Digitalisierung im Hotel: „Hoteliers sind keine Techno-Muffel“

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Auch wenn heute jedes durchschnittliche Wohnzimmer stärker digitalisiert ist als das Standard-Hotelzimmer, sagt Moritz von Petersdorff-Campen (SuitePad), dass Hotels durchaus innovationsfreundlich sind. Der SuitePad-Gründer spricht im Tageskarte-Interview über das Hotelzimmer der Zukunft und darüber, wie sich Hotels auf die digitale Revolution vorbereiten sollten, um den Anschluss nicht zu verpassen.

Tageskarte: Herr von Petersdorff-Campen, mit SuitePad waren Sie der erste Anbieter von digitalen Gästemappen in Deutschland. Als Sie angefangen haben, waren fast alle Hotelzimmer noch komplett analog. War es damals eigentlich sehr anstrengend, der Hotellerie Digitalisierung zu predigen?

Moritz von Petersdorff-Campen: Ich glaube mit jeder Innovation gibt es am Markt Early Adopters, die sehr schnell auf solch ein Thema anspringen. Wir hatten großes Glück, dass wir mit SuitePad auch in der Hotellerie einige finden konnten, die sofort von unserem Produkt überzeugt und sogar begeistert waren. Denn auch diese Branche hat richtig mutige innovative Querdenker und Vorantreiber. Und so konnten wir relativ schnell auch die ersten Kunden gewinnen.

Wenn man dann versucht, das Produkt im breiten Markt zu etablieren, stößt man natürlich auch auf Hoteliers, die weniger digitalisierungsgetrieben sind. Und da haben wir uns tatsächlich gerade am Anfang bei dem einen oder anderen doch sehr stark die Zähne ausgebissen, sie davon zu überzeugen, dass sie die Digitalisierung zu ihrem Vorteil nutzen können. Das war und ist heute teilweise immer noch eine sehr große Herausforderung.

Tageskarte: Fest steht aber auch, dass heute immer noch jedes durchschnittliche Wohnzimmer stärker digitalisiert ist als das Standard-Hotelzimmer. Sind Gäste in Herbergen auf der Suche nach Digital Detox, oder sind viele Hoteliers noch nicht so richtig technologiefreundlich?

Moritz von Petersdorff-Campen: Früher war es so, dass Hotelgäste in ihrem Hotelzimmer Zugriff auf Technologien bekommen haben, die sie zuhause in ihrem Wohnzimmer nicht hatten. Denken Sie beispielsweise an das Smart-TV oder das Pay-TV. Mittlerweile haben Sie allerdings Recht, dass sich der Spieß umgedreht hat. Das eigene Wohnzimmer ist oft viel stärker digitalisiert als das typische Hotelzimmer. Das ist eine Entwicklung, die man über die letzten Jahre erkennen kann und die sicherlich vor allem mit der Innovationsgeschwindigkeit insbesondere der großen Unternehmen wie Amazon, Google und Apple zu tun hat. Und da scheint die Hotellerie noch nicht mit der gleichen Geschwindigkeit mithalten zu können.

Warum ist das so? Erstens, weil diese technologischen Innovationen auch immer erst auf den Use Case Hotellerie angepasst werden müssen. Nehmen Sie z. B. Alexa. Die kann ich nicht einfach so in mein Hotelzimmer stellen, weil ich dann eben den hohen Datenschutzanforderungen nicht gerecht werde. Zweitens ist es am Ende des Tages ein Thema, was sehr stark vom Gast getrieben sein wird. Sprich, wenn der Gast einen bestimmten Service, ein bestimmtes Produkt, oder ein bestimmtes digitales Tool tagtäglich zuhause nutzt, dann kommt diese Erwartungshaltung auch mehr und mehr in die Hotellerie. Und die muss dann überlegen, ob es sich lohnt nachzuziehen und auch nachzurüsten. Denn die Einführung neuer Technologien ist vor allem auch immer eine Investitionsfrage.

Ich denke grundsätzlich, dass der durchschnittliche Hotelier ähnlich technikaffin wie der durchschnittliche Hotelgast ist. Ich würde der Branche also definitiv nicht pauschal bescheinigen, dass es von “Technologiemuffeln” wimmelt.

