Dorint übernimmt Ex-Mercure Central-Hotel in Salzburg

| Hotellerie Hotellerie

Das ehemalige Mercure Central-Hotel in Salzburg ist jetzt das Dorint City-Hotel. In das Stadthotel in zentraler Lage, mit 139 Zimmern und Suiten, sechs Veranstaltungsräumen und SPA-Bereich, will die Dorint-Hotelgruppe bis zum Jahresende drei Millionen Euro investieren.

Die langjährige Dorint-Direktorin Dagmar Lennartz hat in den letzten Wochen ein 25-köpfiges Team zusammengestellt und alle Vorbereitungen für die reibungslose Wiederaufnahme des Betriebes getroffen. Sie freut sich darauf, gemeinsam mit ihren Kolleginnen und Kollegen, das Hotel – bei den Salzburgern und natürlich den Gästen aus aller Welt – in den kommenden Monaten neu positionieren zu können. „Heute empfangen wir unsere ersten Gäste; darauf freuen wir uns sehr und haben uns die letzten Wochen auch gut darauf vorbereitet. Unser Dorint Hotel soll auch wieder die „gute Stube“ für die Salzburger werden“, betont die Hoteldirektorin.

„Ganz gleich, ob zum Business-Lunch, zum Drink an der Bar, für ein Firmen-Event oder Familienfest, wir bieten unseren Gästen einen attraktiven Rahmen und aufmerksamen Service“, so Dagmar Lennartz weiter.

Jörg T. Böckeler, Geschäftsführer der DHI Dorint Hospitality & Innovation GmbH ergänzt: „Ob unsere Gäste geschäftlich oder privat nach Salzburg kommen, unser traditionelles Stadthotel in fußläufiger Entfernung zum historischen Zentrum bietet in zeitlosem Business-Style die optimalen Voraussetzungen. Das Dorint in der Innenstadt kann Lieblingshotel der Individualreisenden in Sachen Kultur- und Städtetrips werden oder – nicht zuletzt durch hervorragende Verkehrsanbindungen – auch ein führendes Tagungs- und Seminarhotel in Salzburg“.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Am 14. März 2026 präsentiert die Munich Hotel Alliance im Munich Marriott Hotel City West den dritten „Taste your Future Day“. Das preisgekrönte Event bietet Schülern und Interessierten interaktive Einblicke in die Karrierewege der Münchner Luxushotellerie – vom Sushi-Kurs bis zum Bewerbungscheck.

Nach der abrupten Schließung des Congress Hotels Chemnitz kämpft die Belegschaft um ihre Zukunft. Mit einer eigenen Bewerbungsoffensive bei 15 Hotelgesellschaften und breiter Unterstützung aus der Bevölkerung sucht das Team nun aktiv nach einem neuen Investor für das geschichtsträchtige Hochhaus.

Campingplätze, Hotels, Pensionen und Anbieter von Gästezimmern in Nordrhein-Westfalen verzeichneten 2025 Zuwächse. Und das nach dem Rekordjahr 2024 mit der Fußball-EM im eigenen Land.

Direkt am Pazifik-Strand von Surfers Paradise soll ein Trump-Tower entstehen – mit Rekordanspruch: Das Hotel soll der höchste Wolkenkratzer Australiens werden.

Airbnb baut seine Plattform zu einem KI-basierten System um. Durch den Einsatz intelligenter Sprachmodelle sollen die Suche personalisiert, der Kundensupport automatisiert und die internen Abläufe effizienter gestaltet werden.

Das Hotelprojekt Seegut in Bad Wiessee erreicht den nächsten Meilenstein. Während die Rohbauarbeiten am Tegernsee im Zeitplan liegen, kündigt der Investor die Unterzeichnung des Managementvertrags mit einem Hotelbetreiber für Ende Februar an.

Wyndham Hotels & Resorts vermeldet für 2025 ein Rekordjahr beim Zimmerwachstum, während der rückläufige RevPAR dämpfend wirkte. Gleichzeitig sorgen die Insolvenz der Revo Hospitality Group und Wertminderungen auf die Marke Vienna House für erhebliche Belastungen in der Bilanz.

Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 stützt die Umsatzentwicklung der US-Hotellerie. Während der Gesamtmarkt nur moderat wächst, rechnen Analysten in den Austragungsstädten mit zweistelligen RevPAR-Zuwächsen in den Sommermonaten.

Airbnb führt in Deutschland die neue Funktion „Jetzt buchen, später bezahlen“ ein. Damit können Gäste Unterkünfte mit flexiblen Stornierungsbedingungen reservieren und erst kurz vor Ablauf der Frist bezahlen, was insbesondere die Planung von Gruppenreisen erleichtern soll.

Die Insolvenz der Revo Hospitality Group hat die deutsche Hotellerie in Mark und Bein erschüttert. Dirk Iserlohe, Aufsichtsratsvorsitzender der Dorint-Hotelgruppe, hat sich in zwei öffentlichen Statements zu Wort gemeldet. Doch beim Vergleich seiner Analysen zeigt sich ein bemerkenswerter kommunikativer Spagat zwischen interner Manöverkritik und politischem Lobbyismus.