Aus Savoy Hotel wird Leonardo Boutique Hotel Düsseldorf

| Hotellerie Hotellerie

Das bisherige Best Western Savoy Hotel Düsseldorf wird ab sofort als Leonardo Boutique Hotel Düsseldorf geführt. In den Umbau des mittlerweile fünften Leonardo-Boutique-Hotels in Europa hat die Fattal Hotel Group seit der Übernahme im Januar 2018 mehr als zwei Millionen Euro investiert. Runderneuert wurden nicht nur die 114 Zimmer, sondern auch die Lobby mit Bar und Restaurant sowie der Meetingbereich mit vier Konferenzräumen.

„Wir freuen uns, dass unser Boutique Hotel ein neues Look & Feel erhalten hat. Damit spiegelt sich der besondere Charme, der von dem historischen Gebäude mit Fassade aus dem 19. Jahrhundert ausgeht, auch in der Inneneinrichtung wider“, sagt Yoram Biton, Managing Director Leonardo Hotels Central Europe. Das Haus biete beste Aufenthaltsbedingungen: „Es überzeugt mit einem außergewöhnlichen Wohlfühl-Ambiente dank der stilvoll eingerichteten Räumlichkeiten. Ebenfalls ist die sehr gute Lage unweit der beliebten Einkaufmeile ‚Kö‘ (Königsallee) hervorzuheben. Wir sind davon überzeugt, dass unsere Gäste vom Leonardo Boutique Hotel Düsseldorf begeistert sein werden und diese Hotel-Perle zu einer festen Adresse in Düsseldorf avanciert.“

Das Leonardo Boutique Hotel ist das vierte Leonardo Hotel in Düsseldorf. Für die Umsetzung des Designkonzeptes war Hotel Interior Designer Andreas Neudahm verantwortlich.

Die Fattal Hotel Group ist führender Hotelbetreiber in Israel und wurde 1998 von David Fattal gegründet. Seitdem steht das Unternehmen für Innovation und dynamisches Wachstum im Hotelgewerbe. Die gesamte Gruppe betreibt mehr als 170 Hotels in über 90 Destinationen mit 33.000 Zimmern in Europa und Israel.

Leonardo Hotels ist die europäische Division der israelischen Fattal Hotel Group und eine der führenden sowie wachstumsstärksten Hotelketten in Europa. Seit 2006 auf dem europäischen Markt aktiv, ist das Unternehmen heute mit mehr als 130 Hotels in über 75 Destinationen vertreten. Hauptsitz in Europa ist Berlin. Leonardo Hotels bieten Räume zum Wohlfühlen. Ein regionaler Charakter, lokaler Bezug sowie eine eigene Design-Identität mit individuellem Ambiente zeichnen die Häuser aus, die über die Kategorien drei Sterne bis vier Sterne Superior (oder gleichartiges Niveau) verfügen.

Die Leonardo Hotels beschäftigen 5.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter . Die Dachmarke Leonardo Hotels wird durch die Brands »Leonardo Hotels«, »Leonardo Royal Hotels«, »Leonardo Boutique Hotels« und »NYX Hotels« ergänzt. Häuser der Gruppe gibt es in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Belgien, den Niederlanden, England, Schottland, Wales, Irland, Nordirland, Spanien, Ungarn, Polen, Tschechien und Italien. Zusammen verfügen die Hotels über 25.000 Zimmer und mehr als 700 Meetingräume.

Mit der Übernahme der irischen Hotelkette »Jurys Inn« in Großbritannien und Irland im Dezember 2017 hat sich das Portfolio um 36 Hotels mit rund 8.000 Zimmern und 300 Meetingräumen erweitert.

Zurück

Vielleicht auch interessant

BWH Hotels Central Europe erweitert sein Portfolio in Wilhelmshaven. Das bisherige SleepBEEONE gehört künftig zur Sure Hotel Collection by Best Western und wird schrittweise modernisiert. Das Haus trägt zukünftig den Namen Wilhelmshaven Ahoi – Sure Hotel Collection by Best Western.

IHG Hotels und Resorts expandiert in Spanien durch den Bau von drei neuen Holiday Inn Express-Hotels. Das Projekt erfolgt in Kooperation mit Tikehau Capital und umfasst insgesamt 653 Zimmer.

Die Meininger Hotels verzeichneten im Geschäftsjahr 2026 ein stabiles Umsatzwachstum von über 200 Millionen Euro. Mit geplanten Neueröffnungen und Investitionen in die digitale Infrastruktur strebt das Unternehmen bis 2030 den Ausbau auf 50 Standorte an.

Das Seehotel Niedernberg – Das Dorf am See hat sein Wellnessangebot erweitert und das neue Miranu Spa samt dem Spa Bistro Aikoi in Betrieb genommen. Für die Realisierung wurden acht Zimmer in sechs Behandlungsräume umgewandelt.

IHG Hotels und Resorts kehrt mit der Marke Crowne Plaza auf den österreichischen Markt zurück. Die Fertigstellung und Eröffnung des Hauses ist für das dritte Quartal 2026 geplant.

Der Vermögensverwalter PGIM erwartet für Europas Hotelmärkte trotz geopolitischer Risiken weiteres Umsatzwachstum. Als Gründe nennt das Unternehmen unter anderem eine stabile Inlandsnachfrage, hohe Auslastungen und ein begrenztes Angebot neuer Hotels.

Die Wiedereröffnung des Kölner Dom-Hotels verschiebt sich erneut. Nach Angaben des Eigentümers soll das traditionsreiche Luxushotel erst 2027 den Betrieb aufnehmen, wie der WDR berichtet.

Das Schweizer Bundesgericht hat der Stadt Zürich grünes Licht für eine strengere Regulierung von Kurzzeitvermietungen gegeben. Wohnungen, die kommerziell genutzt werden, zählen künftig nicht mehr zum Wohnanteil.

Accor und die GCH Hotel Group setzen ihre Expansionsstrategie in Deutschland fort und erweitern ihr gemeinsames Portfolio um drei weitere Hotelstandorte. Die neuen Projekte der Marken Greet und Handwritten Collection umfassen insgesamt rund 200 Zimmer.

Das Dorint Hotel Bonn hat eine umfassende Modernisierung abgeschlossen. Nach Unternehmensangaben wurden rund zehn Millionen Euro in Zimmer, Apartments, öffentliche Bereiche und den Konferenzbereich investiert.