A-ROSA Gardasee startet in erste volle Saison

| Hotellerie Hotellerie

Das A-ROSA Gardasee öffnet nach der Winterpause am 28. März 2025 erneut seine Türen. Das erste A-ROSA Resort in Italien, gelegen in der Bucht von Salò am Westufer des Gardasees, startet damit in seine erste volle Saison.

"Nach unserer Premiere im vergangenen Sommer freuen wir uns, das A-ROSA Lago di Garda nun erstmals über eine gesamte Saison hinweg zu führen", sagt Hoteldirektor Massimo Supino. "Der Frühling ist eine ideale Zeit für Outdoor-Aktivitäten am Gardasee - von Wanderungen und Radtouren bis hin zu entspannten Spaziergängen in der historischen Altstadt von Salò. Gleichzeitig bietet unser großzügiger Spa-Bereich eine perfekte Rückzugsmöglichkeit für kühlere Tage."

Das Hotel setzt auf eine Kombination aus Naturerlebnis, Erholung und Genuss. Über die gesamte Saison hinweg werden zahlreiche kulinarische und gesellschaftliche Events im Hotel angeboten.

Spa und Kulinarik

Das A-ROSA Lago di Garda verfügt über 99 Zimmer und Suiten, alle mit Balkon oder eigenem Garten. Der 1.900 Quadratmeter große Spa-Bereich mit Innen- und Außenpools, Saunen und Ruhezonen ermöglicht ganzjähriges Wohlbefinden. Das kulinarische Angebot umfasst ein Hauptrestaurant mit Live-Cooking, ein Bistro sowie zwei Bars, die italienische Spezialitäten und lokale Produkte in den Mittelpunkt stellen.

Der Frühling ist eine der schönsten Jahreszeiten in der Bucht von Salò am Westufer des Gardasees: Angenehme Temperaturen machen Wanderungen, Fahrradtouren und Wassersport besonders attraktiv. Die Nähe zu Verona und Venedig bietet zudem abwechslungsreiche Ausflugsmöglichkeiten. Auch wer einfach nur Shoppen, Bummeln und die hochkarätige Gastroszene von Salò und den Nachbarorten erkunden möchte, kommt auf seine Kosten.

Über die gesamte Saison hinweg organisiert das Hotel zahlreiche kulinarische und gesellschaftliche Events, die das Dolce Vita-Gefühl unterstreichen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Beherbergungsgewerbe in Deutschland startet mit einem leichten Plus in das Jahr 2026. Laut Statistischem Bundesamt stiegen die Übernachtungszahlen im Januar um 1,2 Prozent auf insgesamt 25,5 Millionen, getragen durch eine stabile Nachfrage aus dem In- und Ausland.

Ein neuer Bericht der Hotelschool The Hague warnt vor dem Machtverlust der Hotellerie an Tech-Giganten. Während nur zehn Prozent der Betriebe KI strukturell nutzen, verschieben Google und OpenAI die Marktanteile und gefährden die direkte Gästebindung.

Berichte über den Rückzug von OpenAI aus dem Direktgeschäft ließen jetzt die Aktienkurse großer Reiseportale steigen. Die Komplexität von Tourismusbuchungen scheint vorerst eine Hürde für den Verkauf direkt im KI-Chat zu sein.

Mit dem Fairmont Hanoi eröffnet Accor das erste Haus der Marke in Vietnam. Das Hotel in der Altstadt setzt auf eine Kombination aus Konferenzflächen, internationaler Gastronomie und einem Wellnessangebot auf über 3.500 Quadratmetern.

Die Hotelkooperation Design Hotels nimmt sechs neue Häuser in ihr Portfolio auf. Die Neuzugänge in Asien, Afrika und Amerika setzen auf eine Verbindung von regionaler Tradition, modernem Design und spezialisierten Wellness-Konzepten.

Das Hotel Bareiss in Baiersbronn feierte sein 75-jähriges Bestehen. Der Familienbetrieb entwickelte sich seit 1951 von einem kleinen Kurhotel zu einem international ausgezeichneten Ferienresort unter der Leitung von Hermann und Hannes Bareiss.

Der RBB will eine Immobilie direkt neben dem Hauptgelände des Senders verkaufen. Wie die RBB media GmbH mitteilte, befinden sich in dem Gebäude am Kaiserdamm derzeit ein Hotel, Büro- und Lagerflächen sowie eine Bowlingbahn.

Das Ammersee Hotel in Herrsching stellt sich strukturell neu auf. Durch die Verpachtung an die Lieblingsplatz Hotels setzt das Traditionshaus auf eine Kombination aus digitaler Systemkraft und lokaler Betriebsführung, um den Herausforderungen des Marktes zu begegnen.

Rund 6,36 Millionen Übernachtungsgäste und etwa 11,02 Millionen Übernachtungen gab es vergangenes Jahr in Frankfurt. Das sind weniger als 2024. In einem Bereich wurde jedoch eine Bestmarke erreicht.

Accor und die GCH Hotel Group setzen ihre Expansion in Deutschland fort. Mit sechs neuen Verträgen für Marken wie ibis Styles und greet wächst das gemeinsame Portfolio um über 820 Zimmer an Standorten wie Berlin, Lübeck und Halle.