Booking.com will den vollen Service

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Vor einigen Monaten änderte die Priceline Group ihren Namen in Booking Holdings. Dadurch sollte nach eigenen Angaben der globale Charakter des Geschäfts präziser dargestellt und generell die Ausrichtung der sechs eigenen Marken verbessert werden, die Buchungen verkaufen. 

Hinter den Kulissen zeige die Namensänderung laut Skift aber eine tiefgreifende Verschiebung: Booking, das zu einem 102-Milliarden-Dollar-Unternehmen wurde, welches bislang hauptsächlich auf dem Hotelgeschäft basierte, will ein Full-Service-Online-Reisebüro mit einigen Parallelen zur Expedia Group und Ctrip werden.

In einem Interview in der Skift-Zentrale in New York City bestätigte Booking Holdings-CEO Glenn Fogel nun die neue strategische Ausrichtung des Unternehmens.

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