Bonfanti-Hotel: Neues Designhotel am Südtiroler Kronplatz eröffnet im Dezember

| Hotellerie Hotellerie

Inmitten des Südtiroler Skiparadieses Dolomiti Superski eröffnet im Dezember 2019 ein neues First-Class-Design Hotel. Das Bonfanti Design Hotel in Kiens im Pustertal empfängt in unmittelbarer Nähe der Pisten des Kronplatz seine Gäste.

Inmitten des Südtiroler Skiparadieses Dolomiti Superski eröffnet im Dezember 2019 ein neues First-Class-Design Hotel. Das Bonfanti Design Hotel in Kiens im Pustertal empfängt in unmittelbarer Nähe der Pisten des Kronplatz seine Gäste – zum Skifahren und genüsslich Essen, zum zweisam Sein und Berg-Erleben. Sportler, Skifahrer, Langläufer, Familien mit größeren Kindern – sie haben ihr neues Aktivhotel in den Dolomiten. Der Kronplatz ist Teil des Dolomiti Superski Karussells: 1.200 Kilometer Pisten, 12 Skigebiete, ein Skipass. Design-Zimmer mit Frühstück ab 85 Euro pro Person und Nacht klingen verführerisch. Start für das Bonfanti Design Hotel ist am 20. Dezember 2019.

Am Fuße der UNESCO Bergwelt Dolomiten entsteht zurzeit ein Hotel, das sich mit seiner innovativen Architektur und einem trendigen Interior als Design-Hotel hervortun wird. Die verantwortliche Innenarchitektin Francesca Dalla Vecchia legt großen Wert auf „Soft-Design“, denn nebst modernem Komfort und trendigem Lifestyle soll in dem neuen Bonfanti Design Hotel vor allem die unverwechselbare Südtiroler Behaglichkeit zum Tragen kommen. Für Skibegeisterte ist die neue Hoteladresse an Abwechslungsreichtum kaum zu überbieten. Die Kronplatz-Region wartet mit drei Skigebieten auf. Bestens präparierte Pisten von „brettleben“ bis „höllenfahrtsverdächtig“ verteilen sich auf Kronplatz, Speikboden und Klausberg. Zudem ist das familienfreundliche Skigebiet Gitschberg von Kiens aus leicht erreichbar. Dolomiti Superski, Sella Ronda, Grande Guerra – das sind die Namen, die Skifahrerherzen höherschlagen lassen. Zwei Hotel-Shuttlebusse stehen für den kurzen Weg zur Piste bereit. Zudem hält der Skibus direkt vor dem Hotel. Abseits der Skigebiete finden Skitourengeher und Schneeschuhwanderer unberührte Winterlandschaften. Mit 300 Loipenkilometern, einer Biathlon-Arena, unzähligen Rodelbahnen und Winterwanderwegen, Eislaufplätzen und Eiskletter-Spots zeigt sich die Region rund um das neue Bonfanti Design Hotel äußerst „winter-sportlich“.

Familie Bonfanti stammt aus Bergamo und setzt in ihrem Hotel in den Dolomiten ein Statement für Genussurlaub in den Bergen. Es wäre wohl kein Hotel mit „italienischen Wurzeln“, würden nicht Küche und Keller die Feinschmecker zum Schwärmen bringen. Der Chefkoch, Maurizio Lauriola, kommt aus Apulien. Mit traditionellen Südtiroler Spezialitäten, die er auf moderne Art zubereitet, und mit italienischen Köstlichkeiten wird er seine Gäste verzaubern. Der süditalienische Küchenkünstler schmiedet bereits Pläne von mediterranen Fischspezialitäten bis zum traditionellen Tiroler Abend. Der Geschäftsführer des Hauses, Jan Vlasak, ist Sommelier. Er stattet eigenhändig die erlesene Vinothek des Hotels mit über 100 verschiedenen edlen Tropfen vom Lagrein bis Sassicaia und vom Gewürztraminer bis zum Gaja Rossj Bass Langhe DOC Chardonnay aus. Weinverkostungen, zu denen die besten Tropfen geöffnet werden und vom feinen San Daniele Schinken bis hin zu lokalen Köstlichkeiten schmackhafte Gaumenkitzel gereicht werden, sind ein fixer Bestandteil des kulinarischen Verwöhnprogramms im Bonfanti Design Hotel.

