B&B Hotels eröffnet neues Hotel in Rostock

| Hotellerie Hotellerie

Am 22. Dezember 2020 eröffnete das B&B Hotel Rostock City-West. Damit erweitert die Budget-Hotelgruppe die Anzahl ihrer Häuser in Deutschland auf 137 B&B Hotels. Es ist das zweite Hotel des Unternehmens in der Hafenstadt. Auf den typischen Wandpaneelen in den Zimmern sind die Rostocker Giebelhäuser abgebildet.

Die 103 Einzel-, Doppel- und Familienzimmer bieten kostenfreies WLAN, Sky-TV, eine regulierbare Klimaanlage sowie schallisolierte Fenster. Reisenden, die mit dem PKW anreisen, stehen kostenfreie Stellplätze vor der Tür zur Verfügung. Auch Hunde sind im B&B Hotel Rostock City-West gegen einen Aufpreis willkommen. In der „EVERYONE’s“-Bar gibt es unter anderem Bier, Cocktails und Pizza.

Max C. Luscher, CEO Central and Northern Europe von B&B Hotels, über den Zuwachs: „Im Norden Deutschlands steckt für uns noch viel Potenzial – und gerade in 2020 haben wir gesehen, wie hoch die Nachfrage nach Hotels an der Nord- und Ostsee ist. Auch 2021 wird Urlaub im eigenen Land weiterhin hoch im Kurs stehen. Wir werden uns zukünftig auch in Urlaubsdestinationen positionieren, da wir unser Produkt hier richtig platziert sehen. Rostock ist jedoch nicht nur für Privatreisende, sondern auch für Geschäftsreisende ein wichtiger Standort, sodass wir uns mit der Eröffnung des B&B Hotel Rostock City-West hier gut aufgestellt sehen.“

Den Hygienestandard hat das Unternehmen in Kooperation mit dem unabhängigen Labordienstleister Synlab verschärft. Das Hygienekonzept gilt für alle Hotels der Gruppe, sowohl auf den Zimmern, als auch in allen öffentlichen Bereichen.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Die wirtschaftliche Krise bei der Revo Hospitality Group führt anscheinend aktuell zu Betriebseinstellungen in Deutschland. Wie verschiedene Medien übereinstimmend berichten, stehen nach der im Januar angemeldeten Insolvenz nun zwei Häuser fest, die derzeit nicht buchbar sind.

Hyatt Hotels schließt seine Transformation zum Asset-Light-Unternehmen ab und meldet für 2025 Erlöse von 7,1 Milliarden US-Dollar. Trotz eines bilanziellen Nettoverlusts durch den Konzernumbau übertrifft das operative Ergebnis im Luxussegment die Erwartungen, während die Rekord-Pipeline von 148.000 Zimmern den Wachstumskurs für 2026 sichert.

Mandarin Oriental erweitert das Portfolio in Ägypten durch die Übernahme des Old Cataract in Assuan und des Winter Palace in Luxor. Erstmals bietet die Gruppe zudem eine eigene luxuriöse Flusskreuzfahrt auf dem Nil an.

Longevity ist in aller Munde – doch was steckt dahinter und wie wird das überhaupt ausgesprochen? Ein neues Symposium in Kitzbühel liefert Fakten für Hoteliers, die Langlebigkeit als Geschäftsmodell nutzen wollen.

Das Hotel EdeR FriDA in Maria Alm schließt umfangreiche Erweiterungsmaßnahmen ab. Mit elf neuen Zimmern, innovativen Themenkategorien und großflächigen Erlebnisbereichen baut die Eder Collection ihr Angebot für Familien in den Alpen weiter aus.

In Halstenbek bei Hamburg soll auf einer langjährigen Brachfläche eine großdimensionierte Topgolf-Anlage samt Hotel mit 150 Zimmern entstehen. Der Investor Greenreb plant ein Projekt im zweistelligen Millionenbereich.

Der Hotelinvestmentmarkt erreicht laut JLL einen Wendepunkt: Ein starker Kreditmarkt und hohe Kapitalverfügbarkeit treiben das globale Transaktionsvolumen 2026 an. Besonders Luxusobjekte und der asiatische Markt stehen im Fokus der Investoren.

 

Die Hotel-Pipeline in Europa erreichte Ende 2025 neue Höchststände. Besonders Projekte in der frühen Planungsphase sowie im Luxussegment verzeichneten Rekordwerte, wobei Deutschland nach dem Vereinigten Königreich den zweitgrößten Markt für Hotelentwicklungen darstellte.

Hilton hat die Ergebnisse für das vierte Quartal sowie das gesamte Geschäftsjahr 2025 veröffentlicht. Während der Erlös pro verfügbarem Zimmer ein geringes Wachstum verzeichnete, meldet das Unternehmen einen Höchststand bei den projektierten Hotelzimmern.

Eine aktuelle Studie von SiteMinder belegt die wachsende Bedeutung inländischer Gäste für den deutschen Hotelmarkt. Sinkende Stornoquoten und eine Verschiebung der Buchungen in die Nebenmonate sorgen für mehr Planungssicherheit und eine stabilere Auslastung.