Deutsche Hospitality eröffnet IntercityHotel Hannover Hauptbahnhof Ost

| Hotellerie Hotellerie

Die Deutsche Hospitality eröffnete am 10. Februar 2020 mit dem IntercityHotel Hannover Hauptbahnhof Ost das zweite Haus der Marke in Niedersachsens Hauptstadt. Das Vier-Sterne-Hotel verfügt über 220 Gästezimmer auf 14 Etagen, ein Restaurant und eine BistroLounge sowie fünf Konferenzräume. Das Interior-Design trägt die Handschrift des italienischen Architekten und Designers Matteo Thun. Das Hotel der gehobenen Mittelklasse befindet sich in verkehrsgünstiger Lage auf der Ostseite des Hauptbahnhofs Hannover und in unmittelbarer Nähe zu einem öffentlichen Parkhaus mit direktem Zugang zum Hotel.

„Es freut uns sehr, die ersten Gäste hier am neuen Standort im Herzen von Hannover zu begrüßen. Wir danken unseren Partnern und allen Beteiligten dafür, dass wir mit der erfolgreichen Realisierung dieses eindrucksvollen Gebäudes die Erfolgsgeschichte von IntercityHotel um ein weiteres Kapitel erweitern können“, erklärt Joachim Marusczyk, Gründungsgeschäftsführer der IntercityHotel GmbH. Das Hotel in der internationalen Messestadt zeichnet sich durch die fünfeckige Bauform, die Fassade aus farbig glasierten Tonelementen und die teils verglaste Front aus und wird über einen Pachtvertrag betrieben. Vertragspartner ist die bauwo Grundstücksgesellschaft mbH.

Thomas Nixdorf, General Manager des IntercityHotel Hannover Hauptbahnhof Ost, ergänzt: „Dank der zentralen Lage eröffnet das Hotel von den oberen Etagen aus einen einzigartigen Weitblick auf die Stadt. Zahlreiche Geschäfte und Restaurants sowie die Altstadt sind von hier aus fußläufig zu erreichen. Mit dem FreeCityTicket können unsere Gäste zudem den öffentlichen Personennahverkehr in der Stadt kostenfrei nutzen.“

Über 40 weitere Hotels der Marke IntercityHotel befinden sich an zentralen Knotenpunkten in deutschen Städten und internationalen Destinationen. Sie bieten ein modernes Tagungs- und Übernachtungsangebot sowie viele digitale Services über die IntercityHotel-App.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Falkensteiner Michaeler Tourism Group hat ihr neues Fünf-Sterne-Resort in Salò am Gardasee offiziell eröffnet. Das Investitionsvolumen für das Mixed-Use-Projekt beläuft sich auf rund 150 Millionen Euro.

Arabella Hospitality übernimmt den Betrieb des neuen Hotels Moxy Munich South im Münchner Stadtquartier The Source. Die Fertigstellung des 164 Zimmer umfassenden Hauses ist für das Jahr 2028 geplant.

Auf dem Ostkinberg in Scheidegg ist ein Wellness-Hotel mit rund 120 Zimmern und Suiten geplant. Laut Allgäuer Zeitung soll es Teil der Lerch Genusswelten werden; Geschäftsführer Thomas Lerch äußerte sich gegenüber der Zeitung zu dem Projekt.

​​​​​​​Alle acht Seminaris-Hotels durchlaufen einen Betreiberwechsel. Vier Häuser seien bereits zum 15. September 2026 an die Belvilla Deutschland GmbH übergegangen und werden bereits als Sunday-Hotels vermarktet. Die übrigen vier sollen zum 1. Oktober folgen. Das bestätigte Seminaris auf Anfrage von Tageskarte.io.

Der Hotelverband Deutschland sieht in den neuen Booking.com-Zusagen einen Fortschritt, will ihre Wirkung aber in der Praxis prüfen. IHA-Präsident Otto Lindner stellt insbesondere Fragen zum Genius-Programm.

Die EPH Group plant im Mittelburgenland ein Fünf-Sterne-Resort mit rund 300 Betten. Der Grundstückserwerb setzt insbesondere eine rechtskräftige Baubewilligung voraus.

Das neue Roomers ParkView im Frankfurter Westend ist ab sofort für Aufenthalte ab Dezember 2026 buchbar. Das Haus verbindet die Marke Roomers mit The Luxury Collection von Marriott.

People Inc. hat das Übernahmeangebot für den Casino- und Hotelbetreiber MGM Resorts zurückgezogen. Dabei spielte offenbar auch die anhaltende Skepsis von Investoren hinsichtlich eines milliardenschweren Großprojekts eine entscheidende Rolle.

Das Messegelände Hannover entfaltet laut einer aktuellen Studie eine erhebliche ökonomische Wirkung auf das regionale Gastgewerbe. Allein in Hannover werden in einem durchschnittlichen Messejahr mehr als 120 Millionen Euro im Gastgewerbe umgesetzt.

Praemia widerspricht Novum nach der Schließung des Crowne Plaza Frankfurt. Die Eigentümerseite verweist auf geplante Sanierungsgespräche und erklärt, nach ihrer Kenntnis habe keine behördliche Entscheidung die Schließung erforderlich gemacht.