Erstes A-Rosa Hotel in Italien am Gardasee

| Hotellerie Hotellerie

A-Rosa eröffnet pünktlich zum 20. Geburtstag der Marke das erste Hotel in Italien. Das A-Rosa am Gardasee in Salò empfängt seit dem Wochenende die ersten Gäste an einer der schönsten Buchten am Westufer des Gardasees.

Karl J. Pojer, Vorsitzender der Geschäftsführung der DSR Hotel Holding, zu der die Marke A-Rosa gehört, freut sich: „Wir entwickeln diese wundervolle Marke 20 Jahre nach der ersten Eröffnung weiter und gehen den Schritt nach Italien. Nun bieten wir in traumhafter Lage am Gardasee ein A-Rosa Resort mit individuellem Flair und dem Zauber eines privaten Refugiums.“

Auch Hotelmanager Massimo Supino ist stolz auf sein Haus: "Es ist immer ein sehr emotionaler Moment, wenn nach einer langen Bauphase die ersten Gäste einchecken. Ich freue mich sehr, dass ich dieses wunderschöne Hotel hier im eleganten Badeort Salò führen darf", betont er.
 

Ab sofort bietet das Resort seinen Gästen 99 Zimmer und Suiten, jeweils mit eigenem Garten oder Balkon und Blick auf den See oder ins Grün der Umgebung. Ein 1.900 Quadratmeter großer Spa-Bereich verspricht Entspannung auch in der kühleren Jahreszeit. Das Restaurant, ein Bistro und zwei Bars feiern die italienische Genusskultur. Die Kieselstrände und die Seepromenade mit ihren Cafés und Boutiquen sowie die Altstadt von Salò sind in unmittelbarer Nähe. 

Zu den Highlights zählt der Spa-Bereich, der über einen Innenpool und drei Außenpools verfügt, zwei davon sind beheizt. Hinzu kommen vier Saunen mit täglich wechselnden Aufgusszeremonien, ein Eisbrunnen und ein Kaltwasser-Tauchbecken, mehrere Ruheräume sowie Liegeflächen im Freien. In den Treatmenträumen und privaten Spa-Suiten genießen die Gäste Massagen und Kosmetikbehandlungen. Eine Spa-Bar, ein Fitness-Bereich und ein Yoga-Raum runden das Angebot ab. Für Abwechslung sorgen Kurse, Spa-Nächte und Themenevents.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Ensana Fürstenhof in Bad Griesbach hat nach einer umfassenden Modernisierung wiedereröffnet. Das Hotel umfasst 148 Zimmer und eine 4.500 Quadratmeter große Spa-Landschaft. Ein medizinischer Bereich ist für Anfang 2027 geplant.

Das von Fairmont Hotels & Resorts geführte Plaza Hotel in New York soll ab Januar 2027 mindestens vier Jahre geschlossen bleiben. Geplant sind Reparatur- und Restaurierungsarbeiten an der denkmalgeschützten Fassade. Das Plaza diente als Schauplatz mehrerer Filme.

Die Comer Group will das ehemalige Hilton-Hotel in Gravenbruch kaufen. Nach einem Bericht der Hessenschau ist der Vertrag unterschrieben, die behördliche Genehmigung steht jedoch aus. Der sanktionierte Geschäftsmann Ali Ansari darf von dem Verkauf nicht profitieren.

Kapital und Gästenachfrage sind vorhanden, doch Hoteltransaktionen müssen höhere Anforderungen erfüllen. Die vierte Ausgabe des „Expert Papers“ „Booking the Future“ von mrp hotels beleuchtet, worauf Investoren, Banken und Betreiber bei Finanzierung, Konzept und Wachstum achten.

Stayery expandiert nach München und übernimmt ein Apartmenthaus am Oberwiesenfeld mit 105 Einheiten. Die Eröffnung des konvertierten Bestandsgebäudes am Olympiapark ist für Anfang 2027 geplant.

Seetelhotels meldet einen Ransomware-Angriff auf interne IT-Systeme. Ein möglicher Datenabfluss wird untersucht; bei Buchungen und Anfragen kann es zu Verzögerungen kommen.

Die Radisson Hotel Group hat in Breslau ihr 20. Prize-by-Radisson-Hotel eröffnet. Das Haus im Sky Tower verfügt über 208 Zimmer und ist der zweite Standort der Marke in Polen.

Accor tritt mit dem geplanten ibis Styles Helsinki Helka erstmals in den finnischen Hotelmarkt ein. Das Haus mit 157 Zimmern soll Ende 2027 aus dem traditionsreichen Hotel Helka hervorgehen.

Das bisherige Mercure Tagungs- und Landhotel Krefeld soll ab Januar 2027 als eigenständiges Haus unter dem Dach einer neu gegründeten GmbH fortgeführt werden. Das bestehende Team soll bleiben; neue Tagungskonzepte sind in Arbeit.

Der Ulmer Gemeinderat hat nach einem Bericht der Südwest Presse mit knapper Mehrheit eine Bettensteuer beschlossen. Ab 2030 sollen Übernachtungsgäste drei Euro pro Nacht zahlen.