b’mine hotels  macht aus Jaumann’s „&REPEAT Köln Airport"

| Hotellerie Hotellerie

Die b’mine hotels GmbH hat im Januar 2020 das Jaumann’s Hotel in Köln übernommen. Jetzt wurde aus dem Jaumann’s  das „&REPEAT Köln Airport“. Mit den Eröffnungen der b’mine-hotels  in Düsseldorf und Frankfurt  hat die Hotelgruppe zwei noch zwei weitere Dependancen aufgebaut. Das Jaumann’s-Hotel  wurde in den letzten Jahren bereits umfassend renoviert. Aktuell werden der Meeting- sowie der Fitness- und Wellness-Bereich umgestaltet. Jetzt erhält das übernommene Hotel offiziell einen neuen Namen: „&REPEAT Köln Airport“ – ein Name, der für eine baldige Wiederholung des Hotelbesuches steht.

„Unsere vielen Stammgäste können sicher sein, dass sie ihren Hotelaufenthalt wie immer in gewohnter Wohlfühlatmosphäre, mit gleichem Komfort und Personal genießen können“, so Hoteldirektor Willem Huls. „Nur unser Name ändert sich und drückt aus, was man bei Abreise nach einem angenehmen Aufenthalt bei uns denkt: Ich möchte gerne wiederkommen!“.

Für Matthias Beinlich, Geschäftsführer der b’mine Gruppe, ist die Namensänderung ein wichtiger Schritt der b’mine hotels GmbH. Er erklärt: „Wir haben 2020 das Jaumann‘s als Einzelhotel aufgenommen. Jetzt soll es auch namentlich in unsere Gruppe integriert werden. &REPEAT ist als Name nicht nur aussagekräftig, sondern passt auch im Wording sehr gut zu b’mine.“ Zukünftig wolle die Gruppe noch mehr einzelne Hotels übernehmen. „Natürlich möchten wir effizient wachsen. Und durch die Erweiterung des Hotel-Portfolios entstehen wirtschaftliche Synergien. Deshalb planen wir weitere Übernahmen und die Entwicklung von Hotelneubauten, die unsere b’mine Gruppe ergänzen“, betont Beinlich.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Marke Zleep Hotels kommt nach Luzern: Die Säntis Home AG und H World International (früher Deutsche Hospitality/Steigenberger) haben einen Franchise-Vertrag für ein neues Zleep Hotel in Luzern-Emmenbrücke unterzeichnet. Das neue Hotel wird über 138 Zimmer verfügen und voraussichtlich Ende 2027 eröffnen.

Accor eröffnete jetzt das Mercure ICON Singapore City Centre offiziell. Das Hotel ist mit 989 Zimmern die weltweit größte Haus der Marke.

Palladium Hotel Group steigt mit Ushuaïa Unexpected Hotels & Residences in den Nahen Osten ein. Das ehrgeizige Projekt, das Investitionen von mehr als 100 Millionen Dollar erfordern wird, umfasst 442 Hotelzimmer und Wohneinheiten.

Im Wiesbadener Dorint Pallas-Hotel mit 297 Zimmern und 30 Suiten, ist in den vergangenen Monaten im laufendem Betrieb für rund 2,5 Millionen Euro die gesamte Hotelhalle mit Rezeption, Hotelbar und Ballsaal modernisiert worden. Dazu wurde ein „Creative Space“ neu geschaffen.

Die Kempinski-Gruppe führt die Marke Bristoria in China ein und eröffnet ein am See gelegenes Kempinski-Hotel der Luxusklasse in der Wirtschaftsentwicklungszone von Yangzhou.

Die MHP Hotel AG setzt ihre positive Entwicklung fort und berichtet über ein starkes erstes Quartal 2024. Der Betreiber von derzeit neun Hotels im Premium- und Luxus-Segment meldet mit 65 Prozent eine deutlich über dem Vorjahreswert (60 Prozent) liegende Belegungsquote.

Der Co-Living-Anbieter The Base eröffnet sein erstes Haus in München und erweitert das Übernachtungs- und Wohnangebot in der bayerischen Hauptstadt um 133 modern möblierte Mikro-Apartments und 21 Hotelzimmer.

Kurz nach dem 150. Jubiläum hat das Ringhotel Sellhorn in den letzten Monaten alle Zimmer und Suiten sowie die Badezimmer im Eichenblickflügel komplett renoviert und neu gestaltet. Die Lage der Vier-Sterne-Herberge, mitten in der Natur der Lüneburger Heide, ist auch im neuen Design der Hotelzimmer zu spüren.

In Kassel haben 25 Serviced Apartments der Marke „Hood House“ eröffnet. Für den Betreiber, die Sicon-Hospitality, ist es eine doppelte Premiere: Ihre ersten Serviced Apartments in Kassel sind zugleich die ersten, die das Unternehmen außerhalb des Firmensitzes Hamburg an den Start bringt.

Der Diebstahl wertvoller Weine aus dem Hotel-Restaurant Kronenschlösschen im Rheingau im Januar 2021 ist aufgeklärt, wie die Eigentümerfamilie Ullrich mitteilte. Der Vorfall hatte nicht nur wegen des beträchtlichen Schadens von 240.000 Euro für Aufsehen gesorgt, sondern auch, weil zunächst sogar gegen die Ullrichs ermittelt wurde.