Bierwirth & Kluth präsentiert Mitarbeiterkampagne mit Recruiting-Videos

| Hotellerie Hotellerie

Die auf Hotelentwicklung und -betreibung spezialisierte Unternehmensgruppe Bierwirth & Kluth Hotel Management hat zwei Filme zur Mitarbeitergewinnung vorgestellt. Mit einem Augenzwinkern will das Unternehmen zeigen, warum es sich lohne, Teil der „B&K-Familie“ zu sein. Bierwirth & Kluth betreibt aktuelle elf Häuser in Deutschland und Österreich und zählt über 500 Mitarbeiter.

 „Bei uns läuft es anders!“ und „Glückliche Spuren kreieren!“ lauten die Titel der beiden Filme, die B&K am 4. Februar 2020 der Öffentlichkeit präsentiert. Christian Henzler, Area Manager der B&K Hotels Rhein-Main, stellt die Kampagne während seines Vortrags „Wer ist hier der Boss? – Best Case Corporate Culture“ auf dem Deutschen Hotelkongress in Berlin vor. Die beiden Videos – kreiert von der Filmproduktion Kazawa Medien GbR mit Sitz in Mainz unter der Leitung der Regisseure Christopher Zahlten und Florian Kannengiesser – stehen ab sofort im Internet zur Verfügung.

 

 

 „Wir lieben die Hotellerie! Wir wünschen uns, ein Unternehmen zu sein, in welchem Mitarbeiter sich wohlfühlen und mit Herz und Verstand glückliche Spuren kreieren: bei unseren Gästen, Partnern, Kollegen und bei sich selbst“, so Petra Bierwirth Geschäftsführerin von B&K. „Wir sind der Meinung, dass es im Leben darum geht, seinen Platz zu finden und wir möchten dieser Platz sein. Mit einer guten Arbeitsatmosphäre, Aufstiegsmöglichkeiten, Wertschätzung und der Möglichkeit, mitzugestalten“, so Klaus Kluth ebenfalls B&K Geschäftsführer. Der Franchisepartner von Marriott und InterContinental Hotels sowie Betreiber von Serviced Apartment Hotels nutzt dabei die professionellen Strukturen der internationalen Hotellerie und die Werte eines familiengeführten Unternehmens.

Karriere innerhalb der B&K-Familie

„Die Seele eines Hauses, das sind die Mitarbeiter. Alles andere kann man kopieren“, konstatiert Peter Bierwirth, der dritte Geschäftsführer und gemeinsam mit Klaus Kluth Gründungsvater von B&K. Das Unternehmen verweist auf eine flache Hierarchie, „Hotels mit Seele“ sowie ein nachhaltiges Wachstum. Mehrere Hotels an Standorten wie Hamburg, Frankfurt, München und Wien würden darüber hinaus Aufstiegsmöglichkeiten und Einblicke in andere Häuser der B&K-Gruppe, ohne einen Umzug zu erfordern, bieten. In zahlreichen Trainings zu Persönlichkeitsentwicklung und Seminaren, wie zum Beispiel „Gesund Führen“, aber auch bei Aktivitäten wie Yogakursen in den Hotels, stehe das persönliche Wachstum im Vordergrund.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Koncept Hotels suchen Hotelpaten

Im Rahmen einer Crowdfunding-Kampagne stemmt sich das Kölner Start-Up Koncept Hotels gegen die wirtschaftlichen Auswirkungen der Covid19-Pandemie und sucht neue Wege um Arbeitsplätze zu sichern. Unterstützer können nun Patenschaften für einzelne Zimmer übernehmen.

JLL-Thermometer: Mehr als die Hälfte der Investoren will Entscheidungen vertagen

Rund 48 Prozent der Investoren wollen bislang an ihren Transaktionsplänen für das laufende Jahr festhalten. Zu diesem Ergebnis kommt das neue „JLL-Thermometer“. Drei von vier Eigentümern (76 %) denken, dass sie Mietern Zugeständnisse machen müssen, um die Krise gemeinsam zu überstehen.

Gastbeitrag: Hotellerie, hinterfrage dich selbst!

​​​​​​​„Na kimchit shashwatam“ – „nichts ist dauerhaft“, sagt ein indisches Sprichwort. Und trotzdem stellt sich die Frage: Wie geht es weiter mit der Hotellerie? Vier Möglichkeiten, wie die Corona-Krise die Hotellerie dazu bringen kann, sich selbst in Frage zu stellen, zeigt Prashant Das von der Ecole hôtelière de Lausanne auf.

MRP hotels zu den Corona-Auswirkungen auf die deutschen Hotelbetriebe

Das Coronavirus wirft die deutsche Tourismusbranche in eine noch nie dagewesene Krise. Olaf Steinhage, Geschäftsführer und Partner von MRP hotels, sieht enorme Auswirkungen: Das Ausmaß stelle alle zuvor bewältigen Krisen ganz klar in den Schatten.

Button rechtmäßig?: Booking.com äußert sich zu Nussbaum-Vorwürfen

Marco Nussbaum, Gründer und Geschäftsführer der prizeotel-Gruppe, hatte bei Tageskarte angekündigt, die Rückforderung von fast fünf Millionen Euro Provisionen von Booking.com zu prüfen. Es geht um die Frage, ob der Buchungsprozess des Portals rechtskonform ist. Jetzt äußert sich Booking und weist die Vorwürfe zurück.

Vom Eröffnungsdirektor direkt zum Krisenmanager

Phil Ibrahim ist im The Student Hotel in Berlin vom Eröffnungs- direkt zum Krisenmanager geworden. Im Video-Interview erzählt der gebürtige Schwabe, wie er in dem 500-Zimmer-Haus mit der Corona-Krise. Dabei verliert Ibrahim nicht den Blick für die Branche, aber auch nicht den Mut, die Krise zu meistern.

„Es wird vielen von uns die Existenz kosten“

Der Hotelier Matthias Ganter aus Traben-Trarbach hat mit einem Facebook-Post große Resonanz erzielt. Ganter analysiert die aktuelle Situation und will dafür sensibilisieren, auch über alternative Lösungen in der Corona-Krise nachzudenken. Der Post wurde inzwischen fast 500 Mal geteilt.

Souper Heroes: Gäste der Pentahotels spenden Suppen und Geld für Bedürftige

Im vergangenen Dezember startete Penta die „Souper Heroes“-Kampagne mit dem Ziel, Spenden für lokale Organisationen zu generieren und Bedürftigen in den Wintermonaten eine heiße Suppe zu bieten. Zusammen kamen 6.300 Suppen und 13.000 Euro.

Fünf Millionen Gäste von Datenleck bei Marriott betroffen

Es ist schon wieder passiert: Wie bereits 2018 ist Marriott International erneut gehackt worden. Und wie 2018 sind auch dieses Mal wieder Millionen von Gästedaten in die Hände der Hacker gelangt. Mehr als fünf Millionen Gäste sollen betroffen sein.

Nach Dorint-Intervention: Kölner Hotels dürfen unter Auflagen wieder öffnen

Nachdem die Dorint-Gruppe vor das Verwaltungsgericht gezogen war, rückt die Stadt Köln  von ihrer strengen Verfügung zu Hotelschließungen wegen der Corona-Krise ab. Hotels in der Domstadt dürfen wieder für Geschäftsreisende öffnen.