Corona-Impfprämien bei Ahorn Hotels & Resorts

| Hotellerie Hotellerie

Die Ahorn-Hotelgruppe leistet seinen Beitrag, dass in Deutschland ein Impffortschritt erreicht wird. Zur Motivation der Impfbereitschaft wird eine Prämie für die Belegschaft ausgelobt.

Der Gesundheit und Sicherheit zuliebe heißt es weiter, besonders vorsichtig zu sein und alle Gäste, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Mitmenschen zu schützen. Um die Impfbereitschaft der Beschäftigten bis Ende Oktober zu erhöhen, zahlt die Hotelgruppe seinen über 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in seinen derzeit sechs Ferienhotels eine Prämie. Bei Erreichung einer Impfquote von 75 Prozent im einzelnen Hotel erhalten alle durchgeimpften Beschäftigten des jeweiligen Hotels eine Anerkennungsprämie von 200 Euro.

Dieser Betrag ist steigerungsmöglich beim Erreichen einer vollständigen Impfquote von 85 Prozent bis 300 Euro pro geimpften Beschäftigten des Hotels. Geimpfte Azubis erhalten bei Erreichung des Zielbereiches jeweils die Hälfte der Anerkennungsprämie.

Die Ahorn-Hotelgruppe sieht diese zusätzliche und freiwillige Prämie als erneute finanzielle Investition in die Gesundheit und den Schutz der Gäste sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, um alle bestmöglich zu schützen. Bereits seit Wiedereröffnung der Hotels sind viele Maßnahmen zum Schutze vor Corona umgesetzt worden. So wird zum Beispiel beim Einchecken über elektronische Kamerafiebermessgeräte die Körpertemperatur gemessen, Luftfilteranlagen reinigen die Luft regelmäßig. Das eigene Personal wird zusätzlich 2 Mal pro Woche per Schnelltestverfahren auf das Coronavirus getestet und kostenlose Masken werden an die Beschäftigten verteilt. 

„Es lautet die Devise - Schutz vor Corona, wir reden nicht, wir handeln,“ so Michael Bob, der Geschäftsführer und Eigentürmer der Ahorn Hotels & Resorts. Das Ahorn Seehotel Templin geht bereits mit gutem Beispiel voran. Hier liegt bereits eine Impfquote von 75 Prozent vor, Tendenz steigend.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Ex-prizeotel-Chef Connor Ryterski startet mit einem Hamburger Family Office die Hotelmarke Kumo. Zwei Neubauten in Hamburg und Köln sollen ab 2029 eröffnen.

Das Waldorf Astoria Rabat Salé hat das Restaurant Aldabaran im 33. Stock des Mohammed VI Tower eröffnet. Alain Ducasse verantwortet damit sein erstes Restaurant in Marokko.

Nach bundesweiten Durchsuchungen in Hotels und Reinigungsfirmen sitzen zehn Beschuldigte in Untersuchungshaft. Oberstaatsanwältin Christine Höfele zufolge sollen Beschäftigte wie einst Sklaven für den Profit der mutmaßlichen Täter in Abhängigkeit gehalten worden sein.

Jochen Swoboda, CEO der Gesellschaft, erklärt, Seminaris werde in seiner bisherigen Form nicht weiterbestehen, und weist eine wirtschaftliche Schieflage als Grund für den Betreiberwechsel zurück. Aroundtown hatte die Fortführung der acht Hotels unter der Marke Seminaris angekündigt; vier Häuser wurden am 1. Oktober bei Belvilla by OYO unter Sunday-Namen angeboten.

B&B Hotels führt das deutsche Hotelmarkenranking von PKF mit 240 Häusern an. Garner verzeichnet mit 23 zusätzlichen Hotels den größten jährlichen Zuwachs; Premier Inn erhöht seine Zimmerkapazität zwischen 2022 und 2026 um 102 Prozent. Komplettes Ranking bei Tageskarte.

Hilton plant das erste deutsche Hotel der Marke Tempo by Hilton am Flughafen München. Das Haus mit 199 Zimmern soll 2029 zusammen mit der Munich Arena eröffnen; als Betreiber ist die Flughafentochter Allresto vorgesehen.

Novum Hospitality hat den Betrieb des Holiday Inn Express Munich Airport – Erding übernommen. Das Hotel verfügt über 114 Zimmer und ist das zweite ehemalige Revo-Hotel, das in den Betrieb der Hamburger Gruppe übergeht.

Eine neue h2c-Studie untersucht den Einsatz Künstlicher Intelligenz in Hotelketten weltweit. Trotz einer hohen Verbreitung fehlen vielen Unternehmen noch Strategien, Kompetenzen und technische Voraussetzungen für einen breiteren Einsatz.

The Hoxton eröffnet im Sommer 2027 ein zweites Hotel in Deutschland. Das Haus entsteht am Alten Wall in der Hamburger Innenstadt und wird 188 Zimmer auf zehn Stockwerken umfassen.

CA Immo hat das IntercityHotel Frankfurt Hauptbahnhof Süd an ein Fondsvehikel von Art-Invest Real Estate verkauft. Damit trennt sich das Immobilienunternehmen von seinem letzten ausschließlich als Hotel genutzten Gebäude.