Achat Hotels: Marke Loginn mit fünf neuen Hotels bis 2024

| Hotellerie Hotellerie

Im Februar haben die Achat Hotels ihre Primär-Marke um 13 neue Häuser aus der Michel Hotel-Gruppe vergrößert (Tageskarte berichtete). Jetzt geht es weiter. Das nächste Zwischenziel der Expansion ist der Ausbau der Marke Loginn Hotels & Apartments.

Bis 2024 stehen fünf Neueröffnungen auf dem Fahrplan, allesamt Neubauten, die das Gesamtportfolio der Gruppe auf dann 51 Hotels ansteigen lassen. „Unsere LOGINN Hotels bewegen sich im Spannungsfeld zwischen Digitalem und Retro, zwischen Zeitgeist und zeitloser Klasse“, erklärt Michael Lemke, Head of Marketing ACHAT Hotels.

Fünf neue Standorte mit viel „Trendy Stuff“ und Comic-Stil 

Neben den bestehenden Loginn Hotels in Leipzig, Stuttgart-Zuffenhausen und Berlin Airport kommen nun auch die Standorte Augsburg, Stuttgart-Waiblingen, Mönchengladbach, Frankfurt-Offenbach sowie Köln Airport hinzu. Bis auf eines befinden sich davon alle bereits im fortgeschrittenen Bau.

Ein zentrales Merkmal der neuen Hotels ist der sogenannte „Trendy Stuff“: viele zeitgeistige Features, die auf das Herz einer neuen digitalen Gäste-Community zielen, zugleich aber auch die Sehnsucht nach Retro-Interieur befriedigen. Zudem verfügen die Loginn Hotels oft über Besonderheiten mit Wiedererkennungsfaktor: So hat in Berlin beispielsweise ein lokaler Graffiti-Künstler die Fenster- und Wandflächen sowie das gesamte Wegeleitsystem im Comic-Stil gestaltet. In Augsburg wurde die denkmalgeschützte Maschinenhalle aus den 1930er Jahren in das Hotel integriert und in Stuttgart-Waiblingen erwartet die Gäste ein besonders stylishes Innen-Design.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Die MHP Hotel AG plant die Eröffnung eines neuen Hotels der Autograph Collection in Düsseldorf. Das neue Hotel soll bis zum Jahr 2029 in einem historischen Gebäudeensemble an der Kasernenstraße nahe der Königsallee realisiert werden.

Ein Jahr nach dem Markteintritt in der Schweiz zieht das Mama Shelter Zurich eine erste Bilanz. Gefeiert wird das Jubiläum veranstaltet am 1. August mit einem Brunch und einer Abendveranstaltung auf der Dachterrasse.

Swissôtel hat den Modedesigner Peet Dullaert als ersten Preisträger des New Crafts Awards bekannt gegeben. Die neue Auszeichnung entsteht aus einer Partnerschaft zwischen Accor und der Fédération de la Haute Couture et de la Mode.

Im Investorenprozess der insolventen Revo Hospitality Group nennen die Sanierer erstmals mehrere Unternehmen, die Hotels aus dem Portfolio übernehmen sollen. Neben bereits bekannten Transaktionen werden unter anderem Prism, Israel Canada Hotels, Leonardo Hotels und B&B Hotels genannt. Ein weiterer Investor bleibt vorerst ungenannt.

Accor plant einen deutlichen Ausbau seines Hotelgeschäfts in China. Der Konzern will die Zahl seiner Häuser in den kommenden fünf bis sechs Jahren auf 1.600 erhöhen und setzt dabei auf neue Luxusprojekte sowie den Ausbau bestehender Partnerschaften.

Der deutsche Hotelinvestmentmarkt hat im ersten Halbjahr 2026 nach Angaben von Colliers ein Transaktionsvolumen von rund 625 Millionen Euro erreicht. Investoren richten ihren Blick dabei zunehmend auf die Qualität der Betreiber und die Ausgestaltung der Vertragsstrukturen.

Townscape hat die Baugenehmigung für ein Serviced-Apartment-Projekt in Berlin-Kreuzberg erhalten. Die numa group steht bereits als Mieter fest. Geplant sind 114 Serviced Apartments sowie Gewerbe- und Co-Working-Flächen. Die Fertigstellung ist für das dritte Quartal 2027 vorgesehen.

Die geplante Übernahme der britisch-niederländischen Hotelgruppe PPHE Hotel Group durch die israelische Fattal Hotel Group ist gescheitert. Grund ist der Widerstand des größten PPHE-Aktionärs Euro Plaza Holdings. Das teilte PPHE im Rahmen seines laufenden strategischen Prüfprozesses mit.

Die Hotelmarke Ruby expandiert mit der Eröffnung des Ruby Frida nach Stockholm. Das neue Haus im Stadtteil Kungsholmen setzt auf ein von den 1960er Jahren inspiriertes Designkonzept.

Deutschlands Beherbergungsbetriebe haben im Mai 2026 insgesamt 49,2 Millionen Übernachtungen verbucht. Der Zuwachs von 3,8 Prozent wurde von Gästen aus dem Inland getragen, während die Auslandsnachfrage leicht zurückging.