Und zum Thema Digital Detox: Ja, es wird diese Hotels geben, die bewusst auf jeglichen technischen Schnickschnack verzichten, wo ich vielleicht sogar Störsender habe, so dass ich keinen Handyempfang mehr im Hotel habe. Und für solche Hotels werden sich auch bewusst Gäste entscheiden. Das sind aber absolute Ausnahmen, vielleicht ein oder zwei Prozent des Hotelmarktes. In den allermeisten Hotels werden wir den Trend zu Digital Detox nicht erleben.
 


Tageskarte: Vielleicht sehen viele Hoteliers einfach auch keine Notwendigkeit, Zimmer zu digitalisieren. Es soll ja auch Gäste geben, die einfach nur Bett, Dusche und Frühstück wollen.

Moritz von Petersdorff-Campen: Absolut. Es gibt Hoteliers, die werden ihre Zimmer nicht groß digitalisieren und das ist auch vernünftig. Als Pensionsbetrieb zum Beispiel ohne große Zusatzservices und einem Zimmerpreis von 30-50 Euro pro Nacht ist es natürlich auch wieder eine Frage des Investments. Und da kann ich auch jeden Betrieb verstehen, der sagt: „Naja, ich werde jetzt nicht der Vorreiter in Sachen Digitalisierung sein.“

Man darf dabei aber natürlich auch nicht vergessen, dass vor 10 bis 15 Jahren viele Hoteliers auch nicht die Möglichkeit oder nicht die Notwendigkeit gesehen haben, sich mit Online-Distributionskanälen wie booking.com auseinanderzusetzen. Auch in diesem Bereich hat mittlerweile bereits eine starke technologische Veränderung des Gastverhaltens stattgefunden, ebenso wie nach dem Aufenthalt durch Feedbackplattformen wie TripAdvisor.

Ich glaube, die Hotellerie darf daher einen Fehler nicht machen. Und das ist die Phase der Customer Journey, die noch wenig digitalisiert ist – nämlich die während des Aufenthalts – auf die leichte Schulter zu nehmen. Weil in dem Moment, wo ich das als Hotel tue und mich damit nicht auseinandersetze laufe ich einfach Gefahr, dass mir Ähnliches passiert wie in der Phase vor und nach dem Aufenthalt, nämlich dass ich die Gastkommunikation aus den eigenen Händen gebe. Und das rächt sich natürlich umso mehr, da viele Betriebe margenschwächer sind als noch vor einigen Jahren.

Tageskarte: Fakt ist, dass in neunzig Prozent der Hotelzimmer die letzte große Innovation die Einführung der Minibar war. Das Potenzial für SuitePad müsste also eigentlich riesig sein.

Moritz von Petersdorff-Campen: (lacht) Ja, das ist richtig. Kann ich genau so unterstreichen!

Tageskarte: Auf der anderen Seite gibt es ja mittlerweile bei der Gastinformation und der Digitalisierung der Hotelzimmer jede Menge Wettbewerber. Kannibalisieren sich die Konkurrenten mittlerweile gegenseitig oder ist der Kuchen noch groß genug?

Moritz von Petersdorff-Campen: Grundsätzlich ist ein gesunder Wettbewerb ja keine schlechte Sache. Und wenn man wie wir als Innovator in einer Branche erfolgreich ist, dann ist auch klar, dass früher oder spätere andere Copy Cats dazustoßen. Es gibt im englischen diesen schönen Spruch “Imitation is the sincerest form of flattery”. Wichtig ist, dass man sich nie mit dem Erreichten zufrieden gibt und vor allem auch auf das Feedback und die Wünsche der Kunden hört. Der Markt jedenfalls, der Markt ist sehr, sehr groß und ich bin positiv optimistisch, dass wir uns auch langfristig einen großen Teil des angesprochenen Kuchens sichern können. Hungrig darauf sind wir allemal. (lacht)

Tageskarte: Das gilt ja vor allem für den deutschsprachigen Markt. Warum tun sich die deutschen Anbieter so schwer, ins europäische Ausland oder noch weiter international zu expandieren?

Moritz von Petersdorff-Campen: Wir tun uns tatsächlich gar nicht so schwer. Zum Beispiel gibt es mittlerweile in mehr als dreißig Ländern SuitePad-Installationen. Wir haben Vertriebsteams in sechs europäischen Ländern und als großen, wichtigen Markt für uns auch den Mittleren Osten gewinnen können, mit tollen Referenzkunden wie z. B. den Jumeirah Hotels und Caesars Entertainment. Und auch in Asien arbeiten wir bereits mit den ersten Hotelgruppen zusammen.

