Accor eröffnet Greet Hotel Darmstadt

| Hotellerie Hotellerie

Accor hat die Eröffnung des sechsten Greet-Hotels weltweit und zugleich ersten Hauses auf dem deutschsprachigen Markt bekanntgegeben. Zum 30. August 2021 wird das ehemalige The Hotel Darmstadt als Greet Hotel Darmstadt seine Pforten öffnen und 194 Zimmer in vier verschiedenen Kategorien umfassen.

Schwerpunkt des Hotels ist der Event-, Konferenz- und Ausstellungsbereich, wo das Haus mit 4.500 Quadratmetern Innen- sowie 5.000 Quadratmetern Außenfläche zu den größten Tagungs- und Veranstaltungsorten im Rhein-Main-Gebiet gehört. Eigentümer ist die Warimpex Finanz- und Beteiligungs AG, dessen Tochtergesellschaft Boyauville Betriebs GmbH das Hotel in Zusammenarbeit mit dem Hotelmanagement-Unternehmen Cycas Hospitality betreiben wird.

Die 1.000 Quadratmeter große Lobby präsentiert sich lichtdurchflutet und in jungem Design mit einem Lounge-Bereich und einer Bar. Die rund um die Uhr geöffnete Game-Lounge mit Tischkicker, Billard und Co. schafft einen Ausgleich zum Geschäfts- und Arbeitstag, ebenso das hauseigene Fitnessstudio mit Matrix-Geräten. Kleine A-la-Carte-Gerichte sowie lokale Wein- und Bierspezialitäten gibt es in der Lobby Bar, für das Frühstück und Mittagessen können Gäste den hauseigenen Restaurantbereich nutzen, der auch für den Meeting- und Eventbetrieb zum Einsatz kommt.

Als eines der größten Tagungs- und Konferenzhotels im Rhein-Main-Gebiet verfügt das Hotel über 4.500 Quadratmeter Tagungs-, Veranstaltungs- und Ausstellungsfläche mit 37 Tagungs-, Event- und Projekträumen sowie Büros mit einer hybriden Vernetzung von Raum zu Raum. Eine Lounge im Stile einer Bibliothek eignet sich für kleinere Get-Together, Team-Buildings und Meetings. Darüber hinaus kann die 5.000 Quadratmeter große Gartenanlage genutzt werden.

Die insgesamt 194 Hotelzimmer verteilen sich auf vier Stockwerke. Die 135 Superior Zimmer wurden renoviert, die drei Executive Zimmer mit 40 Quadratmetern verfügen über ein separates Schlafzimmer und einen Balkon.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Ensana Fürstenhof in Bad Griesbach hat nach einer umfassenden Modernisierung wiedereröffnet. Das Hotel umfasst 148 Zimmer und eine 4.500 Quadratmeter große Spa-Landschaft. Ein medizinischer Bereich ist für Anfang 2027 geplant.

Das von Fairmont Hotels & Resorts geführte Plaza Hotel in New York soll ab Januar 2027 mindestens vier Jahre geschlossen bleiben. Geplant sind Reparatur- und Restaurierungsarbeiten an der denkmalgeschützten Fassade. Das Plaza diente als Schauplatz mehrerer Filme.

Die Comer Group will das ehemalige Hilton-Hotel in Gravenbruch kaufen. Nach einem Bericht der Hessenschau ist der Vertrag unterschrieben, die behördliche Genehmigung steht jedoch aus. Der sanktionierte Geschäftsmann Ali Ansari darf von dem Verkauf nicht profitieren.

Kapital und Gästenachfrage sind vorhanden, doch Hoteltransaktionen müssen höhere Anforderungen erfüllen. Die vierte Ausgabe des „Expert Papers“ „Booking the Future“ von mrp hotels beleuchtet, worauf Investoren, Banken und Betreiber bei Finanzierung, Konzept und Wachstum achten.

Stayery expandiert nach München und übernimmt ein Apartmenthaus am Oberwiesenfeld mit 105 Einheiten. Die Eröffnung des konvertierten Bestandsgebäudes am Olympiapark ist für Anfang 2027 geplant.

Seetelhotels meldet einen Ransomware-Angriff auf interne IT-Systeme. Ein möglicher Datenabfluss wird untersucht; bei Buchungen und Anfragen kann es zu Verzögerungen kommen.

Die Radisson Hotel Group hat in Breslau ihr 20. Prize-by-Radisson-Hotel eröffnet. Das Haus im Sky Tower verfügt über 208 Zimmer und ist der zweite Standort der Marke in Polen.

Accor tritt mit dem geplanten ibis Styles Helsinki Helka erstmals in den finnischen Hotelmarkt ein. Das Haus mit 157 Zimmern soll Ende 2027 aus dem traditionsreichen Hotel Helka hervorgehen.

Das bisherige Mercure Tagungs- und Landhotel Krefeld soll ab Januar 2027 als eigenständiges Haus unter dem Dach einer neu gegründeten GmbH fortgeführt werden. Das bestehende Team soll bleiben; neue Tagungskonzepte sind in Arbeit.

Der Ulmer Gemeinderat hat nach einem Bericht der Südwest Presse mit knapper Mehrheit eine Bettensteuer beschlossen. Ab 2030 sollen Übernachtungsgäste drei Euro pro Nacht zahlen.