Dormero kündigt Hotels in Wiesbaden und Aschaffenburg an

| Hotellerie Hotellerie

Seit Juli hat Dormero 30 Hotels an 28 Standorten in Deutschland und der Schweiz im Betrieb. Jetzt kündigte das Unternehmen zwei weitere Neubauten in der Metropolregion Rhein-Main an. In Wiesbaden und Aschaffenburg sollen Dormero-Hotels entstehen. „Nachdem wir bereits in Offenbach und Darmstadt bauen, war es logisch, die Präsenz in dieser Region weiter auszubauen.“ so Dormero Vorstand Marcus Maximilian Wöhrl.

Projektpartner für die neuen Objekte ist die IBER Immobilien. Beide Parteien sind sich sicher, dass die Zusammenarbeit nach den aktuellen Projekten nicht vorbei sein wird. Wöhrl sagt: „Mit Herrn Hakan Öner war von Anfang an eine sehr gute Chemie vorhanden, sodass wir bereits jetzt weitere Objekte zusammen planen.“. „Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit mit Dormero und werden hoffentlich noch weitere Objekte realisieren.“ fügt Hakan Öner, Geschäftsführer der IBER Immobilien Gruppe, hinzu.

Dormero hat in den letzten Monaten mit zahlriechen Hotelübernahmen von sich reden gemacht, setzt aber immer stärker auf Neubauprojekte, um ihr Konzept umzusetzen. Manuela Halm, CEO der Dormero Deutschland Betriebs GmbH erklärt: „Damit verfolgen wir weiter die in den letzten Jahren eingeschlagene Strategie, nun konsequent auf Neubauten statt auf Übernahmen von Bestandsgebäuden zu setzen.“

Nach Fertigstellung in 2021 wird das Dormero Hotel Wiesbaden, in der Aarstraße 1, über 95 Zimmer und das Dormero Hotel Aschaffenburg, in der Goldbacherstr. 29, über 51 Zimmer verfügen. Beide Hotels werden mit Tagungsräumen sowie einem Fitness- und Wellnessbereich ausgestattet.

Dormero wurde 2013 von Marcus Maximilian Wöhrl gegründet. Dormero will ein Umsatzziel 100 Millionen Euro bis 2020 zu erreichen. Dormero betreibt derzeit 30 Hotels deutschlandweit und in der Schweiz, acht weitere Hotels sind unterschrieben. Hauptsitz der Dormero Hotel AG ist Berlin.

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Steigenberger Icon Frankfurter Hof begeht sein einhundertfünfzigjähriges Bestehen mit speziellen kulinarischen Angeboten und historischen Bezügen. Das Grandhotel blickt dabei auf eine lange Tradition als Treffpunkt internationaler Gäste zurück.

Premier Inn hat in Eschborn bei Frankfurt sein 74. Hotel in Deutschland eröffnet. Das neue Haus ist nach Unternehmensangaben zugleich das erste Premier-Inn-Hotel in Deutschland, das in Modulbauweise errichtet wurde.

AlpenParks hat den Betrieb des Designhotels The Secret Sölden übernommen. Mit dem Standort im Ötztal erweitert die österreichische Hotelgruppe ihr Portfolio auf 20 Hotel- und Apartmentanlagen.

Bei den 44. Baden-Württembergischen Jugendmeisterschaften des Gastgewerbes in Calw haben sich 33 Auszubildende in fünf Ausbildungsberufen gemessen. Der DEHOGA Baden-Württemberg zeichnete die Landessieger aus und verwies zugleich auf stabile Ausbildungszahlen.

Leonardo Hotels startet mit der Eröffnung des Leonardo Smart Vienna Airport eine neue Marke. Das Gebäude in Holzbauweise umfasst 510 Zimmer und zielt auf funktionale Ansprüche von Reisenden am Flughafen Wien.

Ab 33 Grad stehen hitzegeplagten Mainzerinnen und Mainzern wieder klimatisierte Zimmer in einigen Hotels vergünstigt zur Verfügung. Die vor einem Jahr entstanden Aktion geht in die Verlängerung.

Anzeige

Folge 7 des HotelPartner-Podcasts „AUSGEBUCHT!“ beleuchtet das Thema Revenue Management mal abseits von Dynamic Pricing und Co. Gastgeber und CEO Oliver Meyer spricht mit Matthias Knappe, Head of Revenue Management bei den Cocoon Hotels darüber, warum Positionierung und Nachhaltigkeit genauso zum modernen Revenue Management gehören wie Pricing – und noch viel mehr.

Nach den im Februar 2026 bekannt gewordenen Vorwürfen gegen mehrere Küchenmitarbeiter hat das Interalpen-Hotel Tyrol seine Küchenleitung neu aufgestellt und ein umfassendes Präventionsprogramm mit externen Fachleuten eingeführt.

Brown Hotels steigt mit der Übernahme von sechs Hotels erstmals in den deutschen Markt ein. Nach bisherigem Stand berichtet bislang ausschließlich das israelische Branchenportal Passport News über die Transaktion, zu der auch das Berliner Excelsior Hotel gezählt wird. Auch Revo-Hotels sollen zu dem Deal gehören.

Das legendäre ICC in Berlin soll nach Jahren als «Lost Place» zum Hotspot für Kunst und Kreativwirtschaft werden. Der Senat empfiehlt die Vergabe an eine Gruppe, die ein neues Kongresshotel anbauen will.