Es ist natürlich unternehmerisch eine Herausforderung, die Firma so zu strukturieren, dass sie auch international erfolgreich sein kann. Da spielen viele Faktoren mit hinein. Wir haben jetzt seit zwei Jahren aktiv einen Fokus darauf und sehen bereits Erfolge und signifikante Umsätze im europäischen Ausland, aber auch darüber hinaus.

Tageskarte: Viele der Konkurrenten setzen mittlerweile nicht mehr nur auf die Tablets in den Zimmern, sondern bringen die Gästemappen auf die Smartphones der Gäste, meist als Bring-your-own-device (BYOD) Lösung ohne App. Haben Sie Zahlen dazu, welcher Weg stärker genutzt wird?

Moritz von Petersdorff-Campen: Also es ist ja so, dass wir mit SuitePad kein reiner In-Room-Tablet-Anbieter sind. Wir bieten neben den In-Room-Tablets auch ein Produkt für die Lobby an und wir ersetzen den Hotelfernseher sowie das Hoteltelefon. Und wir haben auch eine BYOD-Lösung für die gasteigenen Geräte im Portfolio, auch ohne App.

Daher können wir auch Nutzungsstatistiken von unseren Kunden vergleichen. Und ich muss ganz offen gesprochen sagen, dass solch eine BYOD-Lösung bei weitem nicht so oft und erfolgreich genutzt wird wie das In-Room-Tablet. In reinen Zahlen ausgedrückt wird das In-Room-Tablet im Schnitt zwanzig Mal häufiger verwendet als die BYOD-Lösung. Und dieser Faktor von 1:20 bezieht sich übrigens nur auf Installationen, wo wir die BYOD-Lösung mit unseren normalen SuitePad-Tablets verglichen haben. In dem Moment, wo wir z. B. noch die Hotelfernbedienung im Tablet integriert haben, liegt der Faktor sogar bei bis zu 1:50.

Warum sind die nackten Zahlen auf dem Papier so schlecht für BYOD? Der beste Weg, die BYOD-Lösung zu kommunizieren, ist auf der WLAN-Startseite. Denn ins WLAN loggt sich fast jeder Gast ein. Nur dann klickt der Gast mit einer extrem hohen Wahrscheinlichkeit von ungefähr neunzig Prozent das BYOD-Angebot weg. Das liegt daran, dass er eben in dem Moment nicht die Hotelinformation sehen möchte, sondern weil er zu Facebook will, seine E-Mails checken, oder irgendetwas anderes online machen möchte. Und mit der BYOD-Lösung kann der Gast beispielsweise auch nicht seinen Fernseher steuern.

Zusammengefasst sind das alles schon starke Argumente für die In-Room-Tablets und das ist für uns auch der Grund – obwohl wir ein sehr breites Produktportfolio haben – dass unser Kernprodukt nach wie vor das In-Room-Tablet ist.

Tageskarte: Jetzt haben Sie schon die Hotelfernbedienung angesprochen. Inzwischen nehmen mehrere Anbieter ja auch immer mehr zusätzliche Services in die Gästemappen mit auf: Telefon, TV-Fernsteuerung und vieles mehr. Ist das ein Vorgeschmack darauf, wie das smarte Hotelzimmer zukünftig gesteuert wird?

Moritz von Petersdorff-Campen: Ich denke, das geht sehr stark in die richtige Richtung. Wenn ich mir stellvertretend unser Produkt anschaue, dann ersetzt das Tablet die Hotelfernbedienung, das Hoteltelefon bzw. die gesamte Telefonanlage, die Gästemappe, den Feedbackbogen, die Spa-Broschüre, die Room-Service-Information, die Hotelzeitungen, die Bibel und vieles vieles mehr. Ich glaube also im ersten Schritt, dass die Dinge, die sich heutzutage im Hotelzimmer befinden, zentral auf einem Gerät zusammengeführt gehören. Das wäre der Status Quo.

Perspektivisch werden aber genau an der Stelle sowohl weitere Hard- als auch Software-Innovationen folgen, um zusätzliche Services und Angebote zum Vorteil des Gasts und des Hoteliers mit aufzunehmen zu können. Das Thema Integrationen und Integrationsfähigkeit wird hier eine bedeutende Rolle spielen. Wir stehen da gerade am Anfang eines sehr großen und interessanten Ecosystems, was über die nächsten Jahre noch deutlich weiter ausgebaut werden wird.

