Aethos Monterosa startet nach Neugestaltung in die Wintersaison

| Hotellerie Hotellerie

Das Aethos Monterosa im Val d’Ayas hat nach einer umfassenden Neugestaltung zur Wintersaison seine Pforten geöffnet. Die Renovierungsarbeiten der vergangenen Monate dienten der weiteren Stärkung der Markenidentität, die auf authentischen alpinen Luxus und eine enge Verbindung zur Natur ausgerichtet ist.

Erweiterung des Angebots: 23 neue Suiten

Eine zentrale Maßnahme der Neugestaltung ist die Erweiterung des Resorts um einen zweiten Flügel. In diesem neuen Bereich wurden 23 Suiten realisiert, die ab dem 15. Dezember 2025 verfügbar sind und freien Blick auf die umliegende Berglandschaft bieten. Durch die Erweiterung erhöht sich die Gesamtzimmeranzahl des Aethos Monterosa auf 53 Einheiten. Das Angebot wurde zudem um großzügige Familien- und Deluxe-Suiten ergänzt, die Ausblicke auf den Garten, den Wald oder das Bergpanorama ermöglichen.

Designkonzept und alpine Verbindung

Für das Interior Design zeichnet das Studio Astet aus Barcelona verantwortlich. Die Gestaltung orientiert sich an den natürlichen Kontrasten der alpinen Umgebung. Zum Einsatz kommen Materialien wie Holz, Stein und Stahl, kombiniert mit klaren Linien und zeitgenössischer Eleganz. Das Konzept interpretiert den klassischen Chalet-Charakter modern. Die Räume sollen sowohl in der alpinen Tradition verwurzelt als auch in der Gegenwart verankert sein und ein tieferes Eintauchen in die Aethos-Welt ermöglichen.

Das übergeordnete Ziel der Neugestaltung war die engere Verbindung des Resorts mit seiner natürlichen Umgebung. Um diese Verbindung zu unterstreichen, wurde der Garten umgestaltet und ein neuer, beheizter Außenpool integriert, der den Gästen Entspannung mit Blick auf das Monte-Rosa-Massiv bietet. Der bereits bestehende Spa-Bereich ergänzt die Einrichtung mit einer Holzsauna, einem Dampfbad, Whirlpools und einem 25-Meter-Innenpool. Das Aethos Monterosa positioniert sich somit als ganzjähriges Ziel.
 

Kulinarisches Profil und Freizeiteinrichtungen

Im kulinarischen Bereich hält das Aethos Monterosa an seiner Philosophie fest. Das Restaurant „1568 Japanese Steakhouse“ prägt das Profil des Hauses mit seiner japanischen Fusion-Küche und setzt internationale Akzente. Die Bar „The Doping“ wurde als lebendiger Treffpunkt für Hotelgäste und lokale Besucher wiedereröffnet. Dort findet von Dezember bis März jeden Samstag „La Soirée“ statt, ein kuratiertes Après-Ski-Erlebnis, das Musik, Mixology und Kulinarik zusammenführt.

Auszeichnung mit dem Michelin Key

Kürzlich wurde das Aethos Monterosa mit dem Michelin Key ausgezeichnet. Diese neue Auszeichnung des Michelin Guides würdigt weltweit Hotels, die durch ihren Charakter, ihre Gastfreundschaft und ihre Qualität überzeugen. Ausschlaggebend für die Vergabe sind exzellenter Service, einzigartiges Design, hohe Aufenthaltsqualität und die Fähigkeit, bleibende Eindrücke zu schaffen.

Damit reiht sich das Monterosa in eine exklusive Auswahl außergewöhnlicher Häuser ein. Die Marke bestätigt mit dieser erneuten Auszeichnung – nachdem bereits Anfang 2025 das Aethos Ericeira in Portugal mit einem Michelin Key prämiert wurde – ihren Anspruch als eine der anspruchsvollsten Destinationen in den Alpen. Das Resort richtet sich an Reisende, die eine inspirierende Mischung aus Sport, Natur, Design und kulinarischem Genuss suchen.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Die irische Hotelmarke The Dean expandiert weiter auf dem deutschen Markt und eröffnet ein neues Haus im Münchner Westend. Das Hotel kombiniert ein vom bayerischen Jugendstil inspiriertes Design mit einem modernen japanischen Gastronomiekonzept.

Das Kölner Hopper Hotel St. Josef wurde neugestaltet, die Zimmer und öffentlichen Bereiche erhielten ein neues Designkonzept. Das Projekt verbindet den Erhalt historischer Bausubstanz mit nachhaltigen Materialien und moderner Ausstattung.

Nach einem Bericht des SWR haben zwei Mainzer Hotels sämtlichen Beschäftigten gekündigt. Die Gewerkschaft NGG vermutet einen Zusammenhang mit einer geplanten Betriebsratsgründung, während die Hotelgruppe von dringenden betrieblichen Erfordernissen spricht.

Der geplante Verkauf des ehemaligen Dorint-Hotels am Stausee Bitburg an die Interspa-Gruppe ist gescheitert. Damit können auch die im Frühjahr 2025 vorgestellten Pläne für ein Familien- und Wellness-Resort vorerst nicht umgesetzt werden.

Scandic und Axfast planen in Stockholm ein unterirdisches Hotel mit 135 fensterlosen Zimmern. Das Haus soll 2027 eröffnen und in einem umgebauten Gebäude unter der Drottninggatan, der bekanntesten Einkaufsstraße Stockholms, entstehen.

Limehome hat im ersten Halbjahr 2026 nach eigenen Angaben neue Partnerschaften geschlossen und seine Expansion in mehreren europäischen Märkten fortgesetzt. Dazu gehören ein erstes Projekt mit Aroundtown in Frankfurt sowie weitere Vorhaben in Deutschland, Großbritannien, Italien, Belgien und den Niederlanden.

Der Badische Hof in Baden-Baden nimmt den Betrieb unter der Marke Leonardo Limited Edition wieder auf. Nach einer ersten Phase im Juli folgt im Herbst das offizielle Grand Opening.

Premier Inn baut ihre barrierefreien Angebote aus und treibt die Zertifizierung ihrer Standorte nach dem Standard Reisen für Alle voran. Zudem investiert das Unternehmen in die Inklusion am Arbeitsplatz.

Die Achat Hotels strukturieren ihr Geschäftsmodell um und setzen künftig verstärkt auf Businessgäste. Zudem erhalten die Hoteldirektoren mehr Eigenverantwortung und die IT-Systeme wurden zentralisiert.

In Köln-Deutz soll auf einer Grünfläche ein bis zu 60 Meter hohes Hotel- und Bürogebäude entstehen. Nach einem Bericht des WDR formieren sich dagegen Anwohner und Teile der Kommunalpolitik.