Earth Hour: Lichter aus im Radisson Hotel Berlin Alexanderplatz

| Hotellerie Hotellerie

Am 30. März ist es wieder soweit: Um 20.30 Uhr machen Millionen Menschen auf der ganzen Welt für eine Stunde das Licht aus. Das ist die Earth Hour für mehr Klimaschutz. Das Park Inn by Radisson Berlin Alexanderplatz nimmt bereits zum 11. Mal an der vom World Wide Fund For Nature (WWF) organisierten Aktion teil, um ein Zeichen für mehr Umwelt- und Klimaschutz zu setzen.

Im 1.028-Zimmer-Hotel am Alexanderplatz werden alle nicht benötigten Lichter in den öffentlichen Bereichen wie Lobby, Restaurant und Bar ausgeschaltet. Auch die Gäste des Hauses werden gebeten, sich an der Aktion zu beteiligen und das Licht in ihren Zimmern für eine Stunde abzuschalten. Gemütlich soll dann es im Spagos Restaurant, Bar & Lounge werden: Ein eigens für diese besondere Stunde kreierter „Earth Hour Cocktail“ mit Pfirsichlikör, Rum, Ananas- und Grapefruitsaft wird den Gästen bei Kerzenlicht serviert.

„Earth Hour motiviert weltweit Menschen dazu, umweltfreundlicher zu leben und zu handeln. Es ist für das Team des Park Inn Berlin selbstverständlich, sich für den Schutz unseres Planeten einzusetzen“, erläutert Jürgen Gangl, General Manager im Park Inn by Radisson Berlin Alexanderplatz.

Auf aktivem Umweltschutz liegt im Park Inn by Radisson ein besonderes Augenmerk. Das Hotel ist seit 2016 „Green Sign“ zertifiziert, was dokumentiert, dass das Haus in nahezu allen Bereichen nachhaltig agiert. Alle Mitarbeiter werden im Rahmen eines „Responsible Business Trainings“ zum Thema Nachhaltigkeit mit den Schwerpunkten Mülltrennung sowie Energie- und Wassereinsparung geschult. Darüber hinaus wird die Beleuchtung im Park Inn Berlin komplett auf LED umgerüstet, und es stehen bereits seit zwei Jahren Schnelladestationen für Elektroautos zur Verfügung.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Hotelkonzern Accor hat eine Absichtserklärung zum Verkauf seiner Beteiligung an Essendi (ehemals AccorInvest) unterzeichnet. Wie das Unternehmen mitteilt, soll der Anteil von 30,56 Prozent an ein Konsortium aus Blackstone und Colony IM veräußert werden.

Das Vertrauen in den europäischen Hotelmarkt bleibt hoch: 86 Prozent der Investoren planen, ihre Kapitalallokation im Jahr 2026 beizubehalten oder zu erhöhen. Das geht aus dem „European Hotel Investor Compass 2026“ von Cushman & Wakefield hervor, wie das Unternehmen mitteilt.

Arcotel hat am 1. April 2026 ein neues Hotel in der Linzer Tabakfabrik eröffnet. Das Haus im Quadrill Tower umfasst 189 Zimmer und Konferenzflächen.

Kempinski Hotels plant die Übernahme des Augustine Hotels in Prag. Es ist die erste Akquisition der Gruppe seit mehr als 50 Jahren. Das Augustine Hotel liegt im Prager Stadtteil Malá Strana in unmittelbarer Nähe zum Waldstein-Garten.

Signo Hospitality senkt durch den Einsatz wassersparender Duscheinsätze in sechs Hotels den jährlichen Wasserverbrauch um 11,5 Millionen Liter und reduziert die Energiekosten um über 100.000 Euro.

Eine Analyse von Christie & Co zeigt für 2025 eine stabile Entwicklung der Stadthotellerie in Österreich. Gleichzeitig treten Unterschiede zwischen den wichtigsten Stadtmärkten deutlicher hervor.

Das Hamburger Hotel Louis C. Jacob identifiziert zum 235. Jubiläum das anonyme Mädchen auf Max Liebermanns berühmtem Terrassen-Gemälde als Irma Jacob. Die Klärung der Identität gelang durch Dokumente und Erzählungen eines Nachfahren in Zusammenarbeit mit der Hamburger Kunsthalle.

Living Hotels schließt die 20 Millionen Euro teure Modernisierung von 254 Maisonetten und Studios an vier Standorten ab. Im Fokus der Neugestaltung stehen veränderte Grundrisse, vergrößerte Badezimmer und in den Wohnraum integrierte Küchen.

Global Living übernimmt den Betrieb von 71 Serviced Apartments im Buchner Haus in Passau. Der Start des Testbetriebs ist für Mai 2026 vorgesehen, die vollständige Vermietung folgt schrittweise bis Juli.

Marriott International plant gemeinsam mit der italienischen Marke Lefay ein Gemeinschaftsunternehmen. Ziel ist die Integration und internationale Expansion der Wellness-Hotelmarke.