Dorint wird 60: 60 Mitarbeiter nahmen an der „60 Jahre 60 KM Challenge“ teil 

| Hotellerie Hotellerie

Die Idee, zum 60-jährigen Jubiläum der Dorint Hotels & Resorts einen Charity-Run zu veranstalten, hatte Dorint CEO Karl-Heinz Pawlizki. Der Langstreckenläufer, von seinen Mitarbeitern auch gern „Marathon Man“ genannt, hat am vergangenen Samstag zusammen mit 60 Dorint Mitarbeitern, einigen Prominenten, wie Fußball Welt - und Europameisterin Renate Lingor, Fußballer Jens Nowotny und Wüstenläufer Sascha Gramm, die 60 Kilometer-Strecke vom Firmensitz der Hotelgruppe im Kölner Westen ins Dorint Stammhaus in Mönchengladbach bewältigt. 

Die ersten 40 Kilometer bis zum Zwischenziel, dem Dorint Kongress Hotel Neuss wurden bei Sonnenschein mit dem Fahrrad zurückgelegt. In Neuss wurden die Sportler vom Vorsitzenden des Dorint Aufsichtsrates, Dirk Iserlohe, seiner Frau Heike, RTL-Moderator Wolfram Kons und Dorint Hoteldirektor Marco Bensen in Empfang genommen. Nach einer kleinen Pause ging es auf die zweite Etappe. Die weiteren fast 22 Kilometer bis zum Dorint Mönchenladbach wurden weiter gejogged oder geradelt. Denn für jeden gelaufenen oder geradelten Kilometer hatte die Dorint Geschäftsführung zehn Euro für den guten Zweck gespendet. 

Im „Bunten Garten“ in Mönchengladbach wurden die Sportler nach den 60 Kilometern von vielen Kollegen und Zuschauern unter tosendem Applaus empfangen. Während der anschließenden Grill-Party überreichte der Dorint CEO, Karl-Heinz Pawlizki, einen Scheck an Mutige Kinder (Schirmherrschaft Reiner Calmund). Der Scheck über zunächst 15.000 Euro wurde von Teilnehmer Arne Mundt, Geschäftsführer der halbersbacher hospitality group und Franchise-Partner der Dorint Gruppe auf 20.000 Euro erhöht. Die längste Anreise zur Dorint 60 Jahre – 60 KM Challenge hatte Hoteldirektor Rob Bruijstens vom Dorint Blümlisalp in Beatenberg/Schweiz.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

SV Deutschland übernimmt ab September die exklusive Verantwortung für den Hospitality-Betrieb im neuen Präventionszentrum Previer in der Hamburger HafenCity. Das Leistungsspektrum umfasst die Verpflegung sowie den Betrieb von 234 Zimmern.

Anzeige

Das Restaurant ist montags halb leer. Die Lobby steht tagsüber weitgehend ungenutzt. Zehn Zimmer bleiben unter der Woche regelmäßig frei. Solche Situationen kennen die meisten Hoteliers. Lange Zeit lautete die zentrale Frage: Wie bekommen wir diese Kapazitäten verkauft? Heute stellen sich viele Häuser eine zweite Frage: Wie können wir sie nutzen?

Der EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg erhält erstmals Hotels direkt am Terminal. Geplant sind zwei Häuser mit insgesamt 140 Zimmern, die Ende 2027 eröffnen sollen.

Anzeige

In Folge 5 des HotelPartners Podcast „AUSGEBUCHT!“ interviewt Gastgeber und HotelPartner-CEO Oliver Meyer Myriam Schlatter, CEO der Laudinella Group, zur beeindruckenden Entstehung ihrer Hotelgruppe. Sie erzählt.

Der Bundesfinanzhof hat klargestellt, dass Hotelzimmermieten nicht grundsätzlich von der gewerbesteuerlichen Hinzurechnung ausgenommen sind. Entscheidend ist, ob die angemieteten Unterkünfte nach dem Geschäftsmodell eines Unternehmens dauerhaft für den Betrieb vorgehalten werden müssen.

Eine Studie von Christie & Co sieht die Münchner Luxushotellerie weiterhin auf Wachstumskurs. Besonders hohe Auslastungen und Zimmerpreise wurden im Herbst 2025 registriert.

Waren die Urlaubsziele in Schleswig-Holstein in den ersten Monaten des Jahres besser besucht als 2025? Ein genauerer Blick zeigt große Unterschiede zwischen größeren Hotels und kleineren Häusern.

Das Hamburger Hotel Louis C. Jacob feiert am 5. Juli seinen 235. Geburtstag mit einem öffentlichen Jubiläumsfest. Besucher erwarten Hausführungen, kulturelle Darbietungen und eine Versteigerung zugunsten des Liedstadtfestivals.

Die Hyatt Hotels Corporation hat auf ihrem Investorentag neue Finanzziele für den Zeitraum bis 2028 präsentiert und eine Aufstockung ihres Aktienrückkaufprogramms bekannt gegeben.

Die Hotelbuchungen zur Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den Vereinigten Staaten liegen bisher unter den Erwartungen. Gründe hierfür sind komplexe Einreiseformalitäten, hohe Reisekosten sowie Verzerrungen durch die Kontingentverwaltung der FIFA.