Designer Motel glockna präsentiert erstes Musterzimmer

| Hotellerie Hotellerie

Das Designer Motel glockna in Fusch an der Großglocknerstraße gewährt rund fünf Monate vor der geplanten Eröffnung Einblicke in das erste fertiggestellte Musterzimmer. Wie das Unternehmen mitteilte, sollen sich darin Natur, Design und regionale Baukultur verbinden. Der innenarchitektonische Ausgangspunkt für die zukünftig 13 einstöckigen und zwei doppelstöckigen Suiten sowie eine Rooftop-Suite und fünf BergHäuser nehme die Charakteristik der Großglocknerregion in sich auf und gebe sie neu interpretiert wider.

Das Konzept der Raumgestaltung setzt dabei auf eine Kombination aus Naturholz, Erdelementen und Metall. Das verwendete Holz trete dabei teils als Parkettboden und teils als raues Wand- und Deckenmaterial in Erscheinung. Ergänzt werde diese Materialauswahl durch organisch geformte Steinfließen, wobei jede einzelne Fliese als Unikat gefertigt sei.

Große Fensterflächen binden die umgebende Natur in die Raumarchitektur ein. Das sommerliche Grün der umliegenden Wiesen sowie das Blau des Himmels korrespondieren je nach Tageszeit und Lichtintensität mit den im Inneren verwendeten Holz- und Erdtönen. Ein Lichtkonzept erzeuge dabei verschiedene Zonen, die gleichermaßen Raum für Unterhaltungen, Lektüre oder Ruhe bieten sollen.

Die Planer betonen mit dem Gestaltungsansatz die regionalen Besonderheiten der umliegenden Bergwelt. Das gesamte innenarchitektonische Konzept orientiere sich an den Merkmalen der Region rund um den Großglockner. Dabei sollen Natur und Technik sowie traditionelle und moderne Elemente miteinander verknüpft werden.

Bei der Erstellung dieses Artikels kamen KI-gestützte Werkzeuge zum Einsatz. Die Inhalte wurden redaktionell überprüft. Feedback nehmen wir gerne unter news@tageskarte.io entgegen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Eine Branchenstudie von XPORT hat knapp 20.000 deutsche Hotel-Websites automatisiert auf Barrierefreiheit untersucht. Nach Angaben des Unternehmens weisen mehr als 85 Prozent der analysierten Seiten erkennbare Verstöße gegen WCAG-Richtlinien auf.

Smartments wird zwei Serviced-Apartmenthäuser in Berlin und Bielefeld für M&G Real Estate betreiben. Mit den langfristigen Mietverträgen wächst das Portfolio des Unternehmens auf 16 Standorte mit 2.389 Apartments.

Eine YouGov-Umfrage im Auftrag von a&o Hostels zeigt: Für viele Europäer bestimmen im Sommer 2026 vor allem Kosten und Unsicherheiten die Urlaubsplanung. Während jeder Elfte ganz auf eine Reise verzichtet, gewinnen Kurztrips innerhalb Europas an Bedeutung.

Aus einem ehemaligen H-Plus-Hotel entstand innerhalb von sechs Monaten das Moxy Zurich. Marco Meier von der SV Hotel beschreibt in einem Video-Gespräch, wie der Betreiberwechsel, der Umbau und die Neupositionierung des Hauses umgesetzt wurden.

Die Numa Group übernimmt den Anbieter Lisbon Serviced Apartments und erweitert damit das Portfolio in Lissabon um 19 Objekte. Die Integration in die eigene Technologieplattform soll nun die betriebliche Effizienz der Unterkünfte steigern.

Relais & Châteaux erweitert das eigene Portfolio um zehn neue Mitglieder. Die Neuzugänge erstrecken sich über mehrere Kontinente und umfassen Standorte in Frankreich, England, Italien, der Schweiz, Portugal, Japan, Mexiko sowie den Vereinigten Staaten.

Die Hotelgruppe Meininger Hotels erweitert ihr Portfolio um einen ersten Standort in Schottland. Am 5. August eröffnet das Unternehmen das Meininger Hotel Edinburgh Haymarket. Das Haus im West End ist das 38. Hotel im Portfolio.

Drei Hotellerie-Manager​​​​​​​ haben die neue Hotelmarke LikeStay gegründet. Hinter dem Konzept stehen Max Luscher, Constantin Rehberg und Andreas Brennfleck. Das erste Hotel soll das bisherige Batschari Palais in Baden-Baden werden, das künftig unter dem Namen LikeStay Premium Baden-Baden betrieben werden soll.

Die nordrhein-westfälischen Tourismusregionen sind für die Sommerferien nach eigenen Angaben gut gebucht - für Kurzentschlossene gibt es aber noch genügend freie Betten. Vor allem Ferienwohnungen und Ferienhäuser sowie Bauernhof-Urlaube sind gefragt.

Das Sofitel Frankfurt Opera nutzt seine exklusive Dachterrasse für ein temporäres Gastronomiekonzept. An vier Terminen im August bietet das Hotel einen Barbetrieb für externe Besucher an.