Choice Hotels mit neuer europäischer Strategie und Organisationsstruktur

| Hotellerie Hotellerie

Choice Hotels gibt die ersten Details der neuen europäischen Strategie bekannt, in deren Zentrum mehr Wachstum und Leistungsfähigkeit in Europa stehen. Dazu führt das Unternehmen ein gemeinsames Team mit Standorten in ganz Europa ein, um das Portfolio strategisch und nachhaltig auszubauen. Unter der Leitung des kürzlich berufenen CEOs Jonathan Mills wird Choice Hotels Büros in München, Paris und London unterhalten. Das Führungsteam agiert überwiegend von Amsterdam aus.

"Wir sind zuversichtlich, dass die Markenvielfalt von Choice Hotels mehr denn je eine perfekte Entsprechung für den stark individualisierten europäischen Hotelmarkt ist. Unsere Franchisenehmer brauchen Strukturen, die zukünftige Herausforderungen und Chancen antizipieren. Das erfordert neue Ideen und Menschen, die wertvolle Erfahrungen aus verschiedenen Bereichen der Hotellerie und darüber hinaus mitbringen. Ich freue mich sehr darauf, in Kürze das komplette Team vorzustellen", erklärt Jonathan Mills.

"Unsere gebündelte Expertise in Technologie, Marke und Performance Marketing wird es uns ermöglichen, das Leistungsversprechen für Franchisenehmer auf regionaler und lokaler Ebene weiter deutlich zu steigern."

Seit November 2020 verantwortet Jonathan Mills alle operativen Geschäfts- und Franchise-Aktivitäten für Europa. Dazu zählen die Bereiche Development, Sales, Marketing, Franchise Relations und Finanzen. Mills verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung in leitenden vertrieblichen und operativen Funktionen der Hotelbranche, unter anderem bei RCI, IHG und Wyndham Destinations in Asien und Europa.

"Unser Team ist bestens darauf vorbereitet, unsere Franchisenehmer, Betreiber und Investoren mit ihrer individuellen Expertise zu unterstützen. Wir freuen uns sehr darauf, für unsere Partner und Franchisenehmer hier in Europa ein neues Momentum zu erzeugen", so Mills abschließend.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Fundament steht, das Team ist eingespielt – nun geht es um die Feinjustierung. Ein halbes Jahr nach der Eröffnung des Conrad Hamburg blickt Michael Wagner, COO der MHP Hotel AG, auf die erste Phase des „Ankommens“ zurück.

Die Betreibergesellschaft des Steigenberger Grand Hotel Bad Pyrmont hat Insolvenz in Eigenverwaltung beantragt. Hintergrund sind massive Kostensteigerungen bei der Sanierung des historischen Gebäudes sowie Verzögerungen im Bauablauf.

Die B&B Hotels setzen ihren Expansionskurs im ländlichen Raum mit der offiziellen Eröffnung des B&B Hotel Mittenwald fort. Nach dem Standort in Willingen handelt es sich um das zweite Haus der Marke in einer deutschen Wintersportdestination.

Booking.com sperrt namhafte Luxushotels in Frankfurt, Kitzbühel und Mallorca. Hintergrund sind mutmaßliche Verbindungen des Eigentümers Ali Ansari zu den iranischen Revolutionsgarden, die nun auch von der EU als Terrororganisation eingestuft wurden.

Das Hotel auf der international bedeutenden Wartburg ist seit einigen Jahren geschlossen. Für die Wiederaufnahme eines Betriebs fehlt weiter das Geld. Wie soll es weitergehen?

SV Hotel erweitert das Portfolio in der Schweiz: Das neue Moxy Zurich im trendigen Kreis 5 setzt auf urbanes Design, 162 moderne Zimmer und eine multifunktionale Lobby als Herzstück für internationale Gäste und lokale Besucher.

Accor setzt bei seiner Luxusmarke Sofitel auf eine konsequente Qualitätsoffensive. Berichten zufolge stellt das Unternehmen die Eigentümer der Immobilien vor die Wahl: Investitionen in Modernisierungen, ein Markenwechsel innerhalb des Konzerns oder der Ausstieg aus dem Netzwerk.

Zuwachs für die Hotelsparte von Coffee Fellows: Die Kaffeekette übernimmt das KH Hotel in Geisenfeld bei Ingolstadt. Der Immobilienspezialist Christie & Co begleitete den Verkauf des 40 Zimmer umfassenden Designhotels, das fortan Teil des wachsenden bundesweiten Portfolios von Coffee Fellows ist.

Wegen massiver Mängel im Brandschutz und verstrichener Fristen musste das traditionsreiche Hôtel du Golf et des Sports in Crans-Montana polizeilich geschlossen werden. Die Gemeinde und der Tourismusverband unterstützen nun bei der Umquartierung der Gäste.

Die insolvente Revo Hospitality-Gruppe meldet sich zu Wort: Das Unternehmen sagt, dass der Betrieb von 125 Häusern stabilisiert sei. Insolvenzgelder sind an die Mitarbeiter ausgezahlt. CEO Ruslan Husry trat nur wenige Tage nach dem Gang zum Gericht als Gastgeber im Grandhotel Belvédère in Davos beim Weltwirtschaftsforum auf.