Bayerwaldhof präsentiert sich Job-Kandidaten mit Bewerbungsmappe

| Hotellerie Hotellerie

Im Wellness-Hotel Bayerwaldhof präsentieren sich nicht nur Bewerber auf freie Stellen dem Hotel. Die Herberge setzt ebenfalls auf eine Bewerbungsmappe, die potenziellen Mitarbeitern überreicht wird. Das stößt auf positive Resonanz, berichtet Hotelmanager Alfons Weiß.

Der Gastgeber schreibt auf LinkedIn: „In unserem Hause ist es mittlerweile üblich, dass wir uns als Hotel bei den Bewerbern mit einer eigenen Bewerbungsmappe vorstellen. Wir möchten potenziellen Mitarbeitern zeigen, dass sie nicht nur bei uns arbeiten, sondern auch Teil einer Gemeinschaft werden, die auf gegenseitigem Respekt und Wertschätzung basiert.“

Die Bewerbungsmappe des Bayerwaldhof enthält ein erstes Angebot, das sich an der Präsentation der Bewerbung und des Lebenslaufs des Kandidaten orientiert. Da sich das Haus allerdings bewusst ist, dass die Dynamik eines Rekrutierungsprozesses Raum für Veränderungen und Anpassungen lässt, zeigt man sich in weiteren Gesprächen stets offen dafür, das Angebot an die Wünsche und Bedürfnisse der Bewerber anzupassen.

„Unsere Erfahrungen zeigen, dass gerade Top-Kandidaten von diesem Vorgehen sehr beeindruckt sind“, sagt Weiß, der in der Mappe auch Auszüge von verschiedenen ehemaligen und aktuellen Referenzmitarbeitern, die einen authentischen Einblick in das Arbeitsklima und die Unternehmenskultur unseres Hauses geben sollen, präsentiert.

Weiterer Bestandteil der Bewerbungsmappe ist ein individueller Karriereplan, der aufzeigt, welche Entwicklungsmöglichkeiten und Perspektiven dem Bewerber geboten werden. „Lassen Sie uns gemeinsam daran arbeiten, die Arbeitswelt noch offener, fairer und inspirierender zu gestalten. Schließlich sind es die Menschen, die ein Unternehmen zum Erfolg führen. Im Hotel Bayerwaldhof sind wir stolz darauf, ein Umfeld zu schaffen, in dem sich jeder wohlfühlen und entfalten kann“, sagt Weiß, der bei LinkedIn viel Zuspruch für seine Initiative erhält.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Primestar Group eröffnet am 1. März das June Six Salzburg. In Zusammenarbeit mit der Soravia Gruppe und Marriott International wird das ehemalige Mayburg Salzburg als Tribute Portfolio Hotel neu positioniert.

Das Tourismusjahr 2025 war in Thüringen weitgehend von Stabilität geprägt. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes lag die Zahl der Gästeübernachtungen mit rund 10,1 Millionen nur geringfügig unter der des Vorjahres.

Der Aparthotel-Betreiber Adagio blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2025 zurück. Mit einem Rekordumsatz von 339 Millionen Euro und einer hohen Auslastung festigt das Unternehmen seine Position und kündigt für 2026 weitere Standorteröffnungen an.

Marriott International blickt auf ein wachstumsstarkes Jahr 2025 in der EMEA-Region zurück. Mit über 230 neuen Verträgen und einem Fokus auf Luxusobjekte, Markenresidenzen sowie das mittlere Preissegment, festigt der Konzern seine Präsenz in der Region.

Die Radisson Hotel Group kündigt das neue Radisson Blu Hotel & Conference Centre in Salzburg an. Durch eine Konversion entsteht bis Mitte 2026 in Kooperation mit der GCH Hotel Group ein Tagungshotel mit über 1.700 Quadratmetern Eventfläche nahe dem Hauptbahnhof.

Die Radisson Hotel Group debütiert in Neuseeland: Das neu eröffnete Radisson RED Auckland setzt im Herzen des Kunstviertels auf theatralisches Design und verfügt über die landesweit größte Dachterrasse.

Die The Chocolate on the Pillow Group schließt das Rebranding in Hannover ab: Nach einer Investition von 4 Millionen Euro wurde das ehemalige Ghotel als Four Points Flex by Sheraton neu eröffnet.

Die GCH Hotel Group übernimmt das Management des markanten Pyramiden-Hotels in Fürth. Ab März 2026 firmiert das Haus unter der Marke Radisson Individuals und setzt auf eine Verbindung von eigenständiger Architektur und internationalem Vertrieb.

Die tschechische Region Liberec kauft für rund 7,5 Millionen Euro das ikonische Bauwerk auf dem Ještěd. Der Deal umfasst neben dem markanten Fernsehturm auch das geschichtsträchtige Berghotel und Restaurant, deren Erhalt und Sanierung nun durch die öffentliche Hand gesichert werden.

Der Europa-Park baut seine Marktführerschaft in der deutschen Freizeitgastronomie weiter aus. Bei der Wasserwelt Rulantica soll ein siebtes Hotel mit 350 Betten entstehen. Während die Auslastung der bestehenden Häuser Rekordwerte erreicht, rücken bei der neuen Erweiterung vor allem Nachhaltigkeit und ein neues Verkehrskonzept in den Fokus der Planer.