Ein Jahr Hilton und Small Luxury Hotels

| Hotellerie Hotellerie

Die Partnerschaft zwischen Hilton und Small Luxury Hotels of the World (SLH) feiert ihr einjähriges Bestehen und hat das gemeinsame Portfolio auf über 450 Hotels erweitert. Seit Beginn der Kooperation wurde im Durchschnitt jede Woche ein neues SLH-Hotel in das Netzwerk von Hilton integriert.

Durch die Partnerschaft wurde Hiltons Angebot im Luxussegment deutlich ausgebaut. Die Zusammenarbeit ermöglicht es Hilton Honors-Mitgliedern, an mehr Orten weltweit Punkte zu sammeln und einzulösen. Gäste können nun in zwölf neuen Ländern buchen, darunter Andorra, Kambodscha, Saint Vincent & die Grenadinen sowie Slowenien.

Vorteile für beide Seiten

Laut der Pressemeldung verzeichnen teilnehmende SLH-Hotels seit Beginn der Kooperation deutliche Leistungssteigerungen. Der Traffic zu den Häusern über Hiltons digitale Buchungskanäle stieg im Juli im Vergleich zum Vorjahr um 78 Prozent.

John Rogers, Senior Vice President Brand Management bei Hilton, betont die Bedeutung der Kooperation: „Die zentrale Wachstumsstrategie von Hilton setzt beim Luxusportfolio an. Wir erfüllen damit die Wünsche unserer Gäste weltweit, die außergewöhnliche Aufenthalte in den exklusivsten Destinationen suchen. Die Partnerschaft mit Small Luxury Hotels of the World ist entscheidend für dieses Wachstum.“

Richard Hyde, Chief Operating Officer von Small Luxury Hotels of the World, bezeichnet die Partnerschaft als die bisher erfolgreichste Kooperation des Unternehmens.

Neue Reisemöglichkeiten für Mitglieder

Für Hilton Honors-Mitglieder hat die Zusammenarbeit neue Reiseoptionen in Boutique-Hotels in über 90 Ländern eröffnet, auch an Orten, an denen Hilton bisher wenig oder gar nicht vertreten war. Bislang wurden bereits über 10 Milliarden Hilton Honors-Punkte in den SLH-Hotels eingelöst.

Die SLH-Häuser bieten laut der Meldung personalisierte Erlebnisse, die die lokale Kultur und den Charakter der jeweiligen Destination widerspiegeln.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

SV Deutschland übernimmt ab September die exklusive Verantwortung für den Hospitality-Betrieb im neuen Präventionszentrum Previer in der Hamburger HafenCity. Das Leistungsspektrum umfasst die Verpflegung sowie den Betrieb von 234 Zimmern.

Anzeige

Das Restaurant ist montags halb leer. Die Lobby steht tagsüber weitgehend ungenutzt. Zehn Zimmer bleiben unter der Woche regelmäßig frei. Solche Situationen kennen die meisten Hoteliers. Lange Zeit lautete die zentrale Frage: Wie bekommen wir diese Kapazitäten verkauft? Heute stellen sich viele Häuser eine zweite Frage: Wie können wir sie nutzen?

Der EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg erhält erstmals Hotels direkt am Terminal. Geplant sind zwei Häuser mit insgesamt 140 Zimmern, die Ende 2027 eröffnen sollen.

Anzeige

In Folge 5 des HotelPartners Podcast „AUSGEBUCHT!“ interviewt Gastgeber und HotelPartner-CEO Oliver Meyer Myriam Schlatter, CEO der Laudinella Group, zur beeindruckenden Entstehung ihrer Hotelgruppe. Sie erzählt.

Der Bundesfinanzhof hat klargestellt, dass Hotelzimmermieten nicht grundsätzlich von der gewerbesteuerlichen Hinzurechnung ausgenommen sind. Entscheidend ist, ob die angemieteten Unterkünfte nach dem Geschäftsmodell eines Unternehmens dauerhaft für den Betrieb vorgehalten werden müssen.

Eine Studie von Christie & Co sieht die Münchner Luxushotellerie weiterhin auf Wachstumskurs. Besonders hohe Auslastungen und Zimmerpreise wurden im Herbst 2025 registriert.

Waren die Urlaubsziele in Schleswig-Holstein in den ersten Monaten des Jahres besser besucht als 2025? Ein genauerer Blick zeigt große Unterschiede zwischen größeren Hotels und kleineren Häusern.

Das Hamburger Hotel Louis C. Jacob feiert am 5. Juli seinen 235. Geburtstag mit einem öffentlichen Jubiläumsfest. Besucher erwarten Hausführungen, kulturelle Darbietungen und eine Versteigerung zugunsten des Liedstadtfestivals.

Die Hyatt Hotels Corporation hat auf ihrem Investorentag neue Finanzziele für den Zeitraum bis 2028 präsentiert und eine Aufstockung ihres Aktienrückkaufprogramms bekannt gegeben.

Die Hotelbuchungen zur Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den Vereinigten Staaten liegen bisher unter den Erwartungen. Gründe hierfür sind komplexe Einreiseformalitäten, hohe Reisekosten sowie Verzerrungen durch die Kontingentverwaltung der FIFA.