Almanac Hotels mit neuen Häusern in Wien und Prag

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Der ehemalige österreichische Basketballprofi Herbert Haselbacher bleibt, auch dem Abschied vom Profisport, am Ball – allerdings in der Hotellerie. Mit seiner Tochter Tina Haselbacher startete er die luxuriösen Almanac Hotels. Das erste Haus in Barcelona eröffnete 2018. Häuser in Wien und Prag folgen jetzt.

Almanac Hotel Prag

Eines der Wahrzeichen Prags - das Alcron mit 204 Zimmern - wurde renoviert und soll als Almanac X Prague, das erste Hotel der Marke Almanac X, wiedereröffnet werden. Es geht um Luxus in einem zeitgemäßen, entspannten Ambiente und einem authentischen Ansatz für die lokale Küche, bei dem saisonale und lokale Produkte im Vordergrund stehen.

Nach einer 20 Millionen Euro teuren Neugestaltung aller Zimmer und öffentlichen Bereiche unter der Leitung der Innenarchitekten Tres Cinco Uno und des lokalen Architekturbüros Marani wird das Hotel seine eigene, moderne Interpretation der lokalen tschechischen Küche anbieten, die alternative und traditionelle Kochkünste mit einem pflanzenbetonten Ansatz verbindet. Mit der Renovierung erweitert die Immobilie um eine Dachterrasse, einen Concept Store und ein Spezialitätencafé.

Almanac Hotel Wien

Mit Wiederbelebung zweier großer zentraler Wiener Gebäude - des ehemaligen Palais Henckel von Donnersmarck, vormals ein Radisson-Hotel, und des Palais Leitenberger, die beide an der Wiener Ringstraße und gegenüber dem Stadtpark liegen – kommt Almanac im März 2023 auch in die österreichische Hauptstadt. Diese monumentalen neugotischen und neobarocken Gebäude sind Teil der Stadterneuerung, die unter Kaiser Franz Joseph I. im späten 19. Jahrhundert stattfand.

Zu dieser Zeit war die Salonkultur lebendig und blühend.  Das Almanac Palais Vienna profitiert von den originalen prunkvollen Gesellschaftsräumen, die auf diese Salonkultur zurückgehen, mit großzügigen öffentlichen Bereichen von der Eingangshalle über die Lobby bis hin zum Restaurant und der Bar in den Erdgeschossen.

Das spanische Designbüro Beriestain hat moderne Innenräume in die Bausubstanz integriert, ohne die ursprüngliche Pracht und Geschichte zu beeinträchtigen. Das Hotel verfügt über 111 Gästezimmer und Suiten, wobei der Schwerpunkt auf den geräumigen Suiten liegt, ein luxuriöses Spa mit Innenpool und etwa 1.000 Quadratmeter Tagungs- und Veranstaltungsräume. Das Dekor ist von der österreichischen Kaiserzeit sowie von den Mosaiken Klimts und anderer zeitgenössischer Künstler inspiriert. Die Inneneinrichtung ist in warmen Farben gehalten, die mit natürlichem Licht und einer schönen Oberfläche kombiniert wurden, was zu einem luxuriösen und dennoch entspannten Interieur führt.

Das neue Restaurant Donnersmark im Almanac Palais Wien bietet eine moderne und kreative Interpretation der pflanzenbetonten Alpenküche. Die Menüs beinhalten historische Rezepte, die mit lokalen Blumen, Kräutern, Käse, Gemüse und Fleisch neu kreiert werden. Neben dem Restaurant wird das Hotel auch eine fabelhafte, runde Bar in Gold bieten, in der österreichische handwerklich hergestellte Biere, Spirituosen und Naturweine im Mittelpunkt stehen werden, sowie ein Spezialitätencafé.


 

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