Design Hotels präsentieren sechs neue Mitglieder

| Hotellerie Hotellerie

Die Design-Hotels-Gruppe begrüßt sechs neue Hotels, die sich dem Portfolio angeschlossen haben. Ein aristokratischer Palast in Italien ist ebenso mit von der Partie wie ein restauriertes Haus im chinesischen Gebirge. Die Neuzugänge würdigen außergewöhnliches Design und faszinierende Architektur.

Eingebettet inmitten der eindrucksvollen Berglandschaft der chinesischen Yunnan Provinz findet man das Sunyata Hotel Meili. Die authentische Verschmelzung von tibetanischer Architektur und der japanischen Wabi-Sabi Philosophie soll für ein einmaliges Erlebnis. Das Mason, gelegen am thailändischen Na Jomtien Strand, bedient sich derweilen der hochmodernen, brutalistischen Baukunst. Weiter geht es nach Italien. Der Palazzo Daniele in Apulien strahlt eine fast monastische Atmosphäre aus, untergebracht in einer aristokratischen Villa aus dem 19. Jahrhundert – majestätischer Minimalismus ist das Konzept. Asketische Dekoration vervollständigt hier eindrucksvolle Fresken-Wandmalereien. In der italienischen Hauptstadt spiegelt das Chapter Roma seine Lage im historischen Regola-Viertel durch das Design wider – Vergangenheit wie Gegenwart finden ihren Platz in dem neoklassischen Gebäude. Ungewöhnliche Inspiration lockt im Dexamenes Seaside Hotel an der griechisch-peloponnesischen Küste – ehemalige Weintanks aus den 1920ern wurden vom Design-Atelier K-Studio kreativ in moderne Zimmer und Suiten verwandelt. Zuletzt auf die Südhalbkugel: im aus zwei Häusern bestehenden Gorgeous George bestaunt man einen Mix an südafrikanischer und international-moderner Kunst, welche die Ästhetik des industriellen Kapstadts symbolisiert.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Insolvenz der Revo Hospitality Group hat die deutsche Hotellerie in Mark und Bein erschüttert. Dirk Iserlohe, Aufsichtsratsvorsitzender der Dorint-Hotelgruppe, hat sich in zwei öffentlichen Statements zu Wort gemeldet. Doch beim Vergleich seiner Analysen zeigt sich ein bemerkenswerter kommunikativer Spagat zwischen interner Manöverkritik und politischem Lobbyismus.

Die Chocolate on the Pillow Group vollzieht den Markteintritt in Berlin. Mit einem Managementvertrag für ein Vier-Sterne-Superior-Hotel an der Fischerinsel setzt das Unternehmen auf eine Zusammenarbeit mit Immobilieneigentümern und eine Fokussierung auf investierbare Hotelprodukte.

COMO Hotels and Resorts eröffnet im Mai das COMO Cordeillan-Bages. In Kooperation mit der Familie Cazes entsteht in einem historischen Anwesen in Pauillac ein neues Luxusdomizil, das Design von Paola Navone mit exklusivem Zugang zur Welt der Bordeaux-Weine kombiniert.

Eine aktuelle Treugast-Analyse am Beispiel Ruhpolding untersucht die Auswirkungen von Hotelneueröffnungen auf Feriendestinationen. Die Ergebnisse belegen, wie kapazitätsstarke Leitbetriebe das Nachfragewachstum nachhaltig fördern und bestehende Angebotslücken schließen können.

Mit der Eröffnung von 27 neuen Hotels hat Marriott International im Jahr 2025 die Marke von 200 Häusern in der DACH-Region überschritten. Das Wachstum wird maßgeblich durch Konvertierungen in allen Segmenten getrieben.

Mit der Eröffnung des Adagio Access Nanterre baut Adagio die Kapazitäten im Großraum Paris weiter aus. Das neue Haus mit 132 Apartments in direkter Nähe zum Geschäftsviertel La Défense zielt primär auf Geschäftsreisende und Langzeitgäste ab.

Booking Holdings verzeichnet ein über den Erwartungen liegendes Wachstum bei den Bruttobuchungen und passt die Umsatzprognose für das laufende Geschäftsjahr nach oben an. Zudem investiert der Konzern verstärkt in Technologie und Marketing.

Die Accor-Gruppe schließt das Geschäftsjahr 2025 mit einem deutlichen Gewinnplus ab und übertrifft die eigenen Finanzziele. Während die Lifestyle-Sparte zweistellig wächst, normalisiert sich das Geschäft auf dem deutschen Markt nach einer Schwächephase wieder.

Die Hotelgruppe Dormero expandiert weiter auf dem österreichischen Markt und übernimmt das bisherige Amedia Hotel Wels. Das Haus am Welser Stadtplatz, das vielen noch unter dem Namen Kremsmünsterer Hof bekannt ist, war zuvor Teil der Amedia Hotel GmbH. Diese gehört zur Revo Hotelgruppe und befindet sich derzeit in einem Insolvenzverfahren.

Ein 20-jähriger Hacker hat das Online-Bezahlsystem von Reiseportalen ausgetrickst und Luxus-Suiten für nur einen Cent gemietet. Die Flucht in den Luxus endete für den jungen Spanier schließlich im Madrider Hotel Ritz – auch wegen seiner eigenen Mitteilsamkeit in den sozialen Medien.