Atlantis eröffnet „Zwei-Milliarden-Dollar-Resort“ in China

| Hotellerie Hotellerie | Tourismus Tourismus

Nach Anlagen auf den Bahamas und in Dubai hat Atlantis Resorts gerade sein erstes Resorts in China eröffnet. Das Atlantis Sanya begrüßt Gäste aus aller Welt nach vier Jahren Bauzeit und Investitionen von fast zwei Milliarden Dollar auf der Insel Hainan.

Das Atlantis Sanya wurde von Fosun International gebaut und wird von Kerzner International geleitet, die auch das Atlantis The Palm in Dubai bereiben. Das Design des Sanya Resorts stammt von Jeffrey Beers International und Hirsch Bender Associates und soll eine zeitgenössische Vision dessen vermitteln, wie die mythische Stadt Atlantis ausgesehen haben könnte. 
Das Anwesen umfasst 540.000 Quadratmeter mit Blick auf den Haitang Beach und das Südchinesische Meer mit einem 52-stöckigen Turm als Herzstück. Das Hotel verfügt über 1.160 Gästezimmer und 154 Suiten, darunter fünf palastartige Unterwasser-Suiten. 

Die Zimmer sind mindestens 48 Quadratmetergroß. Die Suiten starten bei 101 Quadratmetern. Hotelgäste Gäste haben unbegrenzten Zugang zu den anderen Annehmlichkeiten des Resorts, einschließlich Wasserpark, Aquarium und Freizeitzentren. Ein Restaurant in dem Komplex stammt von Gordon Ramsay.

Hainan, wegen des milden Wetters und der zahlreichen Strände auch als „Hawaii von China" bezeichnet ist bereits Heimat zahlreiche Luxusmarken wie Mandarin Oriental, Ritz-Carlton und Palisander. Mit dem Ziel, das Profil der Insel nicht nur für Chinesen, sondern auch für Ausländer zu verbessern, kündigte die Regierung kürzlich an, dass Bürger aus 59 Ländern, einschließlich der USA, Kanada und Australien, Hainan 30 Tage lang visafrei besuchen können. 
 

Zurück

Vielleicht auch interessant

BWH Hotels Central Europe erweitert sein Portfolio in Wilhelmshaven. Das bisherige SleepBEEONE gehört künftig zur Sure Hotel Collection by Best Western und wird schrittweise modernisiert. Das Haus trägt zukünftig den Namen Wilhelmshaven Ahoi – Sure Hotel Collection by Best Western.

IHG Hotels und Resorts expandiert in Spanien durch den Bau von drei neuen Holiday Inn Express-Hotels. Das Projekt erfolgt in Kooperation mit Tikehau Capital und umfasst insgesamt 653 Zimmer.

Die Meininger Hotels verzeichneten im Geschäftsjahr 2026 ein stabiles Umsatzwachstum von über 200 Millionen Euro. Mit geplanten Neueröffnungen und Investitionen in die digitale Infrastruktur strebt das Unternehmen bis 2030 den Ausbau auf 50 Standorte an.

Das Seehotel Niedernberg – Das Dorf am See hat sein Wellnessangebot erweitert und das neue Miranu Spa samt dem Spa Bistro Aikoi in Betrieb genommen. Für die Realisierung wurden acht Zimmer in sechs Behandlungsräume umgewandelt.

IHG Hotels und Resorts kehrt mit der Marke Crowne Plaza auf den österreichischen Markt zurück. Die Fertigstellung und Eröffnung des Hauses ist für das dritte Quartal 2026 geplant.

Der Vermögensverwalter PGIM erwartet für Europas Hotelmärkte trotz geopolitischer Risiken weiteres Umsatzwachstum. Als Gründe nennt das Unternehmen unter anderem eine stabile Inlandsnachfrage, hohe Auslastungen und ein begrenztes Angebot neuer Hotels.

Die Wiedereröffnung des Kölner Dom-Hotels verschiebt sich erneut. Nach Angaben des Eigentümers soll das traditionsreiche Luxushotel erst 2027 den Betrieb aufnehmen, wie der WDR berichtet.

Das Schweizer Bundesgericht hat der Stadt Zürich grünes Licht für eine strengere Regulierung von Kurzzeitvermietungen gegeben. Wohnungen, die kommerziell genutzt werden, zählen künftig nicht mehr zum Wohnanteil.

Accor und die GCH Hotel Group setzen ihre Expansionsstrategie in Deutschland fort und erweitern ihr gemeinsames Portfolio um drei weitere Hotelstandorte. Die neuen Projekte der Marken Greet und Handwritten Collection umfassen insgesamt rund 200 Zimmer.

Das Dorint Hotel Bonn hat eine umfassende Modernisierung abgeschlossen. Nach Unternehmensangaben wurden rund zehn Millionen Euro in Zimmer, Apartments, öffentliche Bereiche und den Konferenzbereich investiert.