base Flying, bei dem Teilnehmer angeseilt von der Terrasse in die Tiefe fliegen. Die Saison beginnt am 17. Mai 2019. Darüber hinaus wird am 12. Oktober 2019 beim „run up berlin“ der schnellste Hobby-Treppenläufer ermittelt.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Budgetkette a&o kauft ein 31.000 Quadratmeter großes Bürogebäude nahe dem Berliner Checkpoint Charlie. Bis 2027 entsteht dort für 40 Millionen Euro das größte Hostel Europas mit 2.500 Betten.

Die britische Wettbewerbsbehörde CMA ermittelt gegen die Hotelriesen Hilton, Marriott und IHG. Im Fokus steht der Verdacht auf Datenaustausch über die Analyseplattform STR von CoStar. Alle vier Unternehmen werden derzeit untersucht.

Ab Sommer 2026 erhebt Stuttgart eine Übernachtungssteuer von drei Euro pro Gast. Die Stadt erwartet dadurch jährliche Einnahmen von zehn Millionen Euro und setzt auf eine rein digitale Abwicklung für Hotels und Privatvermieter. Die Hotelbranche kritisiert die zusätzliche Kostenlast.

Starwood Hotels setzt unter der Leitung von Raul Leal auf ein kontrolliertes Wachstum. Mit Fokus auf Luxus, Nachhaltigkeit und die Integration von Wohnresidenzen plant die Gruppe bis 2028 zahlreiche internationale Neueröffnungen, ohne dabei die wirtschaftliche Rentabilität aus den Augen zu verlieren.

Der europäische Hotelinvestmentmarkt verzeichnete 2025 mit über 27 Milliarden Euro das stärkste Jahr seit 2019. Getrieben durch verbesserte Performance und günstigere Kreditbedingungen stiegen die Transaktionen europaweit um 23 Prozent, wobei auch der deutsche Markt ein deutliches Plus von 50 Prozent verbuchen konnte.

Die Münchener Arabella Hospitality expandiert nach Ibiza: Mit dem ersten Hotel-Management-Vertrag übernimmt die Gruppe das Ibiza Corso Hotel & Spa. Nach einer umfassenden Renovierung wird das Haus 2027 als Teil der Autograph Collection neu positioniert – inklusive des legendären Clubs Lio Ibiza.

Das Grandhotel Bad Pyrmont wechselt im Sanierungsprozess in ein Regelinsolvenzverfahren. Ein Insolvenzplan soll nun die hohen Mehrkosten beim Brandschutz auffangen und die baldige Wiedereröffnung des geschichtsträchtigen 150-Zimmer-Hauses ermöglichen.

Das ehemalige Renaissance Hotel in Düsseldorf-Mörsenbroich wird zwangsversteigert. Das Amtsgericht setzt den Verkehrswert für den seit 2019 leerstehenden Gebäudekomplex auf über 19 Millionen Euro an. Am 8. Mai 2026 entscheidet sich die Zukunft des markanten Standorts an der Münsterstraße.

Ruhige Nebensaison, neue Seenlandschaft, mehr Übernachtungen im Flughafen-Umfeld: Brandenburgs Tourismus bleibt aus Sicht der Branche stabil. Sorgen macht die Gastronomie.

Der Falkensteinerhof in Vals startet mit neuer 4-Sterne-Superior-Klassifizierung in die Wintersaison 2025/26. Neben baulichen Erweiterungen fokussiert das familiengeführte Haus auf ein geschärftes Kulinarik-Konzept und ergänzte Angebote für Familien.