arcona mit Mutti-Mice-Standard

| Hotellerie Hotellerie

„Ein voller Bauch studiert nicht gern“ hieß es schon bei den alten Römern. Das wissen natürlich auch die arcona Hotels und Resorts, die bereits 2016 ihr Tagungskonzept „Mutti“ vorgestellt haben – damals noch als Neudefinition der klassischen Kaffeepause. Die Prämisse „Wir produzieren selbst – nach eigens entwickelten Standardrezepten“ ist nun in erweiterter Form als arcona Mice-Konzept verpflichtend für jedes Hotel des Konzerns mit Tagungshotellerie. 

„Qualitativ hochwertige Zutaten, achtsam zubereitet und liebevoll kredenzt – das steht jetzt für die neue Signature Dish-Welt Mutti“, sagt Oliver Fudickar, Corporate Director of Operations, der diese mit den Küchenchefs des Konzerns während eines Workshops entwickelt hat. Unverzichtbarer Bestandteil dieser Buffets ist eine weitere Besonderheit: In den arcona Häusern verschreibt man sich der traditionellen Vorratshaltung. Es wird wieder eingekocht. „Es geht ans Eingemachte, von süß bis deftig“, heißt das Motto. So dürfen sich Tagungsgäste über hausgemachte Marmeladen, Chutneys und vieles mehr freuen. Einige dieser Rezepte können sich die Gäste im neu entstandenen Rezeptbuch mit nach Hause nehmen.

Eine Rezeptur findet sich allerdings nicht darin: die der „Wartburgtorte“, der begehrtesten Süßigkeit im arcona-Konzern. Diese lange geheim gehaltene Kreation von Küchenchefin Annett Reinhardt gab es bisher nur im Romantik Hotel auf der Wartburg. Anlässlich des 10. Geburtstages von arcona stieg die Torte zum Geburtstagskuchen auf. Gebacken wird sie mittlerweile nach Originalrezept von arconas Industriepartner Chefs Culinar und wird in allen Häusern angeboten.
 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Bei einer Kontrolle in einem Hotel im Bezirk Landeck hat die Finanzpolizei mehrere nicht gemeldete Arbeitskräfte festgestellt. Die Behörden ermitteln zudem wegen möglicher Arbeitsausbeutung und Menschenhandels.

Zum Ende des ersten Quartals 2026 zeigt die globale Hotel-Pipeline laut CoStar-Daten ein Wachstum in fast allen Weltregionen. Lediglich auf dem amerikanischen Kontinent sind die Aktivitäten in sämtlichen Planungs- und Bauphasen rückläufig.

Hyatt verzeichnet im ersten Quartal ein deutliches Wachstum bei den Managementgebühren und den Zimmerkapazitäten. Trotz geopolitischer Herausforderungen und regionaler Einflüsse hebt der Konzern seine Prognosen für das Gesamtjahr teilweise an.

Mit der Eröffnung des W Sardinia – Poltu Quatu setzt die Marriott-Marke W Hotels ihren Expansionskurs in Italien fort. Das Resort an der sardischen Nordostküste umfasst 157 Zimmer und setzt auf ein Designkonzept mit regionalem Bezug.

Das Hotel Vier Jahreszeiten Starnberg feiert im Mai 2026 sein 20-jähriges Bestehen und lädt zu einem Tag der offenen Tür ein. Das inhabergeführte Haus setzt weiterhin auf eine Kombination aus gehobener Gastronomie und Tagungsgeschäft.

Die Stiftung der Familie Zech kauft den Öschberghof. Das Luxushotel in Donaueschingen wird Teil der Severin*s Hotels & Resorts. Der Betrieb soll mit bestehender Ausrichtung weitergeführt werden. Michael Artner bleibt nach Angaben des Unternehmens weiterhin verantwortlich für die Leitung des Resorts.

Der Betreiber des Hotels auf Burg Schnellenberg in Nordrhein-Westfalen hat Insolvenz angemeldet. Während der vorläufige Insolvenzverwalter die Sanierungschancen prüft, wird der Betrieb in Attendorn vorerst fortgesetzt.

Der Fahrdienstvermittler Uber Technologies hat neue Funktionen und Produkte vorgestellt, darunter erstmals Hotelbuchungen direkt in der App. Die Integration erfolgt in Kooperation mit Expedia und wird zunächst in den USA eingeführt.

Das Schlosshotel Klaffenbach in Chemnitz erhält einen neuen Betreiber. Wie aus einer Mitteilung hervorgeht, übergeben Silke und Ralf Langer nach insgesamt 17 Jahren Tätigkeit im Haus den Hotelbetrieb an die Primaro Holding unter der Leitung von Darija und Petar Marovic.

Die Motel One Group hat 2025 erstmals die Marke von einer Milliarde Euro Umsatz überschritten. Das Unternehmen meldet steigende Kennzahlen und weitere Expansion in Europa.