Crowne Plaza Berlin City Centre investiert in Livestream-Studio

| Hotellerie Hotellerie

Das Crowne Plaza Berlin City Centre baut derzeit in Zusammenarbeit mit der Berliner Eventagentur Bärlin-Team ein Livestream-Studio mit Ton-, Licht- und Videoregie, um zukünftig vollwertige hybride und virtuelle Veranstaltungen umsetzen zu können. Das Business-Hotel investiert mit diesem Schritt in Richtung "The new MICE", um Unternehmen auch nach dem Ende der derzeitigen Restriktionen moderne Formate anbieten zu können. Virtuelle Events können dann mit Präsenz-Veranstaltungen kombiniert werden, um möglichst viele Teilnehmer gleichzeitig zu erreichen.

Der Service beginnt mit einem personalisierten Einladungsmanagement mithilfe einer eigens eingerichteten Event-Homepage. Im Zentrum der Technik stehen jedoch die Livestreams, durch die Inhalte mit Teilnehmern auf der ganzen Welt in Echtzeit geteilt werden können. Mehrere Kameras im "Studio Bärlin" sorgen außerdem dafür, dass zusätzlich interaktive Messestände und virtuelle Meetingräume eingerichtet werden können. Personalisierbare Chatrooms runden das Angebot ab. 

Dan Wittke, Geschäftsführer des Bärlin-Teams, betont: „Mit dem neuen "Studio Bärlin" können wir gemeinsam mit dem Team des Crowne Plaza City Centres analoge Veranstaltungsinhalte vollständig in die digitale Welt transformieren - vom Networking zu Beginn eines Events über das große Plenum bis hin zu Workshopräumen". 

Michael Mücke, Sprecher der Albeck & Zehden Hotels Geschäftsführung, freut sich über die Kooperation mit dem Bärlin-Team: „Wir möchten unseren internationalen Kunden signalisieren, dass wir nicht aufgeben und stattdessen an echten Lösungen für die Branche arbeiten. Mit unserem neuen "Studio Bärlin" gelingt es uns, endlich wieder Veranstaltungen für und mit unseren Kunden umzusetzen. Darauf sind wir stolz."


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Ensana Fürstenhof in Bad Griesbach hat nach einer umfassenden Modernisierung wiedereröffnet. Das Hotel umfasst 148 Zimmer und eine 4.500 Quadratmeter große Spa-Landschaft. Ein medizinischer Bereich ist für Anfang 2027 geplant.

Das von Fairmont Hotels & Resorts geführte Plaza Hotel in New York soll ab Januar 2027 mindestens vier Jahre geschlossen bleiben. Geplant sind Reparatur- und Restaurierungsarbeiten an der denkmalgeschützten Fassade. Das Plaza diente als Schauplatz mehrerer Filme.

Die Comer Group will das ehemalige Hilton-Hotel in Gravenbruch kaufen. Nach einem Bericht der Hessenschau ist der Vertrag unterschrieben, die behördliche Genehmigung steht jedoch aus. Der sanktionierte Geschäftsmann Ali Ansari darf von dem Verkauf nicht profitieren.

Kapital und Gästenachfrage sind vorhanden, doch Hoteltransaktionen müssen höhere Anforderungen erfüllen. Die vierte Ausgabe des „Expert Papers“ „Booking the Future“ von mrp hotels beleuchtet, worauf Investoren, Banken und Betreiber bei Finanzierung, Konzept und Wachstum achten.

Stayery expandiert nach München und übernimmt ein Apartmenthaus am Oberwiesenfeld mit 105 Einheiten. Die Eröffnung des konvertierten Bestandsgebäudes am Olympiapark ist für Anfang 2027 geplant.

Seetelhotels meldet einen Ransomware-Angriff auf interne IT-Systeme. Ein möglicher Datenabfluss wird untersucht; bei Buchungen und Anfragen kann es zu Verzögerungen kommen.

Die Radisson Hotel Group hat in Breslau ihr 20. Prize-by-Radisson-Hotel eröffnet. Das Haus im Sky Tower verfügt über 208 Zimmer und ist der zweite Standort der Marke in Polen.

Accor tritt mit dem geplanten ibis Styles Helsinki Helka erstmals in den finnischen Hotelmarkt ein. Das Haus mit 157 Zimmern soll Ende 2027 aus dem traditionsreichen Hotel Helka hervorgehen.

Das bisherige Mercure Tagungs- und Landhotel Krefeld soll ab Januar 2027 als eigenständiges Haus unter dem Dach einer neu gegründeten GmbH fortgeführt werden. Das bestehende Team soll bleiben; neue Tagungskonzepte sind in Arbeit.

Der Ulmer Gemeinderat hat nach einem Bericht der Südwest Presse mit knapper Mehrheit eine Bettensteuer beschlossen. Ab 2030 sollen Übernachtungsgäste drei Euro pro Nacht zahlen.