Büros statt Betten? Gerüchte um das „Hotel de Rome“ in Berlin

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Wird aus dem edlen Fünf-Sterne-Hotel „Hotel de Rome“ in Berlin bald ein Bürogebäude? Wenn man Gerüchten Glauben schenken will, könnte diese Vorstellung bald wahr werden. Wie die Bild-Zeitung berichtet, wolle der Berliner Investor Caleus Capital Partners angeblich in den nächsten drei bis fünf Jahren neue Büros in dem Gebäude errichten.

Caleus Capital Partners hält sich der Zeitung gegenüber bedeckt. Aufgrund bestehender Vertraulichkeitsvereinbarungen könne man keine weiteren Informationen geben. Caleus Capital Partners hatte das Haus erst 2019 übernommen.

Gordon Debus, der General-Manager des Fünf-Sterne-Luxushotels, dementierte jedoch die Gerüchte und beschwichtigt. Man habe einen Pachtvertrag für mindestens weitere sechs Jahre, danach gäbe es eine Option auf weitere zehn Jahre, erklärte er der Zeitung. Zudem sei das Hotel in der Corona-Pandemie gefestigt und man wolle mit allen Mitarbeitern nach dem Lockdown durchstarten.

„Die Gerüchte kommen immer wieder, obwohl wir die höchsten Raten der Stadt haben und vor zwei Jahren zum Hotel des Jahres gewählt wurden,“ sagte Debus der Bild-Zeitung. Für die Zukunft bleibt er optimistisch. „Zwar ist Berlin im Vergleich zu anderen Weltstädten kein einfacher Markt für Luxus-Hotels. Erfreulicherweise sind wir dennoch sehr erfolgreich gewesen. Und es passiert ja jetzt auch eine Menge, durch den neuen Flughafen oder durch die neue Tesla-Fabrik. Das wird Berlin sicher helfen.“


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