Dormero Gruppe übernimmt Hotel am Stadtpark in Fürth

| Hotellerie Hotellerie

Die Dormero Gruppe erweitert ihre Präsenz in der Region Mittelfranken. Wie das Unternehmen bekanntgab, übernimmt die Gruppe das bisherige NH Hotel in Fürth. Das Hotel befindet sich in zentraler Lage direkt am Stadtpark und umfasst insgesamt 118 Zimmer. Die Neueröffnung unter dem Markennamen Dormero ist für den Sommer des laufenden Jahres geplant. Eigentümer sowie Vermieter der Hotelimmobilie ist Ben Dahlheim, mit dem die Unternehmensgruppe nach eigenen Angaben erneut im Rahmen einer bestehenden Partnerschaft zusammenarbeitet.

Hotelkette baut die Präsenz im Raum Nürnberg aus

Mit dem neuen Standort in Fürth erweitert das Unternehmen seine Aktivitäten im Großraum Nürnberg. Dormero verfügt bereits über bestehende Hotels im Umland und plant zudem einen Neubau in der Nürnberger Innenstadt. Mittelfranken entwickele sich laut Mitteilung zunehmend zu einem der strategischen Kerngebiete. Ein Grund für die Bedeutung der Region sei unter anderem die Herkunft des Hauptaktionärs aus diesem Gebiet. 

Weitere Standorte in Mittelfranken

Manuela Halm, Vorstandsvorsitzende der Dormero Gruppe: „Fürth steht für eine spannende Mischung aus Tradition und Moderne – mit starken Unternehmen wie DATEV, einer lebendigen Kultur rund um Marken wie Playmobil und einer engen Verzahnung mit Nürnberg. Der gesamte Wirtschaftsraum mit knapp einer Million Einwohnern ist für uns hochattraktiv und bietet enormes Potenzial.“

Der Vertriebsvorstand der Gruppe, Michael Berger, betonte die strategischen Absichten des Unternehmens für die Zukunft: „Mit Fürth machen wir den nächsten logischen Schritt in der Region. Unser Ziel ist es, das Netzwerk in Mittelfranken weiter zu verdichten. Wir hoffen, dass wir schon bald auch in Nürnberg selbst ans Netz gehen und perspektivisch ebenfalls in Erlangen einen passenden Standort finden.“ 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

BWH Hotels Central Europe erweitert sein Portfolio in Wilhelmshaven. Das bisherige SleepBEEONE gehört künftig zur Sure Hotel Collection by Best Western und wird schrittweise modernisiert. Das Haus trägt zukünftig den Namen Wilhelmshaven Ahoi – Sure Hotel Collection by Best Western.

IHG Hotels und Resorts expandiert in Spanien durch den Bau von drei neuen Holiday Inn Express-Hotels. Das Projekt erfolgt in Kooperation mit Tikehau Capital und umfasst insgesamt 653 Zimmer.

Die Meininger Hotels verzeichneten im Geschäftsjahr 2026 ein stabiles Umsatzwachstum von über 200 Millionen Euro. Mit geplanten Neueröffnungen und Investitionen in die digitale Infrastruktur strebt das Unternehmen bis 2030 den Ausbau auf 50 Standorte an.

Das Seehotel Niedernberg – Das Dorf am See hat sein Wellnessangebot erweitert und das neue Miranu Spa samt dem Spa Bistro Aikoi in Betrieb genommen. Für die Realisierung wurden acht Zimmer in sechs Behandlungsräume umgewandelt.

IHG Hotels und Resorts kehrt mit der Marke Crowne Plaza auf den österreichischen Markt zurück. Die Fertigstellung und Eröffnung des Hauses ist für das dritte Quartal 2026 geplant.

Der Vermögensverwalter PGIM erwartet für Europas Hotelmärkte trotz geopolitischer Risiken weiteres Umsatzwachstum. Als Gründe nennt das Unternehmen unter anderem eine stabile Inlandsnachfrage, hohe Auslastungen und ein begrenztes Angebot neuer Hotels.

Die Wiedereröffnung des Kölner Dom-Hotels verschiebt sich erneut. Nach Angaben des Eigentümers soll das traditionsreiche Luxushotel erst 2027 den Betrieb aufnehmen, wie der WDR berichtet.

Das Schweizer Bundesgericht hat der Stadt Zürich grünes Licht für eine strengere Regulierung von Kurzzeitvermietungen gegeben. Wohnungen, die kommerziell genutzt werden, zählen künftig nicht mehr zum Wohnanteil.

Accor und die GCH Hotel Group setzen ihre Expansionsstrategie in Deutschland fort und erweitern ihr gemeinsames Portfolio um drei weitere Hotelstandorte. Die neuen Projekte der Marken Greet und Handwritten Collection umfassen insgesamt rund 200 Zimmer.

Das Dorint Hotel Bonn hat eine umfassende Modernisierung abgeschlossen. Nach Unternehmensangaben wurden rund zehn Millionen Euro in Zimmer, Apartments, öffentliche Bereiche und den Konferenzbereich investiert.