Crowne Plaza Düsseldorf-Neuss spezialisiert sich auf digitale Events 

| Hotellerie Hotellerie

Das Crowne Plaza Düsseldorf-Neuss der GCH Hotel Group hat die Crowne Plaza Studios entwickelt. In Kooperation mit satis&fy entstand ein fest eingerichtetes Streaming- und Recordingstudio, das Möglichkeiten von einer kleinen Kulisse für kurze Themenvorträge bis zum Fernsehstudiosetting für das große Jahresevent bietet. Zusätzlich stehen Räumlichkeiten für Catering, Maske, Backstage und Meetings sowie Tages- und reguläre Hotelzimmer zur Verfügung.

Die Crowne Plaza Studios ermöglichen mittels einer personalisierten Event-App eine Vernetzung der Teilnehmer vor Ort mit den Teilnehmern im Stream, um beispielsweise verschiedene Firmenstandorte miteinander zu verbinden, Fachtagungen zu realisieren und Produktpräsentationen durchzuführen.

Dafür stehen drei Full-HD-Kamerazüge inklusive Video- und Tonregie, eine hochauflösende LED-Wand sowie Displays und variabel 3D-Designelemente, eine Studio- und Effektbeleuchtung sowie ein autarkes VLAN mit bis zu 500 Mbit/s bereit.

Alle gängigen Sicherheits-, Hygiene- und Desinfektionsstandards werden laut Unternehmen eingehalten und umgesetzt. Individuelle Hygienekonzepte können zudem erarbeitet werden. Die Räumlichkeiten bieten ausreichend Platz zum Abstandhalten und die Frischluft-Klimaanlage sorgt für einen Luftaustausch mehrmals pro Stunde. 

Zusätzlich erinnern elektronische Abstandsmarker an die richtigen Abstände und ermöglichen eine Kontaktnachverfolgung, damit im Falle eines positiven Coronatests nicht alle Teilnehmer des lokalen Events in Quarantäne müssen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der „Room Service Benchmark Report 2026“ von SuitePad basiert auf mehr als 200.000 digitalen Bestellungen aus über 500 Hotels. Laut Bericht gehört das Club Sandwich weltweit zu den meistbestellten Room-Service-Produkten.

Der neue HotelHub Index zeigt für das erste Quartal einen weltweiten Anstieg der Hotelraten, wobei europäische Städte wie Mailand besonders hohe Zuwächse verzeichnen. Geschäftsreisende reagieren mit kürzeren Aufenthalten und dem Ausweichen auf günstigere Standorte.

Der Hotelverband Deutschland hat seinen aktuellen Branchenreport „Hotelmarkt Deutschland 2026“ veröffentlicht. Die Publikation analysiert die wirtschaftliche Entwicklung sowie zentrale Kennzahlen der Hotellerie und bietet Hoteliers damit eine wichtige Orientierung für Marktanalysen, betriebliche Entscheidungen und die Einschätzung aktueller Branchentrends.

Die Apartment-Marke Smartments hat ihr Haus im Berliner Prenzlauer Berg nach einer Renovierungsphase wiedereröffnet. Neben neuen Zimmerkategorien für Familien setzt das Unternehmen verstärkt auf mobile Gastgeber und ein multifunktionales Lobbykonzept.

Im Xperience Quartier in Taufkirchen bei München entstehen neben Büroflächen auch ein Hotel und Tagungsbereiche. Nach Angaben von Art-Invest Real Estate hat Hensoldt bereits den kompletten Bürobauteil des Projekts angemietet.

TikTok hat die Einführung von TikTok GO angekündigt. Nutzer in den USA sollen damit Hotels, Freizeitangebote und Touren direkt in der Anwendung entdecken und buchen können. Nach Angaben des Unternehmens wird die Funktion in Videos, Suchergebnissen und Standortseiten integriert.

Die Hotelgruppe Minor Hotels plant bis zum Jahr 2030 die Eröffnung eines neuen Resorts der Marke Anantara am Roten Meer. Das Projekt in Somabay umfasst neben 300 Hotelzimmern auch 150 private Residenzen.

Das Wiener Hotel Altstadt Vienna hat eine Suite nach Harald Krassnitzer benannt. Die Unterkunft wurde laut Mitteilung gemeinsam mit Architekt Roland Nemetz gestaltet und enthält auch persönliche Gegenstände des Schauspielers sowie Designklassiker.

Das Hotel Hafen Hamburg und das Empire Riverside Hotel haben ein Mental-Health-Coaching für Mitarbeiter eingeführt. Nach Angaben des Unternehmens soll das Angebot zur Mitarbeiterbindung und Unterstützung bei beruflichen sowie privaten Belastungen beitragen.

Die neue Hotelmarke Hiamo eröffnet am 15. Mai ihr erstes Haus in Hamburg-Bergedorf. Nach Angaben des Unternehmens setzt das Konzept auf digitale Abläufe und persönliche Betreuung. Die Leitung des Hauses in Hamburg-Bergedorf übernimmt Manuel Dosz.