Tageskarte: In China hat eine Alibaba-Tochter gerade das Flyzoo Hotel eröffnet. Das Hotel ist eine Mischung aus Marketinggag und Versuchslabor. Hier ist alles digital, von der Gesichtserkennung bis hin zur Zimmeröffnung. Das gesamte Zimmer ist sprachgesteuert, digitale Gästemappen gibt es nicht. Sind die Chinesen einen Schritt weiter, oder sind sie hintendran?

Moritz von Petersdorff-Campen: Man muss sich immer fragen, was seine Zielgruppe ist und was man erreichen will. Das Wort Marketinggag trifft es für das Flyzoo Hotel wohl ganz gut.

Gleichzeitig ist ein Thema wie Sprachsteuerung sicherlich auch eine Sache, die schon im Konsumentenbereich mit Einzug gehalten hat und die wir wahrscheinlich in naher Zukunft auch in der Hotellerie mehr und mehr sehen werden. Auch wenn eine neue SiteMinder-Studie gegenteilig schreibt, dass sich aktuell nur 8,63% der deutschen Hotelgäste über die Anwendung von Voice-Technologien und digitalen Sprachassistenten im Hotelzimmer freuen würden.

Ich glaube auch nicht, dass eine reine Sprachsteuerungslösung für das Hotelzimmer das sein wird, was den Gast langfristig zufriedener macht. In dem Moment, wo ich zum Beispiel sage: „Alexa, bestelle mir den Room Service oder lies mir die Speisekarte vor“, dann kann mir Alexa zwar die gesamte endlos lange Liste der Room-Service-Items vorlesen, aber wenn Alexa unten angekommen ist, dann habe ich das Erste schon wieder vergessen. Ich denke, viel realistischer wird eine Kombination sein von Sprachsteuerungslösungen, von Touchscreens und von Screens; so dass ich den Gast im Prinzip mit allen Sinnen erreichen kann und mit ihm auch über alle Sinne kommunizieren kann.

Tageskarte: SuitePad war vor einigen Jahren der Innovator und ist zum Gejagten der digitalen Gästemappen Me-Too-Bewegung geworden. Wie will SuitePad zukünftig wieder oder weiter an der Spitze der Bewegung stehen.

Moritz von Petersdorff-Campen: Also zunächst muss ich sagen, wir fühlen uns nicht gejagt (lacht). Wir sind in den letzten Jahren stark gewachsen, haben mittlerweile sechzig Mitarbeiter und expandieren sowohl national als auch international. Insbesondere da wir über die letzten Jahre sowohl im Drei-, Vier- und Fünf-Sterne-Segment unser Wachstum deutlich ausbauen konnten, sehe ich der Zukunft extrem positiv entgegen.

Wie bleibt man bei so einer Entwicklung und steigendem Wettbewerbsdruck weiter an der Spitze? Die Ressourcen eines Unternehmen sind da extrem entscheidend und auch die Frage, wo und wie man sie einsetzt. Wir haben als Platzhirsch der Branche die größten Ressourcen und das größte Budget, was wir in unsere Produktentwicklung stecken können. Das ist sicherlich ein wichtiger Wettbewerbsvorteil um langfristig kompetitiv zu bleiben; die Entwicklung von neuen innovativen Features und Produkten. “Vom Markt her denken, zum Markt hin handeln” lautet hier unsere Maxime.

Ein zweiter Punkt, der uns große Zuversicht für die Zukunft macht ist das starke Vertrauen der Hotelgruppen, mit denen wir zusammenarbeiten. Die haben sich natürlich im Auswahlprozess auch verschiedene Anbieter angeschaut und sich bewusst für uns entschieden. Hier ist es natürlich jetzt super wichtig, mit unserem gesamten Team eng am Kunden zu sein und nicht nur Branchenmaßstäbe im Produkt, sondern vor allem im Kundenservice und im Support zu setzen.

Tageskarte: Wir werden Ihren Weg verfolgen und wünschen Ihnen dabei viel Erfolg. Vielen Dank für das Gespräch!


Registrieren Sie sich auch für das Live-Webinar zum Thema “Das Hotelzimmer der Zukunft – Wie sich Hotels auf die digitale Revolution im Hotelzimmer vorbereiten sollten” am 27.06.2019 mit Moritz von Petersdorff-Campen. Jetzt kostenlos anmelden!

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Das Hilton Garden Inn London Heathrow Terminal 2​​​​​​​ ist eröffnet. Mit 369 Zimmern ist das Hotel das neuste Haus im Hilton Garden Inn Portfolio, wird im Rahmen eines Franchisevertrags von der Arora Group betrieben und ist die 11. Immobilie der Arora Group.

