Die GHOTEL Group eröffnet ein neues Holiday Inn in Osnabrück

| Hotellerie Hotellerie

Die GHOTEL Group hat in Osnabrück ein neues Hotel eröffnet. Das neu gebaute 4-Sterne-Haus verfügt über 158 Gästezimmer sowie drei Veranstaltungsräume. Ein kleiner SPA-Bereich mit Finnischer Sauna, Bio-Sauna und Fitnessraum sorgt für die Entspannung. 

„Das Holiday Inn Osnabrück passt perfekt in unser Portfolio. Mit diesem Haus setzen wir unseren Wachstumskurs weiter fort und festigen unsere Partnerschaft mit IHG, so Jens Lehmann, Geschäftsführer der GHOTEL Group. „Osnabrück ist mit 160.000 Einwohnern neben Hannover, Oldenburg und Braunschweig eine der vier größten Städte Niedersachsens. Wirtschaftlich ist die Stadt äußerst interessant, denn Osnabrück liegt im Schnittpunkt wichtiger europäischer Wirtschaftsachsen und ist ein wichtiges Logistikzentrum. Im Laufe der Jahre hat sich eine bedeutende Auto-, Metall- und Papierindustrie angesiedelt und lässt Menschen aus der ganzen Welt nach Osnabrück kommen“, so Lehmann weiter.

Das offene Konzept des Hauses soll unter anderem durch die große Lobby unterstrichen werden, so das Unternehmen. Das Restaurant ist Teil dieses Lobby-Konzeptes und bietet eine Auswahl an hausgemachten Burgern, internationalen Spezialitäten sowie regionalen Gerichten. Das „All-day-dining“ Konzept bietet den ganzen Tag Speisen und Getränke, die Media-Lounge verschiedene TV-Programme. Ein hoteleigenes Businesscenter ist rund um die Uhr geöffnet.

Die Hotelzimmer sind modern eingerichtet und bieten Queen-Size oder Twin-Bed in der klassischen Kategorie und viele weitere Extras, wie z. B. auch ein Kissenmenü in den Suiten. Die Suiten haben King-Size Betten und u.a. einen Schlafsessel. Jens Lehmann: „Dass unsere Gäste in unseren Hotels traumhaft schlafen und sich wie zu Hause fühlen, ist uns sehr wichtig. Mit dem Kissenmenü kann sich der Gast seine Auswahl individuell und ganz nach Gusto zusammenstellen. Klimaanlage, Flat-TV, Bügeleisen und Bügelbrett, Minibar, W-LAN, Safe sowie eine gratis Auswahl an Kaffee und Tee sind in unseren Suiten selbstverständlich. Aber auch die klassischen Zimmer lassen nichts vermissen.“  


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Ensana Fürstenhof in Bad Griesbach hat nach einer umfassenden Modernisierung wiedereröffnet. Das Hotel umfasst 148 Zimmer und eine 4.500 Quadratmeter große Spa-Landschaft. Ein medizinischer Bereich ist für Anfang 2027 geplant.

Das von Fairmont Hotels & Resorts geführte Plaza Hotel in New York soll ab Januar 2027 mindestens vier Jahre geschlossen bleiben. Geplant sind Reparatur- und Restaurierungsarbeiten an der denkmalgeschützten Fassade. Das Plaza diente als Schauplatz mehrerer Filme.

Die Comer Group will das ehemalige Hilton-Hotel in Gravenbruch kaufen. Nach einem Bericht der Hessenschau ist der Vertrag unterschrieben, die behördliche Genehmigung steht jedoch aus. Der sanktionierte Geschäftsmann Ali Ansari darf von dem Verkauf nicht profitieren.

Kapital und Gästenachfrage sind vorhanden, doch Hoteltransaktionen müssen höhere Anforderungen erfüllen. Die vierte Ausgabe des „Expert Papers“ „Booking the Future“ von mrp hotels beleuchtet, worauf Investoren, Banken und Betreiber bei Finanzierung, Konzept und Wachstum achten.

Stayery expandiert nach München und übernimmt ein Apartmenthaus am Oberwiesenfeld mit 105 Einheiten. Die Eröffnung des konvertierten Bestandsgebäudes am Olympiapark ist für Anfang 2027 geplant.

Seetelhotels meldet einen Ransomware-Angriff auf interne IT-Systeme. Ein möglicher Datenabfluss wird untersucht; bei Buchungen und Anfragen kann es zu Verzögerungen kommen.

Die Radisson Hotel Group hat in Breslau ihr 20. Prize-by-Radisson-Hotel eröffnet. Das Haus im Sky Tower verfügt über 208 Zimmer und ist der zweite Standort der Marke in Polen.

Accor tritt mit dem geplanten ibis Styles Helsinki Helka erstmals in den finnischen Hotelmarkt ein. Das Haus mit 157 Zimmern soll Ende 2027 aus dem traditionsreichen Hotel Helka hervorgehen.

Das bisherige Mercure Tagungs- und Landhotel Krefeld soll ab Januar 2027 als eigenständiges Haus unter dem Dach einer neu gegründeten GmbH fortgeführt werden. Das bestehende Team soll bleiben; neue Tagungskonzepte sind in Arbeit.

Der Ulmer Gemeinderat hat nach einem Bericht der Südwest Presse mit knapper Mehrheit eine Bettensteuer beschlossen. Ab 2030 sollen Übernachtungsgäste drei Euro pro Nacht zahlen.