Amano Group und Peak Hospitality Group gehen strategische Partnerschaft ein

| Hotellerie Hotellerie

Die Amano Group hat sich zum 1. Januar mit der Peak Hospitality Group einen Partner an Bord geholt, der sie bei ihrem weiteren Wachstum unterstützen soll. Allein in den nächsten drei Jahren stehen bei der Hotelgruppe sechs Hoteleröffnungen an. Neben drei neuen Häusern in Berlin expandiert die Gruppe mit je einem Haus nach München, Leipzig und London.

Seinem Grundkonzept bleibt die Amano Group hierbei nach eigenen Angaben treu: gehobenes Design, zentraler Standort und ein Gastronomieangebot zu moderaten Preisen. Beim Aufbau der neuen und Ausweitung der bereits etablierten, erfolgreich eingeführten Food & Beverage-Einrichtungen wird Peak Hospitality der Gruppe tatkräftig unter die Arme greifen. 

„Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Felix Brandts und der Peak Hospitality Group. Wir gewinnen einen starken Partner zur Unterstützung des operativen Betriebes unserer F&B Outlets und sind somit für das kontinuierliche Wachstum noch besser aufgestellt.‘‘ so die Geschäftsführer der Amano Group Ariel Schiff und Phillip Rokeach.

„Als strategischer Partner der Amano Group freuen wir uns, unsere bisherigen Tätigkeiten auszubauen und unsere Erfahrungen und unsere Netzwerke in die Gruppe mit einzubringen. Die bereits bestehenden und zukünftig geplanten gastronomischen Einrichtungen bieten großes Potential, um die Amano Group in ihrer Gesamtheit zu stärken und durch unseren Input noch weiter zu beflügeln“, so der Geschäftsführer der Peak Hospitality Group Felix Brandts. Die Zusammenarbeit umfasst unter anderem die Vermarktung der Outlets, Personalrecruiting, das Qualitätsmanagement, das nachgelagerte Controlling, sowie die Umsetzung von Event-Reihen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Mitten im Indischen Ozean liegt die Leitung des Le Méridien Maldives Resort & Spa seit über drei Jahren in den Händen eines gebürtigen Kölners: General Manager Thomas Schult berichtet über seine Führungsphilosophie und ein neues Luxusverständnis zwischen Exklusivität und Nachhaltigkeit.

Die DSR Hotel Holding übernimmt zum 1. September 2026 das Hotel Caro & Selig am Tegernsee. Das Haus wird künftig unter der Marke A-Rosa betrieben.

Für 165 Hotels der insolventen REVO Hospitality Group sind Investorenlösungen gefunden worden. Der überwiegende Teil der rund 5.450 Hotelarbeitsplätze soll erhalten bleiben. Dagegen werden die Arbeitsverhältnisse von 450 Mitarbeitern der Unternehmenszentrale nicht fortgeführt.

Bei den Akzent Hotels haben in den vergangenen Monaten fünf Häuser innerhalb des Netzwerks einen Generationswechsel vollzogen. Die neuen Betriebsleiter rekrutierten sich dabei aus der Gruppe der sogenannten Jungen Akzentler.

Das Davoser Fünf-Sterne-Hotel Seehof stellt seinen Sommerbetrieb zum 14. Juni 2026 ein. Die Betreiberin Revo Hospitality Group verweist auf Synergien mit dem ebenfalls in Davos betriebenen Grandhotel Belvédère.

Die Motel One Group hat zum 1. Juni 2026 zwei bislang von der Revo Hospitality Group betriebene Hotels in Kiel übernommen. Für die Immobilien wurde ein neuer Mietvertrag über 25 Jahre abgeschlossen.

Die Bülow AG hat den Verkaufsprozess für den Porsche Design Tower Stuttgart gestartet. Das 2023 fertiggestellte Gebäude umfasst Hotel- und Büroflächen mit insgesamt rund 16.500 Quadratmetern Mietfläche.

Das Flensburger Boutiquehotel Petuh begeht sein fünfjähriges Bestehen. Nach einer umfassenden Sanierung infolge einer Sturmflut im Jahr 2023 setzt das Haus weiter auf eine Ausrichtung für Erwachsene, die Abstand vom Alltag suchen.

Das ehemalige Grandhotel Hessischer Hof in Frankfurt am Main hat zum 1. Juni 2026 als Taj Hessischer Hof Frankfurt wieder eröffnet. Betreiber ist die Indian Hotels Company Limited. Das Hotel war seit Ende 2020 geschlossen. Mit der Wiedereröffnung bringt die indische Hotelmarke Taj ihr Angebot erstmals auf das europäische Festland.

Das Hotel Golebiewski in Pobierowo eröffnet Ende Juni mit 500 Zimmern und umfangreichen Freizeitangeboten. Das Projekt gilt als größtes Hotel an der polnischen Ostseeküste und strebt eine Kapazität von über 1.200 Zimmern an.