Centro bringt NinetyNine-Hotel nach Wolfsburg

| Hotellerie Hotellerie

In Wolfsburg entsteht, in der Nähe der Autostadt, ein NinetyNine-Hotel der Hamburger Centro Hotel Group mit insgesamt 260 Zimmern. Der Bau des Design-Budget-Hotels startet im Februar 2020. Die Eröffnung ist für das erste Halbjahr 2022 geplant.

Mit der Planung des Projekts wurde das Architekturbüro Stauth Architekten beauftragt. Auch in Wolfsburg spielen Nachhaltigkeit und eine entspannte Atmosphäre eine bedeutende Rolle. Dschungeltiere, die ihren Spaß mit den Zimmernummern treiben oder Porzellanaffen, die von den Decken baumeln, sind nur einige der Elemente, die auch im neuen Standort in Wolfsburg wieder zu finden sein werden. Zur Erkundung der näheren Umgebung oder Ausflügen zum Schloss

Wolfsburg und dem nahegelegenen Planetarium stehen den Gästen zukünftig E-Bikes von movelo zur Verfügung.

Nach erfolgreichen Eröffnungen der NinetyNine Hotels in Heidelberg, Wuppertal und München wird auch der Neubau in Wolfsburg wieder zur Oase in der Stadt. „Der neue Standort bietet eine exzellente Anbindung an die wichtigsten Anlaufpunkte der Stadt. Die öffentlichen Verkehrsmittel befinden sich in unmittelbarer Nähe und das Stadtzentrum ist in wenigen Gehminuten zu erreichen. Ein optimaler Standort für ein neues NinetyNine Hotel“, freut sich Rahman Neiro, CEO der Centro Hotel Group.

Die Hamburger Centro Hotel Group betreibt 85 Hotels im Drei- und Vier-Sterne-Segment mit ca. 8.600 Zimmern. Zum Portfolio der Gruppe gehören neben den vier eigenen Marken Centro, Boutique, FourSide, NinetyNine Hotels auch der Düsseldorfer Rheinturm mit Aussichtsplattform und dem japanisch-europäischen QOMO Restaurant & Bar.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Leonardo Hotels startet mit der Eröffnung des Leonardo Smart Vienna Airport eine neue Marke. Das Gebäude in Holzbauweise umfasst 510 Zimmer und zielt auf funktionale Ansprüche von Reisenden am Flughafen Wien.

Ab 33 Grad stehen hitzegeplagten Mainzerinnen und Mainzern wieder klimatisierte Zimmer in einigen Hotels vergünstigt zur Verfügung. Die vor einem Jahr entstanden Aktion geht in die Verlängerung.

Anzeige

Folge 7 des HotelPartner-Podcasts „AUSGEBUCHT!“ beleuchtet das Thema Revenue Management mal abseits von Dynamic Pricing und Co. Gastgeber und CEO Oliver Meyer spricht mit Matthias Knappe, Head of Revenue Management bei den Cocoon Hotels darüber, warum Positionierung und Nachhaltigkeit genauso zum modernen Revenue Management gehören wie Pricing – und noch viel mehr.

Nach den im Februar 2026 bekannt gewordenen Vorwürfen gegen mehrere Küchenmitarbeiter hat das Interalpen-Hotel Tyrol seine Küchenleitung neu aufgestellt und ein umfassendes Präventionsprogramm mit externen Fachleuten eingeführt.

Brown Hotels steigt mit der Übernahme von sechs Hotels erstmals in den deutschen Markt ein. Nach bisherigem Stand berichtet bislang ausschließlich das israelische Branchenportal Passport News über die Transaktion, zu der auch das Berliner Excelsior Hotel gezählt wird. Auch Revo-Hotels sollen zu dem Deal gehören.

Das legendäre ICC in Berlin soll nach Jahren als «Lost Place» zum Hotspot für Kunst und Kreativwirtschaft werden. Der Senat empfiehlt die Vergabe an eine Gruppe, die ein neues Kongresshotel anbauen will.

Co-Living-Anbieter Habyt eröffnet Anfang August ein neues Aparthotel mit 319 Einheiten im Wiener Nordbahnviertel. Das Projekt zeichnet sich durch eine nachhaltige Bauweise und eine flexible Nutzung für Geschäftsreisende aus.

Die niederländische Hotelkette Fletcher Hotels setzt den Expansionskurs in Deutschland fort und übernimmt mit dem ehemaligen Romantik Berghotel Astenkrone den zweiten deutschen Betrieb innerhalb einer Woche.

Das Hotel Ensana Fürstenhof in Bad Griesbach wird nach einer Modernisierung im Spätsommer wiedereröffnet. Der europäische Spa-Anbieter bringt damit sein gesundheitstouristisches Konzept mit Thermal-Infrastruktur erstmals nach Deutschland.

Marriott International und Blacksand haben ein Abkommen über den Bau von zehn Hotels mit über 1.300 Zimmern in Saudi-Arabien unterzeichnet. Die Projekte sollen bis 2030 realisiert werden und über 6.000 neue Arbeitsplätze schaffen.