Adina Hotel Geneva eröffnet

| Hotellerie Hotellerie

Das Adina Hotel Geneva im neu entwickelten und gemischt genutzten Quartier de l’Étang ist eröffnet. Das Haus verfügt über insgesamt 140 Studios und Apartments – allesamt ausgestattet mit eigener Küche inklusive Waschtrockner, einem Bereich zum Wohnen und Arbeiten sowie WLAN. Zudem stehen den Gästen 24h-Rezeption, Zimmerreinigung, Frühstück und ein Wellnessbereich mit Fitnessraum und Sauna zur Verfügung.

Mit der Eröffnung des Adina Geneva in der Schweiz setzen die Adina Hotels Europe ihre Expansion in neuen Märkten fort. „Adina hat während der Pandemie sechs neue Hotels eröffnet und startet mit dem Markteintritt in der Schweiz nun in eine neue Wachstumsphase“, sagt Matthias Niemeyer, Head of Development bei Adina Hotels Europe. „Das Portfolio der Adina Hotels in Europa umfasst inzwischen 2.760 Einheiten in 18 Hotels und soll mit Fokus auf Deutschland und die umliegenden Nachbarländer noch weiter ausgebaut werden.“

Als globaler Finanzknotenpunkt und Sitz zahlreicher internationaler Organisationen sowie als Standort großer Messen und Kongresse ist Genf vor allem bei Geschäftsreisenden eine wichtige Adresse. Am Ufer des Genfer Sees und vor der Kulisse des Mont Blanc gelegen ist die Stadt aber auch für den Tourismus ein attraktives Ziel.

In Deutschland ist Adina mit insgesamt 14 Hotels in zehn Städten vertreten: Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Frankfurt, Köln, Leipzig, München, Nürnberg, Stuttgart und Wiesbaden. Darüber hinaus gibt es je ein Hotel in Kopenhagen sowie in Budapest. Seit April 2021 ist Adina zudem mit dem ersten Hotel in Österreich, dem Adina Vienna Belvedere vertreten.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Die MHP Hotel AG plant die Eröffnung eines neuen Hotels der Autograph Collection in Düsseldorf. Das neue Hotel soll bis zum Jahr 2029 in einem historischen Gebäudeensemble an der Kasernenstraße nahe der Königsallee realisiert werden.

Ein Jahr nach dem Markteintritt in der Schweiz zieht das Mama Shelter Zurich eine erste Bilanz. Gefeiert wird das Jubiläum veranstaltet am 1. August mit einem Brunch und einer Abendveranstaltung auf der Dachterrasse.

Swissôtel hat den Modedesigner Peet Dullaert als ersten Preisträger des New Crafts Awards bekannt gegeben. Die neue Auszeichnung entsteht aus einer Partnerschaft zwischen Accor und der Fédération de la Haute Couture et de la Mode.

Im Investorenprozess der insolventen Revo Hospitality Group nennen die Sanierer erstmals mehrere Unternehmen, die Hotels aus dem Portfolio übernehmen sollen. Neben bereits bekannten Transaktionen werden unter anderem Prism, Israel Canada Hotels, Leonardo Hotels und B&B Hotels genannt. Ein weiterer Investor bleibt vorerst ungenannt.

Accor plant einen deutlichen Ausbau seines Hotelgeschäfts in China. Der Konzern will die Zahl seiner Häuser in den kommenden fünf bis sechs Jahren auf 1.600 erhöhen und setzt dabei auf neue Luxusprojekte sowie den Ausbau bestehender Partnerschaften.

Der deutsche Hotelinvestmentmarkt hat im ersten Halbjahr 2026 nach Angaben von Colliers ein Transaktionsvolumen von rund 625 Millionen Euro erreicht. Investoren richten ihren Blick dabei zunehmend auf die Qualität der Betreiber und die Ausgestaltung der Vertragsstrukturen.

Townscape hat die Baugenehmigung für ein Serviced-Apartment-Projekt in Berlin-Kreuzberg erhalten. Die numa group steht bereits als Mieter fest. Geplant sind 114 Serviced Apartments sowie Gewerbe- und Co-Working-Flächen. Die Fertigstellung ist für das dritte Quartal 2027 vorgesehen.

Die geplante Übernahme der britisch-niederländischen Hotelgruppe PPHE Hotel Group durch die israelische Fattal Hotel Group ist gescheitert. Grund ist der Widerstand des größten PPHE-Aktionärs Euro Plaza Holdings. Das teilte PPHE im Rahmen seines laufenden strategischen Prüfprozesses mit.

Die Hotelmarke Ruby expandiert mit der Eröffnung des Ruby Frida nach Stockholm. Das neue Haus im Stadtteil Kungsholmen setzt auf ein von den 1960er Jahren inspiriertes Designkonzept.

Deutschlands Beherbergungsbetriebe haben im Mai 2026 insgesamt 49,2 Millionen Übernachtungen verbucht. Der Zuwachs von 3,8 Prozent wurde von Gästen aus dem Inland getragen, während die Auslandsnachfrage leicht zurückging.