B&B Hotels eröffnet erstes Haus in Villingen-Schwenningen

| Hotellerie Hotellerie

Am 14. November eröffnete B&B Hotels das erste Haus in Villingen-Schwenningen und baut damit seine Präsenz in der Region weiter aus. Mit dem neuen B&B Hotel Villingen-Schwenningen betreibt die Hotelgruppe 159 Häuser in Deutschland. 

Mit 103 Zimmern bietet das neue Hotel genügend Raum für Geschäfts- und Freizeitreisende. Zur Auswahl stehen Doppel-, Familien- und behindertengerechte Zimmer. Alle Räume verfügen über kostenfreies WLAN und Sky-TV, eine regulierbare Klimaanlage sowie schallisolierte Fenster. Die behindertengerechten Zimmer beinhalten zusätzlich eine Ausstattung für mobilitätseingeschränkte Reisende.

Ergänzend bietet der Neubau ein Zimmer der Premium Kategorie, das sich in neuem Design und mit erweiterter Ausstattung präsentiert. Dazu gehören beispielsweise ein Boxspringbett, ein Schreibtisch mit Wireless Charger, eine Regendusche sowie eine Kaffeemaschine.

Für den Start in den Tag sorgt das Frühstücksbuffet. Abends treffen sich die Gäste in der „Everyone’s“-Bar bei einem Glas B&B-Wein oder gezapftem Bier und Pizza. Auch Haustiere sind im Hotel gegen einen Aufpreis willkommen. 

Max C. Luscher, CEO Central and Northern Europe von B&B Hotels, zum Neuzugang: „Wir freuen uns sehr, mit dem neuen B&B Hotel Villingen-Schwenningen unsere Präsenz im Südwesten Deutschlands weiter auszubauen. Die Stadt zieht mit ihrer Lage im Schwarzwald zahlreiche Freizeitreisende und mit der hohen Industriedichte gleichzeitig viele Geschäftsreisende an. Getreu unserem Motto „Only for Everyone“ bieten wir nun auch an diesem Standort eine Übernachtungsmöglichkeit für alle – und das zu unserem üblichen, sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis.“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Leonardo Hotels startet mit der Eröffnung des Leonardo Smart Vienna Airport eine neue Marke. Das Gebäude in Holzbauweise umfasst 510 Zimmer und zielt auf funktionale Ansprüche von Reisenden am Flughafen Wien.

Ab 33 Grad stehen hitzegeplagten Mainzerinnen und Mainzern wieder klimatisierte Zimmer in einigen Hotels vergünstigt zur Verfügung. Die vor einem Jahr entstanden Aktion geht in die Verlängerung.

Anzeige

Folge 7 des HotelPartner-Podcasts „AUSGEBUCHT!“ beleuchtet das Thema Revenue Management mal abseits von Dynamic Pricing und Co. Gastgeber und CEO Oliver Meyer spricht mit Matthias Knappe, Head of Revenue Management bei den Cocoon Hotels darüber, warum Positionierung und Nachhaltigkeit genauso zum modernen Revenue Management gehören wie Pricing – und noch viel mehr.

Nach den im Februar 2026 bekannt gewordenen Vorwürfen gegen mehrere Küchenmitarbeiter hat das Interalpen-Hotel Tyrol seine Küchenleitung neu aufgestellt und ein umfassendes Präventionsprogramm mit externen Fachleuten eingeführt.

Brown Hotels steigt mit der Übernahme von sechs Hotels erstmals in den deutschen Markt ein. Nach bisherigem Stand berichtet bislang ausschließlich das israelische Branchenportal Passport News über die Transaktion, zu der auch das Berliner Excelsior Hotel gezählt wird. Auch Revo-Hotels sollen zu dem Deal gehören.

Das legendäre ICC in Berlin soll nach Jahren als «Lost Place» zum Hotspot für Kunst und Kreativwirtschaft werden. Der Senat empfiehlt die Vergabe an eine Gruppe, die ein neues Kongresshotel anbauen will.

Co-Living-Anbieter Habyt eröffnet Anfang August ein neues Aparthotel mit 319 Einheiten im Wiener Nordbahnviertel. Das Projekt zeichnet sich durch eine nachhaltige Bauweise und eine flexible Nutzung für Geschäftsreisende aus.

Die niederländische Hotelkette Fletcher Hotels setzt den Expansionskurs in Deutschland fort und übernimmt mit dem ehemaligen Romantik Berghotel Astenkrone den zweiten deutschen Betrieb innerhalb einer Woche.

Das Hotel Ensana Fürstenhof in Bad Griesbach wird nach einer Modernisierung im Spätsommer wiedereröffnet. Der europäische Spa-Anbieter bringt damit sein gesundheitstouristisches Konzept mit Thermal-Infrastruktur erstmals nach Deutschland.

Marriott International und Blacksand haben ein Abkommen über den Bau von zehn Hotels mit über 1.300 Zimmern in Saudi-Arabien unterzeichnet. Die Projekte sollen bis 2030 realisiert werden und über 6.000 neue Arbeitsplätze schaffen.