Das Edelweiss: Aus einem Familienbetrieb wird ein alpines Hotel-Resort

| Hotellerie Hotellerie

Im Dezember 2018 eröffnet Das Edelweiss – Salzburg Mountain Resort im Salzburger Land, direkt an der Talstation Großarl im Skiverbund Amadè, unter neuem Namen und mit erweitertem Konzept. Aus dem ehemaligen Hotel Edelweiss Großarl wird ein modernes Vier-Sterne-Superior-Resort, das auf den Säulen Sport, Erwachsene, Familien, Spa und Veranstaltungen basiert. 

Für den Umbau, der in zwei Phasen stattfindet, investiert die Gastgeberfamilie Hettegger einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag. Rechtzeitig zur Wintersaison im Dezember 2018 entsteht ein achtstöckiger Neubau hinter dem bestehenden Hotelgebäude, für den ein Teil des Bergmassives abgetragen wurde. Das kernsanierte Haupthaus und der Neubau beherbergen insgesamt 113 Zimmer und Suiten in modernem Alpinchic, fünf Restaurants, eine erweiterte Hotelhalle mit Feuerlounge, eine Alpin Bar, eine Weinbar mit Genusstafel und Weinschrank, eine Raucherlounge, einen großräumigen Skikeller und den neuen 1.000 Quadratmeter großen Aquapark mit fünf Wasserrutschen. Zudem bietet das Edelweiss zukünftig einen Fitnessraum mit Tageslicht, fünf großzügige Behandlungsräume sowie einen Ruheraum. 

Von April bis Juni 2019 erfolgt die Erweiterung des Resorts und endet in der großen Neueröffnung im Juli 2019. Gästen stehen dann weitere 35 großzügige Suiten, ein Saunabereich für Familien sowie ein Wellnessbereich nur für Erwachsene, ein Tagungsraum, ein Spa-Bistro, ein Indoor-Sportbecken sowie ein Infinity-Outdoorpool mit Blick auf die Großarler Bergwelt zur Verfügung. 

„Wir freuen uns auf die neue Herausforderung und möchten mit der Weiterentwicklung unseres Betriebes zu einem der führenden Ferienresorts im Alpenraum heranwachsen“, freut sich Hotelier Peter Hettegger, der das Hotel gemeinsam mit seiner Frau Karin und zehn weiteren Familienmitgliedern in der dritten Generation betreibt. 

Mit Das Edelweiss entsteht eine Erlebnishotellerie der neuesten Art in Großarl: Das kernsanierte und modernisierte Haupthaus und der Neubau dahinter erstrecken sich auf 20.000 Quadratmeter Grundfläche und bietet Gästen zukünftig genügend Platz für sportliche Einheiten, entspannte Stunden im Spa, Familienaktivitäten, ruhige Momente unter Erwachsenen oder auch größere Veranstaltungen. Für den Neubau wurden 150.000 Quadratmeter Felsmaterial vom anliegenden Bergmassiv hinter dem Hotel entfernt. Passend zum Start in die Wintersaison können sich Gäste ab Dezember 2018 auf einen erweiterten Skikeller auf 350 Quadratmetern freuen. Die Lage unmittelbar an der Talstation Großarl im Skiverbund Amadè und an der Piste ermöglicht den direkten Einstieg für Wintersportler. 

113 stilvolle Naturzimmer und -suiten in drei Kategorien mit Boxspringbetten in Übergröße bieten genügend Platz und eine tolle Aussicht auf die Großarler Bergwelt. Für kulinarische Vielfalt sorgen fünf Restaurants mit Showküche und einer ausgedehnten Buffetlandschaft, eine Alpin Bar sowie eine Weinbar mit einer Genusstafel zum Degustieren und einem gut sortierten Weinschrank. Ein neues Highlight des Edelweiss ist der 1.000 Quadratmeter große Aquapark über drei Stockwerke mit fünf Rutschen, einem Babybecken und Elternbereich. Entspannung finden Gäste im hellen Ruheraum Moon oder bei einer Spa-Behandlung in einem der fünf großzügigen Behandlungsräumen. Der Fitnessraum begeistert mit viel Tageslicht und modernsten TechnoGym-Geräten. 

Durch seine Lage im „Tal der Almen“ bietet Das Edelweiss – Salzburg Mountain Resort die perfekte Ausgangslage für zahlreiche Aktivprogramme zu jeder Jahreszeit. Die herrliche Natur mit 40 charmanten Almhütten glasklaren Bergseen und dem atemraubenden Panorama des Naturparks Hohe Tauern, lädt zum Wandern und Mountainbiken im Sommer sowie zum Rodeln, Skilanglaufen und Skifahren im Winter ein. Auch die Mozartstadt Salzburg liegt nur zirka eine Autostunde von Großarl entfernt und lockt mit dem Salzburger Domplatz, der Festung Hohensalzburg, der Getreidegasse oder den Salzburger Festspielen als perfektes Ziel für einen Tagesauflug. 
 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Ensana Fürstenhof in Bad Griesbach hat nach einer umfassenden Modernisierung wiedereröffnet. Das Hotel umfasst 148 Zimmer und eine 4.500 Quadratmeter große Spa-Landschaft. Ein medizinischer Bereich ist für Anfang 2027 geplant.

Das von Fairmont Hotels & Resorts geführte Plaza Hotel in New York soll ab Januar 2027 mindestens vier Jahre geschlossen bleiben. Geplant sind Reparatur- und Restaurierungsarbeiten an der denkmalgeschützten Fassade. Das Plaza diente als Schauplatz mehrerer Filme.

Die Comer Group will das ehemalige Hilton-Hotel in Gravenbruch kaufen. Nach einem Bericht der Hessenschau ist der Vertrag unterschrieben, die behördliche Genehmigung steht jedoch aus. Der sanktionierte Geschäftsmann Ali Ansari darf von dem Verkauf nicht profitieren.

Kapital und Gästenachfrage sind vorhanden, doch Hoteltransaktionen müssen höhere Anforderungen erfüllen. Die vierte Ausgabe des „Expert Papers“ „Booking the Future“ von mrp hotels beleuchtet, worauf Investoren, Banken und Betreiber bei Finanzierung, Konzept und Wachstum achten.

Stayery expandiert nach München und übernimmt ein Apartmenthaus am Oberwiesenfeld mit 105 Einheiten. Die Eröffnung des konvertierten Bestandsgebäudes am Olympiapark ist für Anfang 2027 geplant.

Seetelhotels meldet einen Ransomware-Angriff auf interne IT-Systeme. Ein möglicher Datenabfluss wird untersucht; bei Buchungen und Anfragen kann es zu Verzögerungen kommen.

Die Radisson Hotel Group hat in Breslau ihr 20. Prize-by-Radisson-Hotel eröffnet. Das Haus im Sky Tower verfügt über 208 Zimmer und ist der zweite Standort der Marke in Polen.

Accor tritt mit dem geplanten ibis Styles Helsinki Helka erstmals in den finnischen Hotelmarkt ein. Das Haus mit 157 Zimmern soll Ende 2027 aus dem traditionsreichen Hotel Helka hervorgehen.

Das bisherige Mercure Tagungs- und Landhotel Krefeld soll ab Januar 2027 als eigenständiges Haus unter dem Dach einer neu gegründeten GmbH fortgeführt werden. Das bestehende Team soll bleiben; neue Tagungskonzepte sind in Arbeit.

Der Ulmer Gemeinderat hat nach einem Bericht der Südwest Presse mit knapper Mehrheit eine Bettensteuer beschlossen. Ab 2030 sollen Übernachtungsgäste drei Euro pro Nacht zahlen.