Was einst das Hotel Rastbichler war, startet groß umgebaut, frisch designt und neu konzipiert als Bonfanti Design Hotel in den Winter. In großen „Soft-Design“-Doppelzimmern entfalten sich die Urlauber. Wer möchte, kann auch zwei Zimmer kombinieren, um mit zwei Schlafräumen und zwei Bädern ausreichend Freiraum für Familie mit größeren Kindern und Freunde zu genießen. Bow Windows öffnen den Blick in die Natur. Hochwertige Schallisolierungen garantieren ungestörte Träume. Restaurant, Lobby, Bar, Vinothek, Küche und Buffet sind komplett neu. Im Innenpool, im Whirlpool und in einem vielseitigen Sauna- und Ruhebereich lassen Wellnessfreunde Wärme und Entspannung auf sich wirken.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Eine Studie von HotellerieSuisse zeigt den anhaltend hohen Einfluss von Buchungsplattformen auf die Preisgestaltung in der Schweizer Hotellerie. Hotels berichten zunehmend über Preisunterbietungen und eingeschränkte Kontrolle im digitalen Vertrieb.

Das „Hotel am Sophienpark“ in Baden-Baden soll nach einer umfassenden Modernisierung im Frühjahr 2027 unter dem Namen „The Floris“ weitergeführt werden. Das traditionsreiche Gebäude an der Sophienstraße 14 werde derzeit revitalisiert und als Vier-Sterne-Superior-Hotel neu positioniert.

Das Hotel du Cap-Eden-Roc erweitert sein Angebot 2026 um die Yacht Millesime. Die 37 Meter lange Yacht soll exklusiv Hotelgästen für Fahrten entlang der Mittelmeerküste zur Verfügung stehen.

Mecklenburg-Vorpommern zählte im vorigen Jahr rund acht Millionen Urlauber und etwa 33 Millionen Übernachtungen. Das hohe Niveau soll mindestens gehalten werden. Aber die Branche steht unter Druck.

Die Dormero Gruppe erweitert ihre Präsenz in der Region Mittelfranken und übernimmt das bisherige NH Hotel in Fürth. Das Hotel befindet sich in zentraler Lage direkt am Stadtpark und umfasst insgesamt 118 Zimmer.

Eine aktuelle Preisstudie zeigt, dass viele Hotels an der Nord- und Ostsee trotz einer hohen Nachfrage ihre Preise senken. Grund dafür ist ein verändertes Buchungsverhalten der Gäste, auf das viele Betriebe mit defensiven Preisstrategien reagieren.

Die Jufenalm hat den Umbau ihrer Hotelanlage in den Salzburger Bergen abgeschlossen. Das Unternehmen startet mit neuen Suiten, einem erweiterten Wellnessbereich und speziellen Rabattaktionen in die aktuelle Sommersaison.

Das Hotel Bergkristall in Oberstaufen hat sechs neue Seesuiten am hauseigenen Bergsee eröffnet. Ab August 2026 soll das Angebot laut Unternehmen um weitere Bergsuiten ergänzt werden.

Die H World Group hat nach eigenen Angaben das Europageschäft wieder in die Gewinnzone geführt. In den veröffentlichten Quartalszahlen verweist das Unternehmen auf Fortschritte im internationalen Segment sowie auf den weiteren Ausbau der Marken Steigenberger und IntercityHotel.

Eine Studie von Mews zeigt eine breite Nutzung von künstlicher Intelligenz in Hotels. Gleichzeitig sehen viele Hoteliers persönliche Kontakte wie Begrüßung und Check-in weiterhin als Aufgabe von Mitarbeitern.