Condé Nast Traveler: Badrutt’s Palace Hotel bestes Hotel in Zentraleuropa

| Hotellerie Hotellerie

Condé Nast Traveler hat die Ergebnisse des jährlichen Readers’ Choice Awards bekanntgegeben, bei dem das Badrutt’s Palace Hotel als die Nummer eins der Hotels in Zentraleuropa ausgezeichnet wurde.

“Wir fühlen uns geehrt, dass uns die Leser von Condé Nast Traveler als Nummer eins aller Hotels in Zentraleuropa bewertet haben”, sagt Richard Leuenberger, Geschäftsführer des Hotels. “Wir danken unseren Gästen für ihre Anerkennung gegenüber der leidenschaftlichen Arbeit und des Engagements unseres Teams.”

Das Badrutt’s Palace bietet 156 Zimmer auf einer Höhe rund 1.800 Meter in den Schweizer Alpen. Für die Wiedereröffnung der Wintersaison am 3. Dezember liegt das Badrutt’s Palace im Zentrum der alpinen Winteraktivitäten wie Skifahren, Eislaufen, Schlittenfahren und Skijoring. Das Anwesen bietet ausgedehnte Spa-Einrichtungen mit Innen- und Außenpools.

Hinzu kommt die Palace Galerie auf der Via Serlas, bekannt als die höchstgelegene Einkaufsstraße in der Welt, 43 Suiten und zehn Restaurants, zu denen das IGNIV by Andrea Caminada gehört.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Expedia Group beendet die Marke ebookers in Deutschland und weiteren europäischen Ländern. Nutzer werden künftig auf Hotels.com weitergeleitet, Bonus+-Guthaben wird in Hotels.com-Gutscheine umgewandelt

Die Arcotel Hotels ziehen Bilanz ihrer Umweltschutzinitiative und melden eine Spendensumme von einer Million Euro seit dem Jahr 2015. Neben dem freiwilligen Verzicht auf Zimmerreinigungen setzt das Unternehmen auf hoteleigene Bienenstöcke und Bildungsprojekte für Kinder.

Marriott International wandelt die Münchner Immobilie Dein Apart in ein Hotel der Marke Element by Marriott um. Das Haus in Unterföhring soll im September 2026 mit 561 Studios und Apartments für längere Aufenthalte eröffnen.

Das 25hours Hotel beim MuseumsQuartier in Wien hat die Neugestaltung des Lobbybereichs abgeschlossen. Neben veränderten Raumstrukturen und Arbeitsbereichen wurde das Design grundlegend überarbeitet.

Die Kempinski Group will künftig wieder stärker auf eigene Hotelimmobilien setzen. Konzernchefin Barbara Muckermann begründet den Strategiewechsel mit veränderten Erwartungen wohlhabender Gäste: „Sie bezahlen für etwas Unverwechselbares. Sie bezahlen nicht für Vanillejoghurt.“

Der Gassenhof in Ratschings bei Sterzing kündigt für den Sommer 2026 umfangreiche Neuerungen an. Geplant sind neue Suiten, zusätzliche Familienbereiche im Wellnessangebot sowie ein neues Restaurantkonzept.

Das ehemalige Hotel Schloss Spyker auf Rügen soll im Juni 2026 zwangsversteigert werden. Der angesetzte Verkehrswert für das frühere Hotelensemble liegt laut amtlicher Bekanntmachung bei 2,84 Millionen Euro.

Die Dormero Hotelgruppe übernimmt das Hotel Mader im oberösterreichischen Steyr mit 59 Zimmern. Das Unternehmen erweitert damit seine Präsenz auf dem österreichischen Markt auf insgesamt fünf Hotelstandorte und prüft bereits weitere Objekte.

BWH Hotels hat Gäste über einen monatelangen Zugriff auf Reservierungsdaten informiert. Laut einem Schreiben des Technologiechefs Bill Ryan waren personenbezogene Daten betroffen, Zahlungsinformationen jedoch nicht.

Laut einer Marktanalyse von Christie & Co erzielen privat geführte Hotels in Wien höhere Zimmerpreise als Markenhotels. Gleichzeitig nimmt der Wettbewerbsdruck im Wiener Hotelmarkt nach Angaben des Unternehmens weiter zu.