„Ein Hotel ist keine Cash-Cow“

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Gerade hat  Klaus-Michael Kühne sei 100-Millionen Fontenay Hotel (Es gibt übrigens Hotels in Deutschland die deutlich teurer waren, Anmerkung der Redaktion), da offenbart der Milliardär, wo er derlei Herbergen wirtschaftlich ansiedelt, nämlich irgendwo zwischen Stiftung und Unternehmen. Ein Hotel sei ja schließlich keine Cash-Cow, so der Unternehmer in einem Interview mit der Wirtschaftswoche. Man werde aber sehen, wie wirtschaftlich sich das Haus gestalten lasse.

In dem Interview verrät Kühne auch, warum er das Haus, wie übrigens auch sein Hotel auf Mallorca, nicht von einer der großen Hotelmarken managen lasse. Drüber sei zwar gesprochen worden, sagte Kühne dem Magazin, gab aber zu bedenken, dass bei einem  Managementvertrag immer investieren werden müsste, aber nichts mitentschieden werden dürfte. Auf die Rolle als Bauherr wolle er sich aber nicht beschränken, sagte Kühne dem Magazin. Er wolle sich lieber auf seine Führungskräfte verlassen.
 

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