Aspire übernimmt Hotel in Oldenburg

| Hotellerie Hotellerie

Die Aspire Hotel Gruppe verstärkt ihre Präsenz in Oldenburg mit der Übernahme des bisherigen City Club Hotel Oldenburg. Künftig wird das Haus unter dem Namen Aspire Oldenburg, Trademark Collection by Wyndham geführt und weiterentwickelt. Nach der Etablierung des Aspire Acara Oldenburg (Tageskarte berichtete) ist dies ein weiterer Meilenstein in der Expansionsstrategie der Gruppe.

Das Hotel am Europaplatz wird nach der Übernahme renoviert und modernisiert, bevor es in einem weiteren Schritt als internationale Marke betrieben wird. Der genaue Zeitpunkt hierfür steht noch nicht fest. Das Aspire Oldenburg verfügt über 88 Zimmer, ein Schwimmbad, das als einziges in der Stadt aktiv betrieben wird, sowie einen Wellnessbereich mit Sauna.

Für Tagungen und Veranstaltungen bietet das Hotel sechs Veranstaltungsräume auf 353 Quadratmeter Tagungsfläche. Der größte Saal umfasst 170 Quadratmeter, während weitere Räume mit Flächengrößen zwischen 36 und 84 Quadratmeter zur Verfügung stehen. 

Strategische Expansion der Aspire Hotel Gruppe

Mit der Übernahme des Aspire Oldenburg setzt die Gruppe ihre Expansion fort. „Nach dem Erfolg des Aspire Acara Oldenburg ist diese Akquisition ein bedeutender Schritt, um unsere Marktpräsenz zu stärken und den Standort Oldenburg weiter zu etablieren. Wir investieren gezielt in die Modernisierung des Hotels, um den steigenden Ansprüchen unserer Gäste gerecht zu werden", erklärt Andreas Erben, Geschäftsführer der Aspire Hotel Gruppe.

Ein besonderer Dank gelte Holger Kruse, Geschäftsführer der City Club Hotel Oldenburg Verwaltungs-GmbH, für die konstruktive Zusammenarbeit im Zuge der Übernahme. Sein Engagement habe diesen Übergang ermöglicht und den Grundstein für die Weiterentwicklung des Hotels gelegt.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Hamburg festigt seine Rolle als Tourismusmagnet: Mit 16,5 Millionen Übernachtungen und der bundesweit höchsten Hotelauslastung blickt die Hansestadt auf ein erfolgreiches Jahr 2025 zurück. Für 2026 versprechen große Jubiläen, neue Musical-Premieren und Museumsprojekte weiteres Wachstum.

Mit der Eröffnung des Palazzo San Gottardo Lake Como bringt die Radisson Hotel Group ihre Radisson Collection erstmals nach Como. Das restaurierte Gebäude aus dem Jahr 1926 kombiniert historische Architektur mit drei Gastronomiekonzepten und einem Spa-Bereich.

Die Seminaris Hotels machen Zero Waste zum festen Grundprinzip in der Veranstaltungsgastronomie. Bis Ende 2026 soll der Anteil nachhaltiger Speisekonzepte in allen acht Häusern deutlich ausgebaut werden.

Die Motel One Group eröffnet zwei neue Standorte in Frankfurt am Main. Nach der Übernahme ehemaliger Flemings Hotels wurden das Motel One Frankfurt-Hauptbahnhof und das The Cloud One Frankfurt-Metropolitan neugestaltet.

Schleswig-Holstein verzeichnet zum Jahresende ein Plus im Tourismus: Im Dezember 2025 kamen mehr Übernachtungsgäste als im Vorjahresmonat an. Und auch über das Jahr gesehen stieg die Zahl.

Am 14. März 2026 präsentiert die Munich Hotel Alliance im Munich Marriott Hotel City West den dritten „Taste your Future Day“. Das preisgekrönte Event bietet Schülern und Interessierten interaktive Einblicke in die Karrierewege der Münchner Luxushotellerie – vom Sushi-Kurs bis zum Bewerbungscheck.

Nach der abrupten Schließung des Congress Hotels Chemnitz kämpft die Belegschaft um ihre Zukunft. Mit einer eigenen Bewerbungsoffensive bei 15 Hotelgesellschaften und breiter Unterstützung aus der Bevölkerung sucht das Team nun aktiv nach einem neuen Investor für das geschichtsträchtige Hochhaus.

Campingplätze, Hotels, Pensionen und Anbieter von Gästezimmern in Nordrhein-Westfalen verzeichneten 2025 Zuwächse. Und das nach dem Rekordjahr 2024 mit der Fußball-EM im eigenen Land.

Direkt am Pazifik-Strand von Surfers Paradise soll ein Trump-Tower entstehen – mit Rekordanspruch: Das Hotel soll der höchste Wolkenkratzer Australiens werden.

Airbnb baut seine Plattform zu einem KI-basierten System um. Durch den Einsatz intelligenter Sprachmodelle sollen die Suche personalisiert, der Kundensupport automatisiert und die internen Abläufe effizienter gestaltet werden.