B&B-Hotels eröffnen erstes „Mini-Hotel“ in Kiel

| Hotellerie Hotellerie

Die B&B-Hotels eröffneten jetzt ihr drittes Hotel in der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt Kiel. Mit nur 50 Zimmern ist es das erste „Mini-B&B Hotel“ der Budget-Hotelgruppe. Das Konzept soll zukünftig vor allem in begehrten Innenstadtlagen eingesetzt werden.

Das B&B-Hotel Kiel-Holstenbrücke liegt fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt und auch die Kieler Altstadt befindet sich in unmittelbarer Nähe. So lassen sich Kieler Sehenswürdigkeiten wie das Rathaus, das Opernhaus und das Schifffahrtsmuseum schnell erreichen.

 

Auch mit reduzierter Zimmeranzahl bietet das „Mini-Hotel“ den Standard von B&B-Hotels mit kostenfreiem WLAN, Sky-TV sowie regulierbarer Klimaanlage. Einige der 50 Einzel-, Doppel- und Familienzimmer bieten zusätzlich einen Balkonzugang und schallisolierte Fenster. Die behindertengerechten Zimmer verfügen außerdem über eine Ausstattung für mobilitätseingeschränkte Reisende.

„B&B HOTELS setzt neben großen Häusern immer häufiger auf die Eröffnung mehrerer kleiner Hotels in einer Stadt. In Zeiten von Corona wird einmal mehr deutlich, welche Vorteile Hotels mit einer überschaubaren Zimmeranzahl haben. Die Rentabilität ist wesentlich schneller gegeben und es ermöglicht uns, besonders attraktive Standorte in zentralen Lagen zu sichern“, erklärt Max C. Luscher, CEO Central and Northern Europe von B&B-Hotels. „Wir halten auch weiterhin Ausschau nach Standorten, an denen sich unser Konzept des „Mini-B&B Hotels“ umsetzen lässt, um so immer genau dort zu sein, wo der Gast uns braucht.“

Mit der Eröffnung des B&B Hotel Kiel-Holstenbrücke umfasst das Portfolio von B&B-Hotels derzeit 143 Hotels in Deutschland. Erst kürzlich übernahm das Unternehmen die Hotelgruppe LetoMotels mit insgesamt fünf Hotels in München, Nürnberg und Augsburg.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

B&B Hotels führt das deutsche Hotelmarkenranking von PKF mit 240 Häusern an. Garner verzeichnet mit 23 zusätzlichen Hotels den größten jährlichen Zuwachs; Premier Inn erhöht seine Zimmerkapazität zwischen 2022 und 2026 um 102 Prozent. Komplettes Ranking bei Tageskarte.

Hilton plant das erste deutsche Hotel der Marke Tempo by Hilton am Flughafen München. Das Haus mit 199 Zimmern soll 2029 zusammen mit der Munich Arena eröffnen; als Betreiber ist die Flughafentochter Allresto vorgesehen.

Novum Hospitality hat den Betrieb des Holiday Inn Express Munich Airport – Erding übernommen. Das Hotel verfügt über 114 Zimmer und ist das zweite ehemalige Revo-Hotel, das in den Betrieb der Hamburger Gruppe übergeht.

Eine neue h2c-Studie untersucht den Einsatz Künstlicher Intelligenz in Hotelketten weltweit. Trotz einer hohen Verbreitung fehlen vielen Unternehmen noch Strategien, Kompetenzen und technische Voraussetzungen für einen breiteren Einsatz.

The Hoxton eröffnet im Sommer 2027 ein zweites Hotel in Deutschland. Das Haus entsteht am Alten Wall in der Hamburger Innenstadt und wird 188 Zimmer auf zehn Stockwerken umfassen.

CA Immo hat das IntercityHotel Frankfurt Hauptbahnhof Süd an ein Fondsvehikel von Art-Invest Real Estate verkauft. Damit trennt sich das Immobilienunternehmen von seinem letzten ausschließlich als Hotel genutzten Gebäude.

Die Immobiliengesellschaft Aroundtown, der die acht bislang unter der Marke Seminaris betriebenen Hotelimmobilien gehören, erklärt, die Häuser würden weiterhin unter dieser Marke geführt. Doch vier Hotels fehlen auf der Seminaris-Website und werden bei Belvilla by OYO unter Sunday-Namen angeboten – drei davon ausdrücklich mit dem Zusatz „ehemals Seminaris“.

Gezeiten Suites eröffnen am 1. Oktober 2026 ihr zweites Apartmenthaus in Büsumer Deichhausen an. Die 23 Apartments bieten Platz für zwei bis vier Personen, zehn Einheiten verfügen über eine eigene Sauna.

Smartments hat 206 Serviced Apartments im Berliner Quartier Forty4 angemietet. Die Eröffnung ist für 2029 geplant; nahezu alle Einheiten sollen einen Balkon oder eine Terrasse erhalten.

Im Sheraton Hannover Pelikan Hotel hat Künstler Sascha Dahl eine Art Suite mit 18 Werken eröffnet. Die Zusammenarbeit soll künftig durch Ausstellungen und weitere Veranstaltungsformate ergänzt werden.