Erstes Radisson Blu Hotel in Barcelona eröffnet

| Hotellerie Hotellerie

Mit der Eröffnung des Radisson Blu 1882 Hotel Barcelona Sagrada Familia setzt die Radisson Hotel Group ihre Expansion in Spanien fort und führt eine weitere Marke in der Hauptstadt Kataloniens ein.

Das neu renovierte 182-Zimmer-Hotel liegt 450 Meter von der Sagrada Familia, der meistbesuchten Sehenswürdigkeit Spaniens, entfernt. Es verfügt über eine Dachterrasse mit einem Pool, einer Bar und einem Blick auf Gaudís Bauwerk und die Skyline der Stadt. Die vier Restaurants und Bars El Bosc, El Bosc Terrasse Bar, Bobò Bar und El Cel Bar bieten eine nachhaltige und gesunde Küche. Zum sportlichen Ausgleich können die Gäste das hauseigene Fitnesscenter besuchen. Zudem steht für Tagungen und Veranstaltungen mit bis zu 120 Teilnehmern ein mehr als 120 Quadratmeter großer Konferenzbereich zur Verfügung.

Das Hotel beherbergt mehr als 4.000 Pflanzen, darunter ein 80 Quadratmeter großes vertikales Ökosystem mit mehr als 3.000 Pflanzen in der El Bosc Terrace Bar, das pro Jahr 10 Kilogramm Staub filtern und Sauerstoff für 80 Personen erzeugen kann. Darüber hinaus verfügt das Hotel über eine Biosphären-Zertifizierung und ein CSR(Corporate Social Responsibility)-Nachbarschaftsprojekt.

Die Inneneinrichtung wurde von Innenarchitekt Lázaro Rosa-Violán entworfen. Mit natürlichen Lederpolstern und hochflorigen Teppichen, die durch üppiges Blattgrün akzentuiert wurden, wurde die Natur ins Hoteldesign geholt.

„Die unglaubliche Lage unseres ersten Radisson Blu Hotels in Barcelona und der Panoramablick von der Dachterrasse machen dieses Haus zu einem einzigartigen Ort. Es ist ein modernes Hotel mit viel Stil und einer gemütlichen und kosmopolitischen Atmosphäre“, sagt Tom Flanagan Karttunen, Area Senior Vice President Northern & Western Europe, Radisson Hotel Group.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Für 165 Hotels der insolventen REVO Hospitality Group sind Investorenlösungen gefunden worden. Der überwiegende Teil der rund 5.450 Hotelarbeitsplätze soll erhalten bleiben. Dagegen werden die Arbeitsverhältnisse von 450 Mitarbeitern der Unternehmenszentrale nicht fortgeführt.

Bei den Akzent Hotels haben in den vergangenen Monaten fünf Häuser innerhalb des Netzwerks einen Generationswechsel vollzogen. Die neuen Betriebsleiter rekrutierten sich dabei aus der Gruppe der sogenannten Jungen Akzentler.

Das Davoser Fünf-Sterne-Hotel Seehof stellt seinen Sommerbetrieb zum 14. Juni 2026 ein. Die Betreiberin Revo Hospitality Group verweist auf Synergien mit dem ebenfalls in Davos betriebenen Grandhotel Belvédère.

Die Motel One Group hat zum 1. Juni 2026 zwei bislang von der Revo Hospitality Group betriebene Hotels in Kiel übernommen. Für die Immobilien wurde ein neuer Mietvertrag über 25 Jahre abgeschlossen.

Die Bülow AG hat den Verkaufsprozess für den Porsche Design Tower Stuttgart gestartet. Das 2023 fertiggestellte Gebäude umfasst Hotel- und Büroflächen mit insgesamt rund 16.500 Quadratmetern Mietfläche.

Das Flensburger Boutiquehotel Petuh begeht sein fünfjähriges Bestehen. Nach einer umfassenden Sanierung infolge einer Sturmflut im Jahr 2023 setzt das Haus weiter auf eine Ausrichtung für Erwachsene, die Abstand vom Alltag suchen.

Das ehemalige Grandhotel Hessischer Hof in Frankfurt am Main hat zum 1. Juni 2026 als Taj Hessischer Hof Frankfurt wieder eröffnet. Betreiber ist die Indian Hotels Company Limited. Das Hotel war seit Ende 2020 geschlossen. Mit der Wiedereröffnung bringt die indische Hotelmarke Taj ihr Angebot erstmals auf das europäische Festland.

Das Hotel Golebiewski in Pobierowo eröffnet Ende Juni mit 500 Zimmern und umfangreichen Freizeitangeboten. Das Projekt gilt als größtes Hotel an der polnischen Ostseeküste und strebt eine Kapazität von über 1.200 Zimmern an.

SV Deutschland übernimmt ab September die exklusive Verantwortung für den Hospitality-Betrieb im neuen Präventionszentrum Previer in der Hamburger HafenCity. Das Leistungsspektrum umfasst die Verpflegung sowie den Betrieb von 234 Zimmern.

Anzeige

Das Restaurant ist montags halb leer. Die Lobby steht tagsüber weitgehend ungenutzt. Zehn Zimmer bleiben unter der Woche regelmäßig frei. Solche Situationen kennen die meisten Hoteliers. Lange Zeit lautete die zentrale Frage: Wie bekommen wir diese Kapazitäten verkauft? Heute stellen sich viele Häuser eine zweite Frage: Wie können wir sie nutzen?