Drittes Ruby-Hotel für Düsseldorf 

| Hotellerie Hotellerie

Im Frühjahr 2020 eröffnet ein weiteres Haus der Ruby Gruppe in Düsseldorf. Die Ruby Lola mit 198 Zimmern liegt an der Kasernenstraße 39, im Herzen des Düsseldorfer Bankenviertels. Für das dritte Düsseldorfer Haus wurde mit einem Joint-Venture aus Hines und einem deutschen Versorgungswerk ein langfristiger Mietvertrag geschlossen.

Die Königsallee, Düsseldorfs berühmte Flaniermeile mit ihren Shops, Cafés und Restaurants, liegt nur ca. 200 Meter entfernt. Auch die legendäre Altstadt mit ihren vielen Kneipen und Bars sowie das Düsseldorfer Nachtleben rund um die Ratinger Straße sind fußläufig zu erreichen. Das Hotel ist hervorragend an den öffentlichen Nahverkehr angebunden: Die U-Bahn-Station Benrather Straße ist nur wenige Meter entfernt und auch der Düsseldorfer Hauptbahnhof ist vom Hotel aus innerhalb weniger Minuten erreichbar.

In der Zeit von 1959-1962 erbaut, ist das ehemalige Büro-Gebäude, ein Architektur-Denkmal der 50er Jahre. Es war eines der ersten Hochhäuser der Stadt und ist bis heute das einzige in dieser zentralen Lage. Die Interior-Gestaltung des Hotels nimmt Bezug auf die Gebäude Historie: Die facettenreiche Einrichtung mit originalen Antiquitäten der Epoche erzählt Geschichten des Wirtschaftswunders und der Aufbruchstimmung der späten 50er Jahre. Das Interieur der Zimmer sowie der öffentlichen Bereiche orientiert sich entsprechend am Stil dieser Zeit, besonders am damaligen Futurismus. In den öffentlichen Bereichen des Hotels ergänzen Stil-Elemente der frühen 60er Jahre und der Neuzeit das Interior.

Neben der im Juni dieses Jahres eröffneten Ruby Coco und des sich im Bau befindlichen Hotels Ruby Leni, ist die Ruby Lola das dritte Haus der Gruppe in Düsseldorf. Dieses langfristige Bekenntnis zum Standort Düsseldorf birgt mehrere Vorteile für Gäste: Eine breitere Auswahl und größere Verfügbarkeit, wie sie gerade auch von Firmenkunden geschätzt wird; eine noch intensivere Verbindung zur lokalen Kultur-, Musik- und Gastronomie-Szene; sowie Preisvorteile dank operativen Synergien.

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Hotel Kronelamm in Bad Teinach-Zavelstein plant bis Dezember 2026 einen umfangreichen Um- und Neubau. Vorgesehen sind 29 neue Zimmer und Suiten, ein erweiterter Wellnessbereich, Veränderungen am Gourmetrestaurant und neue betriebliche Bereiche.

Scandic will 2027 ein drittes Hotel in Frankfurt am Main eröffnen. Die bestehende Immobilie nahe der Messe, das frühere von Revo geführte Mövenpick-Hotel, soll modernisiert werden und künftig 296 Zimmer sowie rund 500 Quadratmeter Veranstaltungsfläche bieten.

Eine Untersuchung von ABCD Agency und ContentGuard.me kommt zu dem Ergebnis, dass knapp jedes fünfte Hotelfoto auf Buchungsplattformen Hinweise auf KI-Bearbeitung zeigt. Besonders hohe Verdachtsquoten wurden in Hamburg und Berlin festgestellt. Hotels und Restaurants sollten jetzt handeln.

Die Marke Hilton Hotels & Resorts eröffnet mit dem Hilton Chania Old Town Resort & Spa ein neues Haus auf Kreta. Das Stadtresort verfügt über 85 Zimmer und ist auf einen Ganzjahresbetrieb ausgelegt.

Die DSR Hotel Holding hat das Henri Hotel Garmisch-Partenkirchen im ehemaligen Reindl’s Partenkirchner Hof offiziell eröffnet. Das neue Boutique-Hotel verfügt über 69 Zimmer und nutzt künftig personelle Synergien mit dem benachbarten aja Resort.

Der Nürnberger Schindlerhof hat in Paris den Hospitality Icon 2026 in der Kategorie „Employee Experience & Satisfaction“ erhalten. Nach Angaben des Unternehmens würdigte die Jury insbesondere die Mitarbeiterkultur und die Transparenz im Betrieb.

Mariana Santelli wurde vom Hotelkompetenzzentrum zur „Housekeeping Managerin“ des Jahres 2026 gekürt. Im Gespräch mit der IST-Hochschule erläutert sie unter anderem, vor welchen neuen Herausforderungen das moderne Housekeeping heute steht.

Der deutsche Hotelinvestmentmarkt verzeichnete im ersten Halbjahr 2026 einen Umsatzrückgang von 45 Prozent auf 572 Millionen Euro. Während klassische Hotels den Markt dominierten, legten Serviced Apartments deutlich zu.

1912 Hotels übernimmt den Betrieb des Hotel Steffisalp in Warth am Arlberg und kündigt Investitionen sowie eine Neupositionierung an. Die Wiedereröffnung des Hauses mit 56 Zimmern und Suiten ist für Dezember 2026 geplant.

Novum Hospitality weist gegenüber Tageskarte die Behauptung zurück, personelle Maßnahmen hätten der Verhinderung einer Betriebsratsgründung gedient. Zuvor hatte Tageskarte über einen SWR-Bericht zu Kündigungen in zwei Mainzer Hotels berichtet.