B&B Hotels renoviert weitere Häuser in Regensburg und Berlin

| Hotellerie Hotellerie

In zwei weiteren Hotels der Budget-Hotelkette B&B erfolgte nun die Fertigstellung der Renovierungen – dieses Mal in Regensburg und Berlin-Dreilinden. Dabei wurden alle öffentlichen Bereiche sowie Zimmer und Bäder der Häuser komplett neu gestaltet und dem neuen Design der Hotelkette angepasst.

Das Unternehmen verpasst immer mehr Häusern das neue Design, das vergangenes Jahr ins Leben gerufen wurde. Es soll den den jungen, modernen und urbanen Lifestyle der Marke widerspiegeln: Dezente Farben, Möbel in Eichenholzoptik und individuelle Wandpaneele schmücken nun die Zimmer. 

Das B&B Hotel Regensburg liegt zehn Fahrminuten vom Hauptbahnhof entfernt und verfügt über 96 Zimmer. Florina und Christoph Kemper, Hotelmanager des B&B Hotel Regensburg, freuen sich über die Veränderungen: „Der neue Look ist absolut zeitgemäß und passt sehr gut zu unseren Gästen. Mit den neuen Zimmern und der Lobby haben wir Orte geschaffen, in denen man sich rundum wohlfühlen kann.“

Das B&B Hotel Berlin-Dreilinden ist eines von neun Häusern, die B&B Hotels im November 2018 von der Covivio-Gruppe übernommenen hat. Durch die erfolgte Renovierung der Zimmer und Bäder sowie der öffentlichen Bereiche passt sich das Hotel nun vollständig dem Stil des Unternehmens an. Auch die weiteren acht Häuser aus dem Besitz der Covivio-Gruppe unterliegen im Verlauf des Jahres umfangreichen Renovierungsarbeiten.

Mit insgesamt 105 Zimmern liegt das B&B Hotel Berlin-Dreilinden in der goldenen Mitte zwischen den Landeshauptstädten Berlin und Potsdam. Direkt hinter dem Hotel beginnt der Berliner Mauerweg und die Havel mit ihren vielen Seen und der grünen Landschaft. Die Hotelmanager des B&B Hotel Berlin-Dreilinden, Anne-Kathrin und Stefan Hellstorff, sind ebenfalls stolz auf das fertige Ergebnis: „Entsprechend unserer Philosophie verändert sich unser Haus mit und für unsere Gäste. Der frische Anstrich hat für viel positives Feedback gesorgt, insbesondere auch unter unseren Stammgästen.“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Hotelmarke Ruby expandiert mit der Eröffnung des Ruby Frida nach Stockholm. Das neue Haus im Stadtteil Kungsholmen setzt auf ein von den 1960er Jahren inspiriertes Designkonzept.

Deutschlands Beherbergungsbetriebe haben im Mai 2026 insgesamt 49,2 Millionen Übernachtungen verbucht. Der Zuwachs von 3,8 Prozent wurde von Gästen aus dem Inland getragen, während die Auslandsnachfrage leicht zurückging.

Düsseldorf weist einer Analyse von Listflix zufolge unter deutschen Städten ab 300.000 Einwohnern die höchste Dichte an Beherbergungsbetrieben auf. In der Gruppe von 100.000 bis unter 300.000 Einwohnern liegt Heidelberg vorn.

Riadh Ben Ali aus dem Kastens Hotel Luisenhof wurde als erster Concierge in Hannover in die Vereinigung Les Clefs d'Or aufgenommen. Die internationale Organisation zeichnet damit die Fachkompetenz des Hotelmitarbeiters aus.

Die Hotelgruppe Ensana Hotels eröffnet mit dem Sairme South ihren ersten Standort in Georgien. Das neue Haus im Kaukasus legt einen Schwerpunkt auf medizinische Wellness-Anwendungen.

Die Fattal Hotel Group hat mit dem Erwerb des The Blakely Hotel in New York erstmals ein Objekt in den USA übernommen. Nach einer geplanten Sanierung ist die Wiedereröffnung für Mitte 2027 vorgesehen.

Die Göbel Hotels starten im Oktober mit dem Green Trail Hotel in Korbach eine neue Budget-Marke. Das Projekt umfasst 41 Zimmer und setzt auf ein energetisches Konzept mit Photovoltaik und Wärmepumpen.

Union Investment hat das Hotel Hilton Garden Inn in Innsbruck an die Schiehser Hotels Gruppe veräußert. Wie das Unternehmen mitteilte, werde der bisherige Betreiber das Haus auch in Zukunft unter der Marke Hilton Garden Inn weiterführen.

Der deutsche Hotelinvestmentmarkt erzielte im ersten Halbjahr 2026 ein Transaktionsvolumen von 741 Millionen Euro. Trotz eines Rückgangs gegenüber dem Vorjahr blicken Experten für das Gesamtjahr optimistisch auf die Zwei-Milliarden-Euro-Marke.

Kleine Hotels und Gasthöfe stehen in Nordrhein-Westfalen unter Druck. Während die Zahl der Beherbergungsbetriebe binnen zehn Jahren deutlich sank, wuchs das Bettenangebot – und Ferienunterkünfte legten stark zu.