Hotel Löwengarten in Speyer bei Best Western

Das Hotel Löwengarten firmiert seit Juli 2019 mit seinem neuen Namen Best Western Hotel Löwengarten. Das familiengeführte Vier-Sterne-Haus liegt inmitten der oberrheinischen Stadt Speyer und bietet 65 Zimmer, darunter drei barrierefreie, sowie einen hauseigenen Weinkeller für Weinproben oder Feiern.

LFPI übernimmt Bielefelder Hof

Seit dem 1. Juli ist die LFPI Hotel Gruppe neue Eigentümerin und Betreiberin des Hotels Bielefelder Hof in der gleichnamigen ostwestfälischen Stadt. Das Hotel wird weiterhin vom bisherigen Hoteldirektor geleitet. Das gesamte Team wurde übernommen. Die französische Gesellschaft führt somit bereits dreizehn Hotels in Deutschland.

Die Hotellerie als Angriffsziel für Hacker

Medienberichten zufolge fokussieren sich Cyberkriminelle zunehmend auf die Hotellerie. Sie hacken sich beispielsweise in das interne Netzwerk ein und schaffen sich dadurch einen freien Zugang zu digital gesicherten Hotelzimmern. Laut Verizon entfallen mittlerweile 87% alle Hacker-Angriffe auf die Hotellerie.

Der Lanserhof und der Arts Club eröffnen exklusivste Gesundheits- und Fitnesseinrichtung Londons

Im Rahmen einer Partnerschaft haben der Lanserhof, einer der weltweit führenden Medical Spa-Anbieter, und Londons legendärer Private Members’ Club, im ehemaligen Dover Street Market Gebäude – und somit gleich gegenüber des renommierten Arts Clubs – die Tore zu Londons exklusivster Gesundheits- und Fitnesseinrichtung eröffnet. (Mit Bildergalerie)

Adina und Premier Inn: Hotelturm in Stuttgart für 150 Millionen Euro

Im Stuttgarter Europaviertel entsteht ein Hotelturm für 150 Millionen Euro. Das Gebäude nahe der Innenstadt beherbergt ein Adina-Hotel und ein Premier-Inn-Hotel. Neben der Höhe von 66 Metern, sollen markante Fassadenfresken und üppig begrünte Dachterrassen das Gebäude unverwechselbar machen.

Motel One stellt Mitarbeitern Fahrräder oder Zuschuss für ÖPNV zur Verfügung

Motel One​​​​​​​ erweitert die Vorteile für Mitarbeiter und investiert in nachhaltige Mobilität. Alle Mitarbeiter, die in den über 50 deutschen Häusern der Kette beschäftigt sind, haben künftig die Möglichkeit, ein Fahrrad bzw. E-Bike kostenlos zu leasen oder einen Zuschuss für ihr ÖPNV-Ticket zu erhalten.

Mercure Hotel Duisburg City in neuem Glanz

Das Mercure Hotel Duisburg City hat renoviert. Mit Gästen, Musik und Tombola wurde das neue Ambiente gefeiert. „Die Renovierung bei laufendem Betrieb war für Mitarbeiter und Baufirmen gleichermaßen ein Kraftakt und wir sind unseren Gästen dankbar, dass sie uns in dieser Zeit die Treue gehalten haben“, erklärte die Direktorin.

Gastbeitrag: Revenue Management mit selbstbewussten Prognosen

Ob Sie Hotelzimmer oder Parkplätze verkaufen, das Vertrauen in Ihre Prognosen und letztlich Ihre Preisentscheidungen beginnt mit einem soliden Verständnis der Nachfrage in Ihrem Markt. Hierfür bedarf es eines wissenschaftlich fundierten Ansatzes zur Beurteilung dieser Nachfrage

Jede Stimme zählt: Hotelstars Union nominiert für den „.eu Web-Award“

www.hotelstars.eu ist die gemeinsame Plattform von 17 Mitgliedsstaaten der Hotelstars Union. Nun ist die Seite als erfolgreich europaweit ausgerichtete Online-Präsenz für die „.eu Web-Awards“ nominiert. Noch bis zum 1. August dürfen Internet-Nutzer mit abstimmen – ein einziger Klick genügt!

Business Traveller Awards 2019: NH beliebteste Hotelgruppe für Geschäftsreisende

Feierstimmung in der Frankfurter Kameha Suite: Anfang Juli verlieh das Geschäftsreisemagazin Business Traveller seine Awards 2019. Vom besten Airport, über die beste Airline bis zur beliebtesten Hotelgruppe für Geschäftsreisende wurden insgesamt 27 Preisträger in neun Kategorien ausgezeichnet.

Neues Hotel: Best Western kommt nach Zell am See

In Zell am See wird ein Best Western Hotel entstehen. Der neue Betreiber des künftigen Vier-Sterne-Hotels, ehemals St. Hubertushof, setzt auf die internationale Marke Best Western Hotels & Resorts. Das Hotel hat 110 Zimmer.

Medien: Mandarin Oriental übernimmt offenbar Palace-Hotel in Luzern

Das Palace-Hotel in Luzern wurde 2015 von dem chinesischen Investor Yunfeng Gao gekauft, der eine umfangreiche Vollsanierung des denkmalgeschützten Gebäudes in Auftrag gab. Wer als Betreiber fungieren wird, war bislang unklar. Medienberichten zufolge scheint es die Mandarin Oriental Gruppe zu werden.

ibis Styles mit neuen Hotels weiter auf Expansionskurs

Die Hotelmarke ibis Styles gehört aktuell zu den am schnellsten wachsenden Hotelmarken in Europa. Erst im Mai 2019 eröffnete das Hotel ibis Styles Berlin Treptow. Bis zum Ende des Jahres sollen mindestens 5 weitere Neueröffnungen in Zentraleuropa dazukommen. Auch in der Schweiz gibt es Zuwachs.

Das Maison Messmer beendet umfassendste Renovierung seit der Wiedereröffnung

16.000 m2 Fläche neu gestrichen, 4.800 m2 Teppich und 2.600 m2 Tapete verklebt, 850 m2 Parkett aufgearbeitet, 160 neue Betten installiert. Nun wurde die umfangreichste Renovierung des Dorint Maison Messmer Baden-Baden seit seiner Wiedereröffnung 2001 abgeschlossen.

Leonardo Hotels bauen neues Hotel in Hamburg Altona

Die Leonardo Hotels ergänzen ihr Hamburger Portfolio um ein weiteres Haus in Altona. Das künftige 3-Sterne Superior Hotel wird über 191 Zimmer verfügen und soll Ende 2021, Anfang 2022 fertiggestellt werden. Im Erdgeschoss wird eine Open-Lobby mit Bar und Restaurant entstehen, die sich auf fast 200 Quadratmetern erstreckt.

Die Sicht der Designer: Das erste Fraser Suites-Hotel in Deutschland

Vor wenigen Wochen eröffnete das erste Fraser Suites-Hotel in Deutschland in einem denkmalgeschützte Gebäude am Rödingsmarkt: Das Hamburger Innenarchitekturbüro Joi-Design entwickelte ein Konzept für ein Hotel in dem ehemalige Gebäude der Oberfinanzdirektion, das sich behutsam mit der Historie des Bestands auseinandersetzt. (Mit Bildergalerie)

25hours-Hotel Florenz eröffnet 2020

Im nächsten Jahr eröffnet 25hours ein Hotel in Florenz. Der Projektentwickler Art-Invest Real Estate hat die Immobilie bereits an Invesco Real Estate verkauft und überträgt das Gebäude nach Fertigstellung schlüsselfertig.

Deutsche Hospitality-Chef Thomas Willms im Interview: „Da ist noch viel Musik drin“

Thomas Willms, CEO der Steigenberger-Mutter Deutsche Hospitality, spricht mit Tageskarte über die Zukunft der Grandhotels und den Vorstoß des Konzerns ins Economy-Segment. Auch für die weiteren Marken der Gruppe gibt sich Wilms optimistisch und meint: „Da ist noch viel Musik drin“.

Lighthouse Hotel & Spa in Büsum eröffnet am 9. August an der Nordseeküste

Am 9. August eröffnet das Lighthouse Hotel & Spa in Büsum an der Nordseeküste. Auf die Gäste warten 111 Zimmer, Suiten und Apartments, drei Restaurants, zwei Bars und ein Spa-Bereich. Ausgestattet wurde das Haus durch den Hamburger Inneneinrichter Cosman-Interior mit Möbeln des italienischen Traditionsunternehmens Gervasoni.

Baustart für B&B-Hotel Köln-Ehrenfeld

An der Mercedes-Allee in Köln-Ehrenfeld haben jetzt die Bauarbeiten für ein neues B&B Hotel begonnen. Investor, Bauherr und Projektentwickler des neuen Hotels mit 158 Zimmern ist die LIG Lammerting Immobilien Gruppe. Die Fertigstellung des Neubauprojektes ist für März 2020 vorgesehen.

Quartier Ovum: Neues Meininger Hotel in Köln geplant

Die Hotelgruppe Meininger hat sich einen neuen Hotelstandort im geplanten Quartier Ovum in Köln-Braunsfeld gesichert. Ab 2022 sollen mehr als 200 Zimmer an den Markt kommen.

ibis Styles Stuttgart Vaihingen eröffnet

Die HR Group hat in Stuttgart Vaihingen mit einer großen Party ein ibis Styles-Hotel eröffnet. Das Hotel bietet 193 Zimmer, ein Restaurant samt Bar und Terrasse, zwei Konferenzräume und will mit seiner geradlinigen Architektur bestechen.

Hotelfachschüler eröffnen Pop-up-Hotel in der Schweiz

Vier Studierende der Hotelfachschule in Thun in der Schweiz haben ein Pop-up-Hotel eröffnet. Das Projekt ist Teil der Diplomarbeit der jungen Hoteliers und liegt nur wenige Schritte vom Thunersee entfernt.

Gründer der area24|7 Kapselhotels im Interview

In Karlsruhe können Gäste des neu eröffneten area24|7 apartments wie in einem Raumschiff übernachten. Die Idee des Kapselhotels stammt ursprünglich aus Asien. Nun hat Gründer Taimuraz Chanansvi einige Fragen zum Konzept, seiner Firma und seinen geschäftlichen Zukunftsplänen beantwortet.

Adidas baut Hotel in Herzogenaurach für Europameisterschaft 2020

Zur Europameisterschaft 2020 bezieht die deutsche Fußball-Nationalmannschaft ihr Quartier auf dem Adidas-Gelände in Herzogenaurach. In dem „World of Sports“ genannten Komplex im Norden der Stadt gibt es fast alles, was das Sportlerherz begehrt. Nur ein Hotel fehlt bislang noch.

Kaiserreich Kiefersfelden: Neues Best Western Hotel im Landkreis Rosenheim

In Oberbayern entsteht ein neues Best Western Hotel: In Kiefersfelden im Landkreis Rosenheim wird das neue Best Western Hotel Kiefersfelden gebaut. Das 100-Zimmer-Hotel entsteht auf dem Gewerbe- und Freizeitareal „Kaiserreich Kiefersfelden“ und soll bis Mai 2020 fertiggestellt sein.

Gorgeous Smiling Hotels eröffnen das Super 8 by Wyndham Dresden

Die Hotelbetriebsgesellschaft Primestar Hospitality hat am 28. Juni die Pforten des Super 8 by Wyndham Dresden mit 176 Zimmern geöffnet. Die Gesellschaft gehört zu Gorgeous Smiling Hotels (GSH), deren Portfolio nun durch ihr erstes Haus in Dresden ergänzt wird.

Kartellamt will gegen Booking.com-Entscheidung des OLG Düsseldorf vorgehen

Das Kartellamt will die Entscheidung des OLG Düsseldorf zur Bestpreisklausel bei Booking.com nicht hinnehmen und hat Beschwerde beim Bundesgerichtshof eingelegt. Laut OLG-Urteil darf Booking niedrigere Preise auf Hotel-Webseiten untersagen. Auch der Hotelverband hatte die Entscheidung scharf kritisiert.

Bitkom-Umfrage: Deutsche Hotels haben bei Internet und WLAN Nachholbedarf

Deutsche Reisende bemängeln die digitale Ausstattung in den Hotels in der Bundesrepublik. Fast jeder zweite Internetnutzer (46 Prozent) ist mit der Internetqualität in deutschen Hotels nicht zufrieden. Mehr als jeder Dritte (37 Prozent) sei unzufrieden mit dem WLAN-Zugang, sagt der Verband Bitkom.

Ruby Leni-Hotel in Düsseldorf eröffnet

Unweit der Königsallee eröffnete kürzlich das neueste und bereits zweite Hotel der Ruby Gruppe in Düsseldorf.  Das Haus mit 170 Zimmern, Bar, Café und einer Außenterrasse, beherbergt neben dem Hotel auch ein Theater. (Mit Bildergalerie)

Palladium Hotel Group eröffnet Bless-Hotel auf Ibiza

Im letzten Jahr hat die Palladium Hotel Group mit einem Hotel im Zentrum von Madrid ihre Luxusmarke Bless-Hotels gestartet. Jetzt wurde das nächste Bless-Domizil auf der Insel Ibiza eröffnet. (Mit Bildergalerie)

EcoInn Hotel für den „Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2020“ nominiert 

Das EcoInn Hotel am Campus​​​​​​​ im baden-württembergischen Esslingen, das vor einer Woche den 10. Geburtstag feierte, wurde für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2020 in der Kategorie „Kleine und mittlere Unternehmen“ nominiert. Die Sieger werden am 22. September verkündet.

TUI eröffnet ersten Magic Life Club in Italien

Unter dem Motto „Heartbeat Calabria“ fand unlängst die offizielle Eröffnungsfeier des ersten TUI Magic Life Clubs in Italien statt. Erst vor wenigen Wochen wurden zwei weitere TUI Magic Life Clubs in Tunesien und der Türkei eröffnet.

Meininger Hotels kommt nach Manchester  

In Manchester entsteht ein neues Meininger Hotel. Das Gebäude wird über 212 Zimmer mit 785 Betten auf insgesamt 11 Etagen verfügen. Die Eröffnung ist für Ende 2021 geplant und ist eines von derzeit 17 Hotelprojekten in Europa und den USA. „Das Potenzial der Stadt für Meininger Hotels ist immens“, erklärte CCO Doros Theodorou.

Hard Rock kündigt 900-Zimmer-Hotel in London an

Hard Rock International hat die Eröffnung des Hard Rock Hotel London angekündigt. Die neue Immobilie beherbergt das erste Hard Rock Hotel in Großbritannien. Mit dem Haus kehrt die Marke an ihren Geburtsort zurück.

7Pines Resort eröffnet Cocktailbar im Luxusyacht-Stil mit Stars und Sternchen

Mit einer großen Party haben das 7Pines Resort von 12.18 auf Ibiza und der Yachtenhersteller Ferretti das Opening der weltweit ersten Pershing-Yacht-Terrasse gefeiert. Die Cocktailbar ist den Linien einer Luxusyacht nachempfunden und spiegelt die Kooperation beider Marken wider. Weltmeister Manuel Neuer und Mario Götze waren auch auf der Fete.

Kempinski eröffnet Hotel in Hangzhou in China

Kempinski feiert die Eröffnung eines 344-Zimmer-Hotels in der Millionen-Metropole Hangzhou in China. Das Haus liegt am südlichen Ende des außergewöhnlichen Canal Grande, einem UNESCO-Weltkulturerbe. Das Hotel, in einem gemischt genutzten Komplex mit Einkaufs-, Wohn- und Büroeinheiten, ist Kempinskis 19. Herberge in China. (Mit Bildergalerie)

HR Group verkauft Mehrheitsbeteiligung von drei Dorint Hotels an die Pandox AB

Die HR Group verkauft die Mehrheitsbeteiligung an drei ihrer Häuser an die schwedische Pandox AB – für rund 103 Millionen Euro. Bei den Immobilien handelt es sich um das Dorint Hotel an den Westfalenhallen in Dortmund, das Dorint Hotel an der Kongresshalle in Augsburg sowie das Dorint Hotel am Dom in Erfurt.

Leonardo Hotels Central Europe zieht positive Geschäftsbilanz für 2018

Ein deutliches Wachstum verzeichneten die Leonardo Hotels Central Europe im abgelaufenen Geschäftsjahr 2018: Sowohl die Gästeanzahl als auch der Umsatz und der Logis-Erlös pro verfügbarem Zimmer konnten erhöht werden. In das Portfolio wurden neun neue Hotels mit insgesamt 1.342 Zimmern aufgenommen.

Certified Star-Award 2019: Die Stimmenjagd ist eröffnet

Bis Ende September können zertifizierte Hotels so viele Stimmen wie möglich zur Wahl zum beliebtesten Certified Hotel sammeln. Zur Wahl stehen 52 Hotels in den Kategorien Certified Business, Certified Conference und Certified Green Hotel. Die Bekanntgabe der Gewinner erfolgt im November.

Neue Kriterien für Hotelsterne: Mehr Digitalisierung und Nachhaltigkeit

Die Kriterien für Hotelsterne werden alle fünf Jahre fortgeschrieben und angepasst. Jetzt legte die Hotelstars Union einen neuen Katalog vor, der voraussichtlich ab dem 1. Januar 2020 auch in Deutschland gilt. Digitalisierung und Nachhaltigkeit rücken stärker in den Fokus. Jetzt den Kriterienkatalog